ksis blog
bike, cinema, Mac

Es ist inzwischen kein Geheimnis mehr. Ich suche Anschluss an MTB Biker Grupper, um nicht länger allein durch den Pfälzer Wald, Heidelberg, Alpen und Schwarzwald zu düsen.
Sollte es also dort Gruppen geben, die an Wochenende in selbige Gebiete unternehmen, bitte ich um Handzeichen. Touren im Pfälzer Wald von bis zu 1500 Hm und 70 km Länge sind für mich kein Thema. Meine erste Transalp letztes Jahr hat mich auf den Geschmack kommen lassen. Dieses Jahr möchte ich in die Dolomiten.
Ich habe auch daran Interesse spontan ein verlängertes Wochenende in den Alpen ein paar Touren zu unternehmen. Was Urlaub angeht bin ich da durchaus flexibel.
Also wenn sich jemand angesprochen fühlt oder jemanden kennt, der auch öfters mit dem MTB in der Natur unterwegs ist, bitte melden.


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Aug
23.

Endlich Urlaub. Ich hatte es ja bitter nötig. Begonnen hat er mit einer schönen Samstagstour in der Pfalz. Samstag und heute war ich wieder mal im Colo aus und habe mich sehr sehr gut unterhalten. :)
Sonntag war ein Faulenztag an dem ich gegrillt habe und mir einen schönen Salat zubereitete.
Gestern lud das Wetter zu einem Schimmbadbesuch ein und und prompt habe ich mir einen gehörigen Sonnenbrand eingefangen. Gar nicht gut wie ich finde, denn ich will heute noch mal dort etwas Zeit verbringen. Schliesslich habe ich Urlaub.
Mir geht es gerade so gut wie lange nicht mehr. Ich freue mich tierisch auf meinen Alpentour und meine abendlichen Ausflüge motivieren mich gerade enorm die Sache super gelassen anzugehen.

Hier noch die Strecke vom Samstag. Bilder reiche ich noch nach.

Distanz: 46.55 km
Gesamtanstieg: 1192 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.94 km/h

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Feb
18.

Cruiser und seine Freundin sind auf dem Weg nach Neuseeland. Allein schon seine im Blog veröffentlichen Videos lassen mich Fernweh bekommen. Ich werde alles dran setzen, bald dieses Land bereisen zu können. *schnief* Ich habe noch nicht mal Pläne für dieses Jahr. Kostentechnisch gesehen ist leider nicht allzu viel drin. Wahrscheinlich wird es wieder ein Urlaub auf Malle. Nur dieses Mal werde ich wohl mein MTB mitnehmen.


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Vorletzte Woche Sonntag fuhren Thomas und ich den ersten Rundweg in der Pfalz ab. Auf dem Programm stand die Burgenrundtour beginnend bei Hauenstein und endend im selbigen Ort. Die Anfahrt verzögerte sich etwas auf Grund eines Kartenfehlers im TomTom von Tom (geile Wortkombination) und einer kleinen Umleitung.
Wir waren noch keine zwei Kilometer unterwegs und wussten bereits wie toll die Strecke sein wird. Der Weg verlief zu ca. 80% abseits jeglicher Autostraßen. Es ging immer wieder leicht hügelig vorbei an Wiesen, Wäldern und Weinbergen. Wir beide waren wirklich sehr angetan von diesem Rundfahrweg. Vor allem der kleine schmale Weg durch die Stadt Annweiler hatte es uns sehr angetan.

Die Beschilderung des Radweges in Form eine Burg unter den Radwegweisern ist vorbildlich vorgenommen worden. Wir haben nur in einem Orte die Ausschilderung anscheinend übersehen und mussten auf der Hauptstrasse uns durch einen Ort quälen.
Wir haben an einer Stelle sogar knapp 250 Höhenmeter bewältigt. Das hat uns wirklich sehr gefordert. Ich bin furchtbar stolz auf Tom, dass er diese Strecke von 50 km wirklich locker gemeistert hat, obwohl er ja sich ja meist anderen Sportarten widmet. Hut ab.
Unserer Mittagspause verbrachten wir in einem Restaurant auf halber Höhe von den 250 Höhenmetern mit einem herrlichen Blick von der Terrasse ins Tal. Nach der Stärkung in Form eines Flammenkuchen und eines Salates erklommen wir die Spitze der Strecke.

