Die EU plant eine Verordnung den Verbrauch von elektrischen Geräten im Standbyemodus auf ein Minimum zu reduzieren. Hier zeigt sich wieder einmal wie halbherzig die Politik vorgeht. Anstatt zu beschiessen, daß jedes Elektronikgerät einen echten Netzschalter verbaut haben sollte, wird wieder so ein “Schrott” ins Leben gerufen. Wer um himmels Willen soll dann später die Millionen von Geräte im Standbyemodus testen, ob sie wirklich diesen Grenzwert im Verbrauch einhalten? Und was passiert mit den Geräten, die es nicht tun? Schmeissen wir sie weg? Das ist schon einer arme Welt in der wie leben.
Wer jetzt aufschreien sollte, und sagt, dann werden die Geräte aber teurer. Der sollte sich mal bewußt werden, daß zum herstellen elektrischer Energie Öl, Gas und co. benötigt werden. Diese werden in absehbarer Zeit definitiv nicht günstiger. Es liegt allein in der Hand von uns Verbrauchern darüber nachzudenken, wie lange es unseren Planeten noch geben wird.
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Ich schliesse mich der Meinung von koehntopp an. Diese Ausgabe, werde ich mir mal bei meinem Freund Schlumpf ausleihen.
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Vor kurzem las ich das Buch “Blaues Gold“. Darin wird sher gut beschrieben, wie knapp die Wasserressourcen unseres Planeten geworden sind. In meinen Augen stellt die Austrockung der Erde ein viel größeres Problem dar als das Schwinden der Ölvorräte. Schliesslich lernten wir alle schon in der Schule, daß das Leben, also auch wir, im Wasser entstanden ist.
Nun schreibt heute heute die Technology Review in einem Artikel, daß “demnächst” (innerhalb eines Jahrzehntes) eine australische Millionenmetropole ihren Wasservorrat aufgebraucht haben wird, da ein Wasserresservoir durch den Klimawandel nicht mehr aufgefüllt wird.
Ich bin gespannt, wann wir Menschen anfangen zu handeln. Selbst wir hier in Deutschland spüren ja auch immer mehr den Klimawandel. Oder schwitzt etwa jemand von euch derzeit nicht, wenn er das Haus (vielleicht mit Klimananlage, die auch zur globalen Erwärmung beiträgt) verläßt. Ich für meinen Teil kann auf dieses Wetter verzichten.
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Dieser Mann sorgt mit seinen wirren Sicherheitsphantasien immer mehr dafür, daß unser Land am Ende doch noch Ziel von terroristischen Angriffen wird. Manchmal frage ich mich wirklich, was in dem Kopf dieses Gengenbacher Politikes vorgeht. Vielleicht sind es genau solche Dinge, die der Kabarettist Mathias Riechling mit diesem Beitrag auf den Punkt bringt. Es klingt zwar böse. Könnte aber so sein. Ich wünsche mir, daß sich mehr Menschen genauer mit dieser Thematik auseinander setzen, um zu begreifen, wie sehr wir bald von allen Seiten vom Vater Staat beobachtet werden (das hier betrifft allerdings nur Schäubles Idee von einem Bundestrojaner). Komischerweise bringt Deutschlands größte Tageszeitung kaum Beiträge zu diesem "Politikerproblem".
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Seit ich den Film von Al Gore "Eine unbequeme Wahrheit" sah, nehme ich die Umwelt um mich herum und Meldungen der Presse immer mehr wahr. Da fiel mir auf der Heimfahrt von München auf, daß in Deutschland unendlich viele, meiner Meinung nach auch unötige dazu, Straßenlaternen brenen, welche sinnlos Strom verbrauchen. Ich frage mich auch immer wieder, warum Firmen des nachts ihre Firmennamen beleuchten müssen. Wir wissen doch alle, daß die begrenzten fossilen Brennstoffe der Erde zumeist für die Energiegewinnung (Stromerzeugung gehört dazu) verbrannt werden. Also sollten wir doch zur Rettung unseres Planeten mit dem Stromsparen anfangen. Ich für meinen Teil versuche es bereits mit Stromsparlampen und einen stromsparenderen Kühlschrank. Ich mache unnötig brennendes Licht aus und sehe zu, daß keines meiner elektrischen Geräte über den Standbyemodus ausgeschaltet wird. Selbst den Stecker der Waschmaschine ziehe ich nach dem Gebrauch selbiger aus der Steckdose.
