Ich kann gar nicht verstehen, warum dieser Film auf filmstarts.de nur 5/10 Punkten bekam. Also bei mir erhält er 5/6. Ich habe nach “Selbst ist die Braut” wieder mal selten so gut gelacht im Kino.
Der Film nimmt das Thema zwischenmenschliche Beziehung dermaßen auf die Schippe, daß es nur so knallt. Hin und wieder wird zwar hemmungslos übertrieben, aber das ein oder andere Mal fühlt sich das jeweilige Geschlecht sicherlich dabei erwischt, wie es genauso handeln würde. Die Pointen fallen am laufenden Band, so daß der Besucher sich vor lauter Lachen im Kinosessel krümmt. Die beiden Hauptdarsteller Gerard Butler und Katherine Heigl spielen brillant. Katherine Heigl sieht einfach umwerfend aus und Gerard Butler mimt den Machotypen mit weichem Kern sehr gut. Beide zeigen gegen Ende des Filmes eine für meinen Geschmack wahnsinnig erotische Tanzszene.
Die DVD von dem Film werde ich mir wohl kaufen. Den so einen Film kann man immer wieder anschauen. Ich vergebe hier 5/6 Punkten. Einen Punkt Anzug gibt es von mir wegen dem obligatorisch kitschigem Ende. Wobei die Bettszene zum Schluss wieder einen Brüller liefert.
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Was soll ich sagen. Mein Wochenende war einfach nur geil. Die gemeinsame Zeit mit Heike bot für mich ideale Ablenkung von dem tristen Alltag in München. Was haben wir getan.
Freitag waren wir auf einem Turnier und haben Pia beim Reiten zugeschaut. Anschliessend durfte ich Heikes ganzen Stolz, dem Riesjart, dabei bewundern, wie ausgelassen und ruhig er dabei war einen Parcours zu zu meistern. Heike ritt ohne Sattel und hat ihn nur mit akkustischen Lauten gesteuert. Bewundernswert wie sie eins mit dem Pferd ist. Sie kann wirklich stolz auf ihren Dicken sein. Er ist schon ein Wonneproppen. Ich fütter ihn auch sehr gerne.
Abends ging es dann ins Kino in “Knowing“. Rezension gabs hier im Blog bereits.
Samstag war Kauf- und Aufräumtag. Erst waren wir mit Tom im Edeka Fleisch fürs Grillen kaufen. Danach gings dann in den Globus. Erstaunlicherweise alles ganz easy und ohne Stress. Es gab nur bei mir eine Situation, wo ich etwas mehr angespannt war, aber da hat mich Heike recht schnell wieder beruhigt. 
Was haben wir gekauft. Alles was man so in einem Haushalt braucht. Eine Bierbank, einen Grill und ein Sofa.
Heike schaffte etwas Ordnung im Haus und machte ihre Traumsalate (Gemüsesalat und Kartoffelsalat), während ich Mann wie ich bin, den Grill zusammen baute und das Sofa vom Roller abholte, welches ich dann mit unserem Hausmeister Tom ins DG hochtrug.
Der wunderschönen Abend haben wir dann zusammen mit Tom und Moni mit Grillen, gemütlich was trinken und plaudern verbracht. Bis 2:30 hockten wir vier eigemummelt in unsere Decken auf der Terrasse und haben Havanna Club geschlürt und uns schön unterhalten. Das sind die Momente wo ich merke, wie sehr uns das Haus gefällt und wie richtig die Entscheidung war, daß wir es gekauft haben. Ich liebe die Terrasse und könnte ewig dort sitzen. Ups. Natürlich liebe ich auch meine Frau. *grins*
Sonntags gings dann wieder zu Pferd. Heike und ich wollten mal ausprobieren, ob ich mit dem Fahrrad neben Riesjart her fahren kann, währen sie mit ihm ausreitet. Was soll ich sagen. Die 10 km ware super. Wenn der Dicke pest, dann hängt er mich locker ab. Aber das stört ja nicht, weil er eh ja nicht lange durchhält. hihi Und dann hole ich ihn wieder ein und radel langsam und gemütlich nebenher während ich mit Heike plaudere. Wir haben nun beschlossen, dass wir das öfters machen, da wir so beide eins unserer Hobbies super vereinen können. Ich für meinen Teil werde, jetzt wo wieder schönes Wetter draußen ist, auch wieder öfters in den Stall gehen und ihn fotografieren. Das Teleobjektiv hat dieses Jahr noch gar keine Arbeit bekommen. Das wird sich nun ändern.
Abends haben wir dann noch gemütlich zu zweit auf der Terrasse, wo auch sonst (*g*), die Reste vom Grilltag verzerrt. Den Abend haben wir beide am PC ausklingen lassen. Ich wollte den Scanner ans laufen bekommen, um endlich noch Sachen einzuscannen. Parallel dazu hab ich noch XP auf meinen PC installiert und damit meine Win2k Installation anscheinend zerschossen.
Also erfolgreich war beides leider nicht. Aber was soll man dazu auch sagen. Es ist halt Windows.
Für mich war es ein wunderschönes Wochenende. Ich konnte gestern morgen deutlich entspannter der Woche in dem mich “sehr” herausfordernden Projekt entgegensehen.
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Dieser Film hat bei mir und Heike einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ich wußte ja bereits, daß es sich um einen Science Fiction Film handelt, aber daß er so gut auf uns wirkte, hätten wir beide nicht gedacht. Wir waren echt von den Socken.