Abschliessend kann ich noch sagen, dass wir die Strecke definitiv noch einmal fahren wollen, dann jedoch in der anderen Richtung. Außerdem wollen wir die Strecke ja noch Freunden zeigen. Gefallen haben mir auch die Abwechslung der Bodenbeschaffenheiten gefallen. So konnten wir unsere Räder auch mal ordentlich im Gelände testen. Ich freue mich schon auf den nächsten Ausflug in die Pfalz. Dann wohl auch bald mit meinem neuen Auto und einem Dachgepäckträger für Räder.

Ergänzung: Leider ist es derzeit nicht mehr möglich über Runkeeper hier einen frame der Karte in meinem Blog einzubinden. Ich habe den support schon informiert. Aus dem Grund müsst ihr nun mit einem Link zur Strecke vorlieb nehmen.
Eigentlich wollte ich gestern nur nach Edenkoben entlang der Weinberge gemütlich nach Landau und wieder zurück radeln. Daraus geworden ist eine Tour von ca. 400 Höhenmetern und ca. 30 Kilometern. Ich könnte mich jetzt damit herausreden, dass ich den Weg nicht fand und mich plötzlich in den Bergen wiederfand. Außerdem hatte ich keinen Handyempfang, um meinen Standort zu bestimmen (GPS funktionierte, aber das Laden der Karten nicht). Aber irgendwie wäre das gelogen. Mich packte der Ehrgeiz erneut. Ich wollte die Landschaft bzw. neue Wege erkunden. So fuhr ich das Edenkobener Tal hinauf. Zurück ging es dann über Weyher am vorbei am Schloss Ludwigshöhe. Leider fand ich nicht den Weg dort hinauf. Mein obligatorisches Eis besorgte ich mir in einem Laden direkt in Edenkoben. Leider stellte ich beim Absteigen fest, dass ich meine Radweste, welche ich auf dem Gepäckträger zusammen mit meiner Joggingjacke und der Radkarte verstaute, verloren hatte. Sehr schade wie ich finde, denn auf der Abfahrt dieser Tour leistete sie mir treue Dienste. Sie bot meinem verschwitzten Oberkörper sehr gut Schutz vor dem kalten Fahrtwind.

Heute ging es dann geschwind ein paar Kilometer um dem Block. Aufwärmen für den Ausflug am Sonntag. Die Fahrt war sehr unspektakulär. Das Eis gab es dieses Mal in Karlsdorf. Ergebnis der Tour war ein Sonnenbrand erster Güte an den Armen und im Gesicht.
Nun ist mein Drahtesel zur Reperatur. Das Tretlager scheint einen Knacks weg zu haben. Ich hoffe es wird nicht allzu teuer, denn mein Motorrad bekommt schon am Montag ein Satz neuer “Schuhe”. :-( Das wird mir alles langsam doch etwas zu teuer.