Zurück zu meinem eigentlichen Anliegen dieses Eintrages. Nachdem sich die Presse und Politik immer mehr in Sachen Klimawandel auf die Autofahrer stürzt, liest man dennoch ab und an andere Artikel zum Thema Klimawandel. Dieses Wochenende las ich in der BNN, daß in Kanada immer mehr Robbenbabys sterben. Deren Tod hat allerdings nur indirekt etwas mit dem Menschen zu tun. Die Eisschollen auf denen sie das Welt erblicken, werden immer kleiner. Meist rutschen sie dadurch zu früh ins Meer und ertrinken. Robbenbabys können nämlich erst ab einem bestimmten Alter schwimmen. Das war die eine Meldung. Eine Andere Meldung besagte, daß der Stromkonzern Wattenfall in ein Projekt für ein CO2-freies Kraftwerk Millionenbeträge im zweistelligen Bereich inverstiert. Der erste Artikel trieb mir fast die Tränen in die Augen. Jahrzentelang (Russland, Kanada und Norwegen tun es heute noch) schlachtete der Mensch sinnlos diese wehrlosen Tiere ab. Jetzt bringt er sie indirekt durch den Klimawandel um. Der zweite Beitrag beweist mir, daß gutes zukunftssicheres Unternehmertum nicht nur immer dem Profitstreben gilt. Schliesslich müssen die Konzerne auch etwas in die Zukunft schauen, um zu wissen womit sie in zehn Jahren Geld verdienen können.
Meiner Meinung nach sollte weiterhin den Menschen dieses Planeten mit bestimmten Botschaften wie sie in den beiden Zeitungsartikeln oder massenhaft in dem Film von Al Gore versteckt sind, bewußt gemacht werden, wie wichtig es ist umzudenken und das man selbst seinen Beitrag zum Schutze der Umwelt leisten kann. Wie oft höre ich den Satz: Ich kann ja allein nichts dagegen tun. Doch kannst du. Schau dir den Film von Al Gore an und bleibe beim Abspann sitzen. Dort werden dir Dinge aufgezeigt, mit denen du selbst deinen Beitrag zum Klimaschutz leisten kannst.
Also: Denke um, rette die Robbenbabys, alle Tierarten und schliesslich uns selbst.
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Der Spiegel hat seine besten Versprecher zusammengefaßt. Das war heute einer der Lichtblicke, die mir ein Lächeln auf mein Gesicht zauberten.
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Auf dem Heimweg las ich auf dem PDA folgenden Bericht. Wen wundert es da noch, daß der Ausländer denkt das Alle Amis so beschränkt wären. Ich für meinen Teil finde es sehr traurig, daß es wirklich Menschen gibt, die noch ernsthaft glauben, daß der Mensch nicht an den Klimawandel verursacht und dann ihren Kindern auch noch wissenschaftlich fundierte Kenntnisse vorenthalten.
Dazu fällt mir nur noch folgendes ein. Bloss gut, daß die großen Naturkatastrophen wie Waldbrände, Tockenperiodden, Überschwemmungen, Tornados, Orkane, Schneestürme sich immer noch hauptsächlich in dem Land abspielen, dessen Präsident immer noch felsenfest davon überzeugt ist, die Menschheit mit Beten und Kriegen retten zu können. Ich frage mich immer noch, wann man dem Mann und seinen Wählern das Gehirn entnommen hat.
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Der Klimawandel ist da. Die Arktis schmilzt. Aber noch ist es nicht zu spät. Handel jetzt. Fange mit dem Sparen von Energie an. Genau das war auch die Botschaft von Al Gores Film Eine unbequeme Wahrheit. Leuten die mit mit der Aussage argumentieren, sie könnten als einzelnen Person nichts ausrichten, sage ich immer wieder klipp und klar ins Gesicht: Wir alle sind wie Dominosteine. Kippt einer, kippen alle. Bleiben wir alle standhaft und helfen mit Energie zu sparen, wird die Erde im Einklang mit der Menschheit vielleicht weiter existieren.
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Golem meldet, daß die Zolbehörde der USA darf OHNE ANGABE VON GRÜNDEN den Inhalt von Laptops filzen. Mir kommt es bald so vor, daß sich der eisernen Vorhang, hinter dem ich aufgewachsen bin und nun gefallen ist, an einer anderen Stelle wieder hochgezogen wurde. Wieder einer Grund mehr für mich nie meinen Urlaub im Land "der unbegrenzten Möglichkeiten" zu verbringen.
Die Vorstellung der Amerikaner von Demokratie wird für mich immer suspekter.
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Alle Jahre wieder, begint nun die xte Diskussionrunde über ein Verbot 3D-Shooter-Spielen. Dem Eintrag im CW Notizblog habe ich nichts mehr hinzuzufügen.
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