Ich merke es immer mehr. Ich brauche zu meiner Bürotätigkeit einen sportlichen Ausgleich. Ich kann nicht einfach am Wochenende mal Couch-Potato spielen. Ich muss mich einfach bewegen. So auch wieder dieses Wochenende. Heute waren 1,5 km schwimmen angesagt. Zum ersten Mal habe ich mein ein Kilometer Limit überschritten. Eigentlich wollte ich nie weiter schwimmen. Aber es lief heute irgendwie wie von allein. Ich hatte kein Zwicken, kein Ziehen, auch genügen Material zum Nachdenken. Tja und am Ende kamen doch tatsächlich 1500 Meter aus. Nun merke ich die auch in meinen Knochen. Ich bin mal gespannt, ob es morgen Muskelkater.
Was brachte das Wochenende sonst noch so? Viel Schlaf, welchen ich auch gerade sehr brauche wie mir scheint. Unter zehn Stunden geht gar nichts. Ansonsten habe ich im DG zwei kleine Wände weiß gestrichen und ein paar Laminatleisten verlegt. Die Wände werde ich wohl noch ein zweites Mal streichen müssen.
Das Weiß deckte nicht genügend.
Heute war neben Schwimmen noch etwas Objective-C Programmierung angesagt. Zumindest hörte ich weitere Folgen des Podcasts “Xcode von Null auf Hundert” an. Ach und ich stand in der Küche und kochte. Horch und kuck man staune.
Mal wieder. Was gab es. Popeys Lieblingsessen. Ratet selbst, um was es sich handeln könnte. Simpel zu kochen aber für mich immer wieder lecker.
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Strecken hier in der Gegend, die ich noch nicht kenne, zu finden wird immer schwere für mich. Aus dem Grund ging es am Freitag mit dem Rad in Richtung Spöck. Ich wäre gerne noch in Untergrombach auf den Berg gefahren, aber dazu reichte unsere Zeit nicht und meine weibliche Begleitung mochte an dem Tag keine Berge.
Die Tour war also “kurz” und schmerzlos nach bereits zwei Stunden wieder beendet. Immerhin legten wir in der Zeit knapp 40 km zurück.
Zusammen mit der Tour am Donnerstag in Edenkoben und der heute in der Pfalz (Artikel folgt) schrubbte ich dieses lange Wochenende 120 km runter. Für meinen Geschmack eine stattliche Entfernung. Lange dauert es nicht mehr bis zu meiner ersten 100 km langen Flachlandtour.
Würde ich nicht gerade mein Motorrad wieder richten lassen, könnte ich in die Versuchung kommen mir ein Speedbike zu kaufen. Aber man soll es ja bekanntlich nicht übertreiben.
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Eigentlich wollte ich gestern nur nach Edenkoben entlang der Weinberge gemütlich nach Landau und wieder zurück radeln. Daraus geworden ist eine Tour von ca. 400 Höhenmetern und ca. 30 Kilometern. Ich könnte mich jetzt damit herausreden, dass ich den Weg nicht fand und mich plötzlich in den Bergen wiederfand. Außerdem hatte ich keinen Handyempfang, um meinen Standort zu bestimmen (GPS funktionierte, aber das Laden der Karten nicht). Aber irgendwie wäre das gelogen. Mich packte der Ehrgeiz erneut. Ich wollte die Landschaft bzw. neue Wege erkunden. So fuhr ich das Edenkobener Tal hinauf. Zurück ging es dann über Weyher am vorbei am Schloss Ludwigshöhe. Leider fand ich nicht den Weg dort hinauf. Mein obligatorisches Eis besorgte ich mir in einem Laden direkt in Edenkoben.
Leider stellte ich beim Absteigen fest, dass ich meine Radweste, welche ich auf dem Gepäckträger zusammen mit meiner Joggingjacke und der Radkarte verstaute, verloren hatte. Sehr schade wie ich finde, denn auf der Abfahrt dieser Tour leistete sie mir treue Dienste. Sie bot meinem verschwitzten Oberkörper sehr gut Schutz vor dem kalten Fahrtwind.
Heute ging es dann geschwind ein paar Kilometer um dem Block. Aufwärmen für den Ausflug am Sonntag. Die Fahrt war sehr unspektakulär. Das Eis gab es dieses Mal in Karlsdorf. Ergebnis der Tour war ein Sonnenbrand erster Güte an den Armen und im Gesicht.
Nun ist mein Drahtesel zur Reperatur. Das Tretlager scheint einen Knacks weg zu haben. Ich hoffe es wird nicht allzu teuer, denn mein Motorrad bekommt schon am Montag ein Satz neuer “Schuhe”.