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Ich könnte jetzt eingebildet schreiben, wenn Engel reisen. Werde ich aber nicht machen, denn ich hatte vor meiner Fahrt nach Leipzig den Wetterbericht gelesen und wußte von dem tollen Wetter hier in den kommenden Tagen. Derzeit ist ein Tag schöner als der andere.
Auf der Hinfahrt machte ich bereits einen Abstecher bei meinem Bruder (Frühstück) und danach besuchte ich noch meine Schwester (Mittagessen). Abends fiel mir dann das fehlenden Abendessen an der Endstation auf. :-) Nein im Ernst schon der Anfahrtstag war sehr schön. Mein Autochen fras allerdings recht viel Sprit. Die Ursache dafür saß jedoch dieses Mal hinter dem Lenkrad.
Der Montag begann mit einem grausamen Weckanruf. Es wagte doch tatsächlich wer mich vor 12:00 anzurufen und zu wecken. Nach dem Frühstück ging ich im Paunsdorfcenter ordentlich shoppen. Ich genoss die Ruhe dort. Es war kaum etwas los. Gekauft habe ich jedoch nichts. Das ist auch gut so, denn mein Budget ist derzeit recht beschränkt.
Am Nachmittag besuchte ich zusammen mit zwei Freudinnen (gleichzeitig auch Mütter) den “Sportunterricht” ihrer zwei schnuckeligen (ja ja, sie sind nicht immer so artig) Töchterchen. Hierbei erstaunte es mir sehr, wie diszipliniert die Kleinen doch sein können. So haben die Mütter auch mal ein paar Minuten Zeit selbst abzuschalten und können miteinander quasseln.
Anschliessend liefen wir zu fünft durch den Supermarkt. So ein Einkauf zeigt einem als Mann wie anstrengend es ist sich als Mutter gemeinsam mit Kind durch den Supermarkt zu “quälen”. Männer wären zu so etwas sicher unfähig? Warum? Sie können sich nicht gleichzeitig auf das Versteckspiel des Kindes und das Lesen des Einkaufszettels konzentrieren. Das Resultat eines solchen Einkaufes, geführt von Männerhand, wäre eine Überziehung des Kontos und ein paar vollgeschissene Windeln.
Das Highlight des Tages folgte aber noch. Man mag mich durchaus für naiv halten. Aber bisher dachte ich immer, dass sich kleine Kinder (> 2 Jahre) in der Küche wirklich wenig aufhalten. Aber an dem Abend wurde ich eines Besseren belehrt. Die Freundin stand mit ihrer kleinen Tochter am Herd und bereitete die Nudeln vor während ich den Salat schnippelte. Das Abendbrot war irgendwie lustig. Die Kleine alberte viel herum aß aber auch sehr “diszipliniert” und erstaunlich viel.
Mein Fazit lautet: Hut ab von den Frauen die jeden Tag mit ihren Kleinen eine Art Replay durchleben. Das mag jetzt auf den ersten Blick vielleicht sehr abwertend klingen. Aber was ich hiermit meine ist, dass man seinen Tag mit Kind doch mehr oder weniger durchgeplant hat und nur selten davon abweichen kann. Menschen wie ich, die spontan entscheiden können was sie tuen wollen, ich geh mal geschwind in die Sauna, oder fahre mit einem Freund oder Freundin wohin, das alles ist mit Kleinkind nur eingeschränkt möglich. Aber ich lernte auch eine verdammt schöne Seite dieses Alltags, wie andere es vielleicht bezeichnen mögen. Ein Kinderlächeln gibt uns Erwachsenen sehr viel zurück. Das kann ich in dem Fall wahrlich bestätigen. Wenn die zwei Süßen lachte, schmolz man einfach nur dahin.
Der restliche Abend war dann richtig schön. Ich quasselte mit meiner Freundin noch ein Weilchen, bis ich entschied, wir sollten doch noch eine Tüte Schlaf zu uns nehmen. Schliesslich konnte ich am nächsten Tag ausschlafen, aber sie mußte am nächsten Morgen wieder zeitig raus (den Replaybutten betätigen).

Der zweite Tag in LE war für mich Entspannung pur. Ich stellte in Sachen Saunieren einen neuen Rekord auf. Ich war insgesamt fast sechs Stunden in dem Schwimmbad. Ich startete den Besuch mit meinem ein Kilometer langen Schwimmtraining. Danach hatte ich genau die richtige Entspannungstufe erreicht und begab mich in den Relaxtempel. Nach dem ersten Saunagang dauerte es auch nicht lange (ca. zwei Seiten der FAZ) bis ich ratz fatz wegknackte und erst einmal dreißig Minuten schlief.
Den Rest des Besuches kann man mit Trinken/Essen, saunieren, spazieren und lesen beschreiben. Den Abend lies ich dann vor dem TV bei einem Glas Rotwein ausklingen.

Heute am dritten Tag meines Aufenthaltes geht es nun zum Bummeln in die Stadt. Ich liebe es Veränderungen in meiner Heimatstadt anzuschauen und in Erinnerungen zu schwelgen. Am Nachmittag geht es dann noch zum Eislaufen. Somit hab ich auch für meinen sportlichen Ausgleich am Tag gesorgt und kann ruhigen Gewissens am Abend mit meinen Freunden zum Griechen gehen.

