ksis blog
bike, cinema, Mac

Letzten Samstag Abend war ich noch auf dem Straßenfest in Wiesental. Leider begegnete ich dort keinem bekannten Gesicht. Sehr seltsam, dabei wohne ich doch bereits seit 1 1/2 Jahren in dem Ort. Schade. Dafür waren die Getränke billig, was jedoch dazu führte, dass ich am Sonntag zu spät aus dem Bett kam, um in der Pfalz zu radeln. Ich schaffte es aber noch rechtzeitig wieder zurück zu sein, um unseren Sieg gegen England zu sehen. Inzwischen sind die Buben ja im Halbfinale. An so einen grandiosen Sieg gegen Argentinien glaubte wohl wahrlich niemand.

Letzten Freitag veranstalte ich dann wieder einen Spieleabend bei mir. Ich hatte mit knapp 10 Leuten die Hütte voll. Begonnen haben wir mit dem PS3 Spiel Buzz. Es wird Zeit, dass ich noch weitere vier Buzzer kaufe.
Annas Spiel “Wie ich die Welt sehe” fand ich besonders witzig. Ich habe es soeben auch bei Amazon gekauft. Eine andere kleine Gruppe spielte Therapie. Danach wurde aber schnell wieder Buzz gezockt.
Es war besonders schön meine Freundin Melle wiedergesehen zu haben. Lang lang war es her. Es war wie bereits das letzte Mal ein sehr schöner Abend. Ich werde das sicherlich ab und an mal wiederholen.

Fazit: Die letzten Wochen waren wieder voller Erlebnisse und mir wird gerade nicht langweilig. Ich hoffe es bleibt noch lange so. Auf Arbeit läuft es bestens. Ich lerne weiterhin sehr viel und kann meine Teamfähigkeit sehr gut einbringen. Nur an die vielen Meetings muss ich mich noch etwas gewöhnen.


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Fast alle sind auf dem Bild.

Das letzte Wochenende stand ganz unter dem Stern Familie. Endlich hat es nun geklappt. Meine Eltern sowie meine Schwester und mein Schwager haben das Haus gesehen. Voller Stolz konnte ich es ihnen nach meiner Putzorgie am Wochenende davor von seiner besten Seite präsentieren. Vor allem der Garten hatte es allen sofort angetan und das obwohl das Wetter nicht besonders gut war. Immerhin hatte es gereicht am Samstag zu grillen. Mein Herr Papa mähte samstags sogar den Rasen, Katrin und Karin zupften Unkraut. Meine Tomatenpflanzen sind nun endlich auch umgetopft. Manchmal scheine ich wirklich nur einen Tritt in den Allerwertesten zu bekommen und schon mache ich es. Ich werde sie wohl nun öfters einladen. :-)
Also dafür das die Hütte am Wochenende sehr voll war, verlief alles sehr entspannt. Schlafplätze habe ich nun auch genügend. Ich kann momentan sieben Leute gleichzeitig unterbringen. Es muss keiner im Schichtbetrieb schlafen.

Schwager, Schwester und Brüderchen, Paps im Hintergrund.

Sonntags stand der bei uns in der Familie schon obligatorische Ausflug auf dem Programm. Das Ziel war Annweiler. Eine kleine Irritation durch ein Straßenschild mit dem Namen Umleitung führte dazu, dass wir über die “Berge” uns von der Westseite dem Ort näherten und nicht wie geplant über eine Bundesstraße. Auf dem Heimweg stellte sich dann heraus, das Schild Umleitung galt nur Fahrern die noch tiefer in die Pfalz wollten als wir.