Das wird mir alles langsam doch etwas zu teuer.
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Spontan wie ich bin, fuhr ich gestern wieder mal nach Östringen, um neue Wege zu erkunden. Das Auto lies ich wieder in Östringen stehen. Vor dort machte ich mich auf den Weg nach Odenheim. Nach einer kleinen ersten Anhöhe ging es zügig wieder berab. In Odenheim orientierte ich mich in Richtung Tiefenbach. Von dort ging es weiter die Weinberge hinauf nach Eichelberg. Die Aussicht auf den zwei Bildern stammt auch von dort oben. Zurück ging es wie schon beim letzten Mal über den Eichelberg zurück nach Östringen.

Die Radwege im Kraichgau, welche auf meiner Radwanderkarte verzeichnet sind, waren für mich kaum zu finden bzw. eine Beschilderung war nirgends zu finden.
Dank meinem EiFön konnte ich immer wieder meinen Standort bestimmen und prüfte so, ob ich noch auf dem “richtigen” Weg bin. Vorteil der Wegbestimmung war nun die Strecke bereits im Vorfeld für unser Team Icecream bereits auswendig zu lernen, damit wir den kommenden Ausflug direkt mit dreissig im Schnitt durchpowern können. 
Ich bin nun auf den kommenden Ausflug in die Pfalz gespannt. Ob da wohl die Radrundwanderwege besser ausgeschildert sind? In Deidesheim war das ja leider nicht der Fall.
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Langsam aber sicher sind wir, das Ice Cream Dream Team, auf den Geschmack gekommen. Das Wetter an diesem Wochenende ist uns ja auch hold gewesen. Es lies unsere zwei ersten Touren mit einer Autoanreise zu. Gestern ging es mit dem Auto nach Östringen ins Kraichgau. Von dort starteten wir eine recht “gemütliche” Bergetappe nach Tiefenbach. Ich gebe zu diese Tour trug zu einem besonderen Wohlbefinden in mir bei. Ich merke immer mehr wie sehr es mir Spass macht in “hügeligem” Gelände mit dem Rad untwegs zu sein. Mein Brüderchen Frank dürfte daran nicht gerade unschuldig sein. 
Die Strecke gestern war zwar nur knapp 25 km lang, hatte es aber sich:
Das obligatorische Belohnungseis gönnten wir uns dann in Mingolsheim mit den bedienenden Zwilligen. Leider war nur eine von den den beiden Damen da. Dafür schmeckte das Zitroneneis so toll. Tom und ich konnte nicht widerstehen sich noch eine weitere Kugel von dem Eis mit erzeugendem Schweppesgesicht zu gönnen. yam yam
Heute brachen wir dann auf nach Deidesheim in der Pfalz. Geplant war eine Rundtour von ca. 22 km. Gefahren werden sollte nach einer Beschreibung von der Webseite von Deidesheim. Diese stellte sich jedoch mehr und mehr als unpraktisch heraus. Wir mussten öfters als uns lieb war anhalten und nach dem Weg schauen. Den von uns zu Anfang der Tour vollführten Zickzackkurs kann man auf der Streckenführung sehr gut nachvollziehen. Um die Strecke etwas zu verlängern, versuchten wir uns in einer periodischen Annäherung auf dem “Anfug” nach Deidesheim auf dem Rückweg. Die ausgewiesene Gesamtlänge der Radwanderung von 22 km (ohne Ausflug nach Neustadt) war uns dann doch etwas zu wenig. Wir wollten mehr. Wie immer. Daher der kleine Schlenker nach Meckenheim. Unser wohlverdientes Eis nach der Tour besorgen wie uns, so vermute ich, in Meckenheim in dem Laden Doce Vita. Mir schmeckte das Blutorange sehr gut. Tom hatte auch eine sehr exotische Sorte in seinem Becher. Leider komme ich gerade nicht mehr auf den Namen.
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Kann mir mal einer erklären, warum es mir so leicht fällt einemn Kilometer zu schwimmen anstatt zu laufen? Während ich gestern Abend mal wieder meinen Kilometer im Schwimmbecken der Schwimmhalle Waghäusel, welche übrigens sehr schön ist, abspulte, kam mir genau dieser Gedanke in den Sinn. Beim Joggen geht mir meist schon nach dem besagten Kilometer die Puste aus und ich muss zwischendurch gehen. Schwimmen jedoch kann ich so gut wie ewig und das wo ich nicht von mir gerade behaupten kann eine Wasserratte zu sein. Irgendwie komisch, oder?
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