Abschluss: Nach dem Schlittschuh laufen folgte die Einlieferung in die Notaufnahme. Die Schulter ist wieder drin. Beim Griechen waren wir aber trotzdem.


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Man mag es kaum glauben, der kleine Kai hat es geschafft. Er kann nun Skifahren, oder anders, ich schaffte es unverletzt den Berg (3200 m) herunterzufahren. Auf Skier versteht sich. Tja, und was soll ich schreiben. Es war gigantisch. Ich ahnte schon vorher, daß es mich süchtig machen würde. Nun habe ich den Salat. Ich werde wohl nicht umhin kommen mir noch noch ein paar weitere Ausrüstungsgegenstände zu besorgen. Wie schön es war kann man auch in dem Album meiner Bildergalerie ansehen.

Am ersten Tag, den Sonntag reisten Anna und ich in Saas Grund an und machten gleich Nägel mit Köpfen. Wir liehen uns Skiequipment für vier Tage aus und buchten auch noch einen Skikurs für die kommenden vier Tage. Es gab von da an kein zurück mehr. Am Abend sagte ich noch: “Hey morgen fahren wir hoch, lernen etwas und abens üben wie hier unten auf dem Babyhügel”. Es kam aber ganz anders.
Bereits am ersten Abend wurden wir im Hotel von den Kindern der KAB-Familien gut beschäftigt. Wir spielten mit ihnen Tabu und hatten viel Spass dabei. Es war wirklich einige knuffige Kidies dabei. Wir hätten am liebsten welche mit heim genommen. :-)

Montag morgen holten wir unsere Ski, Stöcke und Helm im Verleihladen ab und marschierten gehandicapt durch die “Bärenfallen” (Annas Bezeichnung für die Skischuhe) an den Füßen im ortsüblichen Laufstil zur Seilbahnstation.
Oben angekommen, fegte uns erst einmal ein gehöriger Wind ins Gesicht und wir realisierten plötzlich, daß die Lufttemperatur nur bei -15 °C lag. Ich stand ja noch nie zuvor auf Abfahrtski, somit war klar, ich würde in der Klasse 1 anfangen. Unser Skilehrer hieß Peter und er war sehr lustig. Er liebte es mit witzigen Sprüchen auf die Fragen der Teilnehmer zu reagieren. Wir lernten zuerst den Zauberteppich (ein Gummilaufband auf das man sich stellen konnte, um den Berg hoch zu fahren) kennen. Wir übten das langsame Herunterfahren im V-Schritt. So bekamen wir allmählich mehr Gefühl für die Ski.
Das Highlight am ersten Tag war das Fahren mit dem Tellerlift. Ich gestehe, es fiel mir sehr leicht. Ich hatte auch keine Probleme die blaue Piste herunter zu fahren. Es dauerte auch nicht mehr lange und ich fuhr schon im Parallelschwung. Vor der Kurve etwas aufrichten, in der Kurve etwas ankanten und Druck auf den Außenski und danach wieder ab in die Hocke. Der Druck auf die Ski muss immer vorne über die Schienbeine erfolgen. Fertig ist die Technik. Soweit die Theorie. Meine Theorie besagte auch, Schuhe schön fest binden, damit der Fuss schön steif ist. Die Quittung bekam ich dann am Abend. Ich bekam höllische Brandblasen an der Innenseite der Unterbeine. Lang leben die Blasenflaster. Ohne sie hätte ich die kommenden Tage nicht überlebt.

Am Tag 2 wechselte ich gleich zweimal die Gruppe. Anna blieb noch in der Anfängergruppe. Leider entpuppte sich die Klasse drei als nicht gerade fortschrittlich. Der Lehrer war auch nicht gerade der Gesprächigste. Wir fuhren gerade zweimal einen kleinen steilen Hang von ca. 100 m hinunter. Ansonsten blieben wir weiter auf der blauen Piste. Grummel. Nachmittags erfuhr ich dann von einer anderen Kursteilnehmerin aus der Klasse vier, daß ich mit meinem Fahrstil auch in ihrer Klasse fahren könnte. Die Gruppe war bereits auf die Zwischenstation abgefahren und auch mit der Gonde ganz oben auf 3200 m. Gefrustet fuhr ich dann bereits an dem Tag allein ins Tal hinunter. Ein Fehler gestehe ich hier: Im ganz unteren Teil gab es ein sehr steiles Stück, wo Teile der Strecke nur noch aus Eis bestanden. Also richtig blaues Eis. Ich bin fast auf allen Vieren da hinunter gefahren und hatte dabei Blut und Wasser geschwitzt.
Aber ich kam runter und war stolz wie Nachbars Lumpi.

