ksis blog
bike, cinema, Mac

Das Wetter am letzten Samstag war so heiss, dass ich es vorzog daheim zu bleiben und mich zu sonnen, anstatt mit dem Rad nach Hockenheim zu fahren, um meinem Mentor bei seinem Motorradrenntraining zuzuschauen. So verkrümmelte ich mich unter meine Markise und schlummerte etwas. Ich verlies nur das Haus um Dinge für meine Spieleabendparty einzukaufen.
Gegen sechs trudelten dann Caro, Anna, Andi, Sabrina und Philipp bei mir ein. Zuerst wurde die Bierbank aufgebaut und etwas Guillotine gespielt. Anna schickten wir danach mit dem Rad zur Abholung unserer Pizzabestellung beim Bella Italia. Wie gut, dass meine Pizza nicht so viel Belag hatte. ;-) Auf dem Fahrrad Pizzen zu transportieren ist nicht sehr einfach. Das Ergebnis solch einer Unternehmung ist unter gewissen Umständen ein sehr dicker Belag auf der einen Hälfte der Pizza dem ein recht margerer Belag auf der anderen Hälfte der Pizza gegenübersteht. Gell, Anna?
Im Schatten der Hecke auf der Terrasse ging es dann weiter mit den Spielen “Mitternachtsparty” und “Matschig”. Dann wurde es allmählich etwas kühler und nach einer Runde “Happy Family”, in der ich natürlich haushoch verlor, wer kommt schon auf Marvin, den depressiven Roboter, ging es nach drinnen. Dort durfte ich noch eine weitere Runde beim Prominentenraten verlieren. Auf dem Gebiet der spanischen Malerei bin ich leider nicht so bewandert.
Die Krönung des Abends bildete das Quiz “Buzz” gespielt auf der PS3. Dabei hatten wir 7 wirklich viel Spass. Andi zockte uns dabei gehörig ab. Ehe wir uns versahen, war es 3:00 und ich beendete den Abend. Ich musste schliesslich am Sonntag um neun aus den Federn gekrochen sein. Es stand eine weitere Radtour in der Pfalz auf dem Plan.


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Gestern Abend fand in Ludwigshafen bei meiner Gesellschaftsspielegruppe wieder ein geselliger Abend statt. Die illustre Runde bestand aus ca. 14 Leuten. Spiele die eine Anzahl an Spieler in der Größe verkraften gibt es nur wenige. Mir fällt da immer auf Anhieb das Spiel “Activity” ein. Zu meinen CAJ Zeiten bereitete mir dieses Spiel immer sehr viel Freude. Gestern Abend war aber die Aufteilung in drei Gruppen die bessere Wahl gewesen. Die eine Gruppe spielte mit ziemlich viel Gekreische “Äpfel zu Äpfeln”. In meiner Gruppe lernte ich das Spiel “Dalmuti” kennen (mal sehen, ob ich das heute im Globus bei meinem Einkauf finde). Die dritte Gruppe spielte “Carcassonne”. Gegen Ende des Abends gab sich meine Gruppe noch dem Spiel “Matschig” hin. Gewonnen habe ich natürlich nicht. Wie immer halt. :-(
Ich finde es toll mit dieser Gruppe Gleichgesinnte gefunden zu haben, die auch so gerne Gesellschaftsspiele spielen wie ich auch. Vor allem ist es immer wieder schön neue Spiele kennen zu lernen. Was mir noch fehlt ist eine Art Fantasyspielegruppe. Das ist die Art Spiel in der es mehr in Richtung Rollenspiel geht. Das heißt man braucht schon etwas mehr Zeit, um ein Spiel zu beenden. Aber noch ist ja nichts entschieden. Ich freue mich schon auf das nächste Treffen.


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Für alle WoW Spieler, die mein Blog lesen, möchte ich hier ab und an von meine Pleiten, Pech und Pannen in meinen WoW Tagebuch berichten.

Story 1 – Das Allianzdorf

Es waren einmal vier mutige Hordler (Oknos, Despota, Hawkmind und Lumena (nix sagen, Frauen stehen hier rein zufällig am Ende der Liste)), die gemütlich in Zangermarschen questen wollten. Das ging auch eine Weile ganz gut. Dann kam jedoch der Moment an dem man dem meist etwas planlosen (Nagigationsgeräte los übrigens auch), die Fürhung für eine Quest gab. Er schrie im TS am lautesten und sagte: “Ich weiss wo das ist”. Was genau er damit meinte, ahnten die drei anderen jedoch nicht. So nahm das Unheil ihren Lauf. Oki lief voran, die anderen stellten auf “Folgen”, holten sich ein Bier, rauchten eine Zigarette oder gingen auf Klo (Zuordnungen, wer von den dreien genau was machte, ist selbst herauszufinden – ich bin bestechlich was die Lösung angeht. :-D ). Das wurde ihnen jedoch zum Verhängnis. Anstatt eine Kreuzung, wie eigentlich auch geplant, bog Oki eine Kreuzung zuvor nach rechts ab. Alle anderen lemmingen gleich mit und wurden von den Wachen des Allianzdorfes sofort niedergemetzelt. Oki schaffte es sogar ganz einzudringen. Verwirrt hauchte er ins Mikro: “Boah, das waren sogar Elite”. Wo kamen die bloss her.

Fazit: So kann man auch Allianzorte, -städte und -basen entdecken. Vielleicht öffnet sich da eine neue Marktlücke und ich biete im AH als Touristenführer eine Fahrt zu den Allianzhauptstädten an. Mit Vollpension versteht sich. Hier sind der Gratistod und die kostenfereie Wiederbelebung inklusive. Gegen Aufschlag stelle ich auch einen Priester oder Priesterin zur Verfügung, die euch solange wie ich möchtet am Leben erhält, damit ihr vielleicht den ein oder anderen Kirchturm sehen könnt.

Das war der Geschichten Teil 1. Falls euch das gefällt, so kann ich euch noch zwei der gleichen erzählen. Sagt mir bitte zuvor, ob es sich lohnt.
Screenshots habe ich leider keine, da ich bis dato von der Existenz der Tastenkombinantion ATL+Druck nichts wußte. :’(


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