Wie es der Zufall so wollte war natürlich die Hölle los in dem Ort. Leider sagte uns der Grund nicht wirklich zu. Die SPD der Pfalz hatte Kurt Beck und Sigmar Gabriel zu einer Rede eingeladen zu sprechen. Das war auch der Grund, weshalb die Familie Beyer etwas länge benötigte um ein Restaurant ihres Vertrauens zu finden. Letztendlich bezogen wir aber in einen schönen Biergarten Stellung und jeder von uns wurde mit einem tollen Essen versorgt. Ich aß eine Bratwurst und verputze anschliessend noch einen leckeren Apfelstrudel mit Eis. Ich gebe zu, in dem Moment waren mir die Kalorien egal. :)

Auf dem Heimweg kaufte sich jeder noch ein paar Pfälzer Erdbeeren. Die waren meiner Meinung nach dieses Jahr ausgezeichnet. Am Nachmittag lief dann nicht mehr allzu viel. Die Abreise stand auf dem Programm. *schnief* Gegen sieben Uhr war die Hütte dann wieder leer und ich allein. Es war ein wunderschönes Familienwochenende und freue mich schon auf die weiteren die da kommen werden. Gute Besserung dir Tom auch auf diesem Weg.

Abends besuchte ich dann noch meinen sehr guten Freund im Krankenhaus in Germersheim. Er hatte sich bei einem Zusammenstoß beim Fussball nach dem Aufprall auf Mutter Erde das Handgelenk gebrochen. Gott bin ich froh, dass es bei mir damals nur das Schultergelenk war, welches aus der Pfanne hüpfte. Aber der Spruch von Tom hat sich mir auch schon ins Hirn gebrannt. Wir werden älter und die Knochen morsch. :-)

Armes Tier.

P.S. Samstags schauten wir uns noch die “Geier” im Wildpark Hambrücken an.


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Vorletzte Woche Sonntag fuhren Thomas und ich den ersten Rundweg in der Pfalz ab. Auf dem Programm stand die Burgenrundtour beginnend bei Hauenstein und endend im selbigen Ort. Die Anfahrt verzögerte sich etwas auf Grund eines Kartenfehlers im TomTom von Tom (geile Wortkombination) und einer kleinen Umleitung.
Wir waren noch keine zwei Kilometer unterwegs und wussten bereits wie toll die Strecke sein wird. Der Weg verlief zu ca. 80% abseits jeglicher Autostraßen. Es ging immer wieder leicht hügelig vorbei an Wiesen, Wäldern und Weinbergen. Wir beide waren wirklich sehr angetan von diesem Rundfahrweg. Vor allem der kleine schmale Weg durch die Stadt Annweiler hatte es uns sehr angetan.

Die Beschilderung des Radweges in Form eine Burg unter den Radwegweisern ist vorbildlich vorgenommen worden. Wir haben nur in einem Orte die Ausschilderung anscheinend übersehen und mussten auf der Hauptstrasse uns durch einen Ort quälen.
Wir haben an einer Stelle sogar knapp 250 Höhenmeter bewältigt. Das hat uns wirklich sehr gefordert. Ich bin furchtbar stolz auf Tom, dass er diese Strecke von 50 km wirklich locker gemeistert hat, obwohl er ja sich ja meist anderen Sportarten widmet. Hut ab.
Unserer Mittagspause verbrachten wir in einem Restaurant auf halber Höhe von den 250 Höhenmetern mit einem herrlichen Blick von der Terrasse ins Tal. Nach der Stärkung in Form eines Flammenkuchen und eines Salates erklommen wir die Spitze der Strecke.

Abschliessend kann ich noch sagen, dass wir die Strecke definitiv noch einmal fahren wollen, dann jedoch in der anderen Richtung. Außerdem wollen wir die Strecke ja noch Freunden zeigen. Gefallen haben mir auch die Abwechslung der Bodenbeschaffenheiten gefallen. So konnten wir unsere Räder auch mal ordentlich im Gelände testen. Ich freue mich schon auf den nächsten Ausflug in die Pfalz. Dann wohl auch bald mit meinem neuen Auto und einem Dachgepäckträger für Räder.