Die Folgen und der Frust vom zweiten Tag über meine Gruppe lies mich dazu bewegen in die Klasse 4 zu wechseln. Das war auch dringend nötig. Ohne hier eingebildet zu klingen. Aber selbst in der Gruppe gab es nur drei Leute, die so “gut” fuhren wie ich. Sprich, sie trauten sich in etwas so viel zu wie ich. Am Fahrstil selbst kann man ja immer feilen. Der Wechsel hatte sich definitiv gelohnt, weil ich in der Gruppe deutlich mehr lernte und endlich auch die großen Strecken fahren durfte.
An dem Tag bin 4x von ganz oben herunter gefahren. Anschliessend fuhr ich auch noch mit ein paar Leuten von den Familien der KAB hinunter ins Tal. Dabei lernte ich auch die Abkürzung kennen, um die wunderschönen blauen Eisflächen zu umfahren. Ich war zum ersten Mal aber auch richtig erschöpft und habe auch gemerkt, daß Skifahren sehr anstrengend ist.

Am vierten und letzten Tag des Grundkurses feilte ich an meiner Technik und löcherte den Skilehrer Daniel nochmal richtig mit meinen Fragen. In den besonders steilen Abschnitten lernte ich auch das schnelle Umsetzen.

Am fünften Tag haben wir uns Zermatt und Saas Fee angeschaut. In Saas Fee kann man auf jeden Fall noch mehr Pistenspass erleben.

Fazit: Skifahren macht unwahrscheinlich viel Spass (wer hätte es gedacht). Es ist aber auch sehr anstrengend. Ich habe in den 5 Tagen 3 Kilo abgenommen. Beim nächsten Mal weiß ich nun auch, daß ich meine Schuhe nicht so eng schnallen darf und dass sie auch gut passen müssen. An den Knöcheln rieben jedoch auch die am dritten Tag gewechselten neuen Schuhe.
Ich will dieses Jahr auf jeden Fall nochmal fahren. Aber immer mit der Ruhe. Nicht übermütig werden und auch nichts überstürzen.
Warum muss ich mir immer so kostspieleige Hobbies zulegen? :-(


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Apr
12.

Die letzten Wochen war es mal wieder ruhig in meinem Blog. Ich gebe zu die Fahrerei nach München schlaucht schon etwas, wenn auch ich mich inzwischen mit der Situation abgefunden habe. Schliesslich bin ich in einem krisensicheren Projekt. Leider bleibt durch meinen Arbeitsrythmus (12 h am Tag) keine Zeit mehr fürs Bloggen. Man tut das alles, um ein etwas langes Wochenende zu bekommen und den Freitag “herauszuarbeiten”. Normal ist sowas natürlich auch nicht. Aber es ist immer noch angenehmer den Freitag zu Hause zu verbringen anstatt in München im Hotel zu weilen. Die Fahrtzeit von fast 4 h tuen sein übriges dazu.

Nun geniesse ich die etwas längere Auszeit über Ostern. An meinem Geburtstag habe ich mir frei genommen, um mal wieder ausgiebig shoppen zu gehen. Schnell war viel Geld ausgegeben. Dabei waren es nur drei Paar Schuhe, zwei Hosen, ein Hemd und zwei T-Shirts. Aber immerhin war der Mann von Welt nach ca. 2 h fertig mit dem Einkauf.