Was kann man zum Film sagen, ohne einige Sachen bereits verraten. Der Film hat nicht allzuviel Action. Aber wenn es dann zu den Krachern kommt, dann wirken diese Szenen dermaßen erschreckend echt, daß man das Gefühl hat mittendrin zu sitzen. Zumindest ging es uns beiden so. Ich war wirklich baff. Die Szene in der U-Bahn wird mich wohl noch einige Wochen verfolgen. Wer weiß wie ich am Montag vom Münchner HBF zum Patentamt kommen werden. 
Wer sich diesen Film antut und meine Bewertung bestätig wissen will, sollte sich auf einen Science Fiction Film einstellen und nicht nach irgendwelchen realistischen Szenen suchen. Ich gebe zu, es handelt sich bei “Knowing” um Popkornkino. Mehr hatten wir aber auch nicht erwartet. Für alle, die einen tiefsinnigen Film sehen wollen, müssen um den Streifen einen Bogen machen.
Nicolas Cage spielte für mich gut wie immer. Die Rolle erforderte auch nicht allzu viel gestalterisches Können. Somit gab es nicht viel falsch zu machen von seiner Seite aus.
Sein Sohn, Chandler Canterbury, spielt seine Rolle als wiederspenstigen in Erinnerung schwelgenden Sohn auch recht gut. Ich will mich jedoch nicht über die Charakterdarsteller groß auslassen. Gegen den Actionszenen hätten sie ehe keine Chance gehabt. Die Story selbst wird viele wohl nicht überzeugen. Mir jedoch hat sie ausgereicht, um einen schönen Kinoabend mit meiner Frau zu verbracht zu haben.
Ich vergebe 6/6 Punkte weil:
- Ich keine Stelle im Film fand, über die ich mich aufregen konnte.
- Ich die Actionszenen so umwerfend realistisch und grauenvoll zugleich fand.
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Ich muss zugeben, ein Urlaub zu Hause hat noch nie Sinn für mich gehabt. Man macht tausend Sachen nur nichts erholsames. Seit Donnerstag bin ich dran unseren Balkontisch abzubeizen. Mein Gott ist das eine Sauerei. Am Freitag kam der Malermeister, um unsere Türen und Heizkörper zu begutacheten und einen Kostenvoranschlag zu erstellen. Umzugskartons habe ich bereits am Donnerstag in Karlsruhe abgeholt. Seit Tagen versuche ich den Mieterschutzbund zu erreichen. Im Globus Baumarkt bin ich inzwischen auch Stammkunde. Der Makler hat seinen Berechnungsirrtum erkannt und fordert nochmal 3500 Euro nach. Es kommt derzeit Schlag auf Schlag und macht mich schon etwas alle.
Dem gegenüber steht ein lächerlich kleiner Kinobesuch. Gesehen habe ich Hancock. Dem gebe ich 8/10 Punkten. Schon allein weil Charlize Theron mal wieder sehr lecker aussah.
Zu meinem Unmut habe ich nun seit gestern ein Kribbeln im rechten Bein. Wenn jetzt noch ein Bandscheibenvorfall hinzukommt, wäre das Maß voll.
So und nun gehe ich mal zu unseren Hausverkäufern um mir den Schacht für das Satkabel genauer anzuschauen sowie die Maße des “kaputten” Fensters zu nehmen. Ich bin mir allerdings sicher, dass ich dieses Jahr das Fenster aus finanziellen Gründen nicht mehr wechseln werden lasse.
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Auch bei dieser Triologie lastet im wahrsten Sinne des Wortes ein Fluch auf dem dritten Teil. Die Bewertung von “Pirates Of The Caribbean – Am Ende der Welt” des SWR sollte den Zuschauer ausreichend warnen, um nach dem Kinobesuch den Saal zu verlassen nicht allzu enttäuscht zu verlassen. Zusammenfassend kann ich zu 300 Millionen teuren Spektakel folgendes schreiben:
Positiv
- Keith Richards fünfminütiger Gastauftritt als “Kodexverwalter” und Vater? (Zitat: “Wie geht es Mutter?” … “Oh,sie sieht gut aus.”
- gute Special Effects ohne Ende
- für mich neben “Vier Hochzeiten und ein Todesfall” die witzigste Trauung in einem Kinofilm
- ein bewegendes Ende
- die Sätze zum Schluss von Jack Sparrow an die zwei Damen
Negativ
- Calypso, ich bin Calypso, nein ich, meine Frau ist auch Calypso – verwirrende Andeutungen ohne Ende
- Null Handlung; meist nur irgendwelche Andeutungen darüber was wäre wenn; es hat wirklich jemand das Drehbuch vergesen
- stark übertriebene Szenen (z.B. die von Jack Sparrow in der Wüste)
- Tia Dalma labert in dem Film wie der Architekt aus Matrix
- kaum wirklich gute Gags; ich habe ca. 5x gelacht
Fazit: Es reicht vollkommen aus sich diesen Film auf DVD anzuschauen. Trotz der vielen guten Special Effects war der Film die 8 € Eintrittsgeld nicht wert. Ich gebe 2/6 Punkte.
Ergänzung: Im Vorspann lief ein Trailer zu Stirb Langsam 4.0. Die Stark übertriebenen Effekte aus diesem Trailer bilden für mich den Anlass den Film erst auf DVD anzuschauen. Mich beschleicht immer mehr das Gefühl, daß gute Drehbücher in Hollywood immer rarer werden. Umso mehr freue ich mich nun auf das filmische Doppelpack von Tarrentino/Rodriguez.
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