Ergänzung: Leider ist es derzeit nicht mehr möglich über Runkeeper hier einen frame der Karte in meinem Blog einzubinden. Ich habe den support schon informiert. Aus dem Grund müsst ihr nun mit einem Link zur Strecke vorlieb nehmen.
Eigentlich wollte ich gestern nur nach Edenkoben entlang der Weinberge gemütlich nach Landau und wieder zurück radeln. Daraus geworden ist eine Tour von ca. 400 Höhenmetern und ca. 30 Kilometern. Ich könnte mich jetzt damit herausreden, dass ich den Weg nicht fand und mich plötzlich in den Bergen wiederfand. Außerdem hatte ich keinen Handyempfang, um meinen Standort zu bestimmen (GPS funktionierte, aber das Laden der Karten nicht). Aber irgendwie wäre das gelogen. Mich packte der Ehrgeiz erneut. Ich wollte die Landschaft bzw. neue Wege erkunden. So fuhr ich das Edenkobener Tal hinauf. Zurück ging es dann über Weyher am vorbei am Schloss Ludwigshöhe. Leider fand ich nicht den Weg dort hinauf. Mein obligatorisches Eis besorgte ich mir in einem Laden direkt in Edenkoben. Leider stellte ich beim Absteigen fest, dass ich meine Radweste, welche ich auf dem Gepäckträger zusammen mit meiner Joggingjacke und der Radkarte verstaute, verloren hatte. Sehr schade wie ich finde, denn auf der Abfahrt dieser Tour leistete sie mir treue Dienste. Sie bot meinem verschwitzten Oberkörper sehr gut Schutz vor dem kalten Fahrtwind.

Heute ging es dann geschwind ein paar Kilometer um dem Block. Aufwärmen für den Ausflug am Sonntag. Die Fahrt war sehr unspektakulär. Das Eis gab es dieses Mal in Karlsdorf. Ergebnis der Tour war ein Sonnenbrand erster Güte an den Armen und im Gesicht.
Nun ist mein Drahtesel zur Reperatur. Das Tretlager scheint einen Knacks weg zu haben. Ich hoffe es wird nicht allzu teuer, denn mein Motorrad bekommt schon am Montag ein Satz neuer “Schuhe”. :-( Das wird mir alles langsam doch etwas zu teuer.


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Spontan wie ich bin, fuhr ich gestern wieder mal nach Östringen, um neue Wege zu erkunden. Das Auto lies ich wieder in Östringen stehen. Vor dort machte ich mich auf den Weg nach Odenheim. Nach einer kleinen ersten Anhöhe ging es zügig wieder berab. In Odenheim orientierte ich mich in Richtung Tiefenbach. Von dort ging es weiter die Weinberge hinauf nach Eichelberg. Die Aussicht auf den zwei Bildern stammt auch von dort oben. Zurück ging es wie schon beim letzten Mal über den Eichelberg zurück nach Östringen.

Die Radwege im Kraichgau, welche auf meiner Radwanderkarte verzeichnet sind, waren für mich kaum zu finden bzw. eine Beschilderung war nirgends zu finden. :-( Dank meinem EiFön konnte ich immer wieder meinen Standort bestimmen und prüfte so, ob ich noch auf dem “richtigen” Weg bin. Vorteil der Wegbestimmung war nun die Strecke bereits im Vorfeld für unser Team Icecream bereits auswendig zu lernen, damit wir den kommenden Ausflug direkt mit dreissig im Schnitt durchpowern können. ;-)
Ich bin nun auf den kommenden Ausflug in die Pfalz gespannt. Ob da wohl die Radrundwanderwege besser ausgeschildert sind? In Deidesheim war das ja leider nicht der Fall.