Der Karfreitag war von sportlichen Aktivitäten geprägt, unter dessen Folgen mein Körper heute noch leidet. :-) Ich war zuerst 20 km Fahrrad fahren. Anschliessen ging ich mit Tom zum kicken nach Philippsburg. Obwohl ich die meiste Zeit des zweistündigen Spieles im Tor stand, hatte ich am nächsten Tag einen sehr intensiver Muskelkater. Da meldeten sich Muskelbereiche in meinen Beinen, deren Existenz ich bereits wieder verdrängt hatte. Somit bestand der Samstag aus Erholung. Ich habe versucht mein Mororrad wieder flott zu machen. Glücklicherweise sprang die Maschine dank der im Herbst eingebauten neuen Batterie sofort an und fuhr auch wie eine eins. Nur leider leuchtete die Motor LED, welche besagt, das die elektronische Motorsteuerung auf Notfahrsystem umgeschaltet hat. Unter diesen Umständen wollte ich dann doch nicht in den Schwarzwald fahren. Nun brauche ich noch einen Werkstatttermin. Etwas ärglich die ganze Sache. Bei dem schönen Wetter wäre ich gerne weiter als nur 10 km gefahren.

Heute ist es bei uns etwas diesig. Ich werde wohl einen ruhigen Tag machen. Gleich werde ich noch wem in WoW helfen und danach etwas radeln gehen. Morgen werden ich dann mit Tom und Kerstin noch eine “kleine” Radtour machen. Ich werde die Tour mal mittracken und als kmz File hier veröffentlichen.

Ich wünsche all meinen Lesern ein frohes Osterfest.


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Genau das wünsche ich euch allen da draußen. Meine Frau und ich sind soeben aus Leipzig zurückgekehrt. Wir haben meinen Eltern einen Neujahrsbesuch abgestattet.
Der Zeitplan meines (unseres – Heike konnte auf Grund der Schliessung ihrer Station mitfahren) Aufenthaltes war sehr straff geplant. Am Mittwoch waren wir abends Schlittschuhlaufen. Das Ergebnis war bei mir ein geprellter Steiss und ein großer blauer Fleck am Ellenbogen. Autsch. Anschliessend schauten wir alle zusammen den Film “Flags of our fathers” von Clint Eastwood. Die Meinungen über diesen Film waren geteilt. Es haben aber alle bis 2:00 durchgehalten und ihn mit bis zum Ende angeschaut. Der Donnerstag war Einkaufstag. Meine Frau hat zugeschlagen. Lauter tolle Sachen, darunter zwei geniale Kleider. Die sehen total toll aus. Meinereiner hat sich ein neues Hemd und ein paar Handschuhe gegönnt. Am Nachmittag ging es dann zum GoKartfahren.
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Frank und ich sind bereits seit Dienstag (7.8.) von Passau von unserem Urlaub wieder zurück. Wir haben die Donau von Donaueschingen nach Passau in 7 Tagen abgeradelt. Wir waren zwar etwas zu schnell, aber aus wettertechnischen Gründen hattes es durchaus einen Vorteil so schnell unterwegs gewesen zu sein, denn am Dienstag begann das Wetter rapide schlechter zu werden.
Der Urlaub war für mich sehr erholsam. Ich habe super auf dem Rad ausspannen können und überhaupt nicht einmal an meinem Job gedacht. Trotz der ca. 80 km Fahrradfahren am Tag. Wenn man mal von den Reibungsstellen am Hintern absieht, hatte ich während der Fahrt nirgendwo Schmerzen am Körper.
In dieser Woche Urlaub stimmte einfach alles. Das Wetter war nicht zu heiss und nicht zu kalt, unsere Pensionen konnten wir auf Anhieb buchen und waren spitzenmäßig, der Spaß kam nicht zu kurz. Ich habe die Fahrt komplett mit meiner neuen GPS Maus aufzeichnen können, damit ich sie hier online anzeigen kann. So könnt ihr genau verfolgen wo wir langgerauscht sind. Die Strecken vom 30.7. und 31.7. enthalten mehrere Abschnitte, da ich an diesen Tagen bei einigen Rastplätzen die GPS Maus immer wieder ausgeschatltet habe. Man kann die jeweiligen Abschnitte in dem rechten Dropdownmenu auswählen. Die technischen Hilfsmittel, die GPS Maus und mein Nokia E65 mit TomTom, begeisterten sogar meinen nichttechnikverspielten Bruder. :-)
Die Bilder der Tour könnt ihr Euch in meiner neuen Bildergalerie anschauen.

So nun aber zum Urlaub selbst.


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