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Langsam aber sicher sind wir, das Ice Cream Dream Team, auf den Geschmack gekommen. Das Wetter an diesem Wochenende ist uns ja auch hold gewesen. Es lies unsere zwei ersten Touren mit einer Autoanreise zu. Gestern ging es mit dem Auto nach Östringen ins Kraichgau. Von dort starteten wir eine recht “gemütliche” Bergetappe nach Tiefenbach. Ich gebe zu diese Tour trug zu einem besonderen Wohlbefinden in mir bei. Ich merke immer mehr wie sehr es mir Spass macht in “hügeligem” Gelände mit dem Rad untwegs zu sein. Mein Brüderchen Frank dürfte daran nicht gerade unschuldig sein. 8-)
Die Strecke gestern war zwar nur knapp 25 km lang, hatte es aber sich:


Das obligatorische Belohnungseis gönnten wir uns dann in Mingolsheim mit den bedienenden Zwilligen. Leider war nur eine von den den beiden Damen da. Dafür schmeckte das Zitroneneis so toll. Tom und ich konnte nicht widerstehen sich noch eine weitere Kugel von dem Eis mit erzeugendem Schweppesgesicht zu gönnen. yam yam

Heute brachen wir dann auf nach Deidesheim in der Pfalz. Geplant war eine Rundtour von ca. 22 km. Gefahren werden sollte nach einer Beschreibung von der Webseite von Deidesheim. Diese stellte sich jedoch mehr und mehr als unpraktisch heraus. Wir mussten öfters als uns lieb war anhalten und nach dem Weg schauen. Den von uns zu Anfang der Tour vollführten Zickzackkurs kann man auf der Streckenführung sehr gut nachvollziehen. Um die Strecke etwas zu verlängern, versuchten wir uns in einer periodischen Annäherung auf dem “Anfug” nach Deidesheim auf dem Rückweg. Die ausgewiesene Gesamtlänge der Radwanderung von 22 km (ohne Ausflug nach Neustadt) war uns dann doch etwas zu wenig. Wir wollten mehr. Wie immer. Daher der kleine Schlenker nach Meckenheim. Unser wohlverdientes Eis nach der Tour besorgen wie uns, so vermute ich, in Meckenheim in dem Laden Doce Vita. Mir schmeckte das Blutorange sehr gut. Tom hatte auch eine sehr exotische Sorte in seinem Becher. Leider komme ich gerade nicht mehr auf den Namen.


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Ich könnte jetzt eingebildet schreiben, wenn Engel reisen. Werde ich aber nicht machen, denn ich hatte vor meiner Fahrt nach Leipzig den Wetterbericht gelesen und wußte von dem tollen Wetter hier in den kommenden Tagen. Derzeit ist ein Tag schöner als der andere.
Auf der Hinfahrt machte ich bereits einen Abstecher bei meinem Bruder (Frühstück) und danach besuchte ich noch meine Schwester (Mittagessen). Abends fiel mir dann das fehlenden Abendessen an der Endstation auf. :-) Nein im Ernst schon der Anfahrtstag war sehr schön. Mein Autochen fras allerdings recht viel Sprit. Die Ursache dafür saß jedoch dieses Mal hinter dem Lenkrad.
Der Montag begann mit einem grausamen Weckanruf. Es wagte doch tatsächlich wer mich vor 12:00 anzurufen und zu wecken. Nach dem Frühstück ging ich im Paunsdorfcenter ordentlich shoppen. Ich genoss die Ruhe dort. Es war kaum etwas los. Gekauft habe ich jedoch nichts. Das ist auch gut so, denn mein Budget ist derzeit recht beschränkt.
Am Nachmittag besuchte ich zusammen mit zwei Freudinnen (gleichzeitig auch Mütter) den “Sportunterricht” ihrer zwei schnuckeligen (ja ja, sie sind nicht immer so artig) Töchterchen. Hierbei erstaunte es mir sehr, wie diszipliniert die Kleinen doch sein können. So haben die Mütter auch mal ein paar Minuten Zeit selbst abzuschalten und können miteinander quasseln.
Anschliessend liefen wir zu fünft durch den Supermarkt. So ein Einkauf zeigt einem als Mann wie anstrengend es ist sich als Mutter gemeinsam mit Kind durch den Supermarkt zu “quälen”. Männer wären zu so etwas sicher unfähig? Warum? Sie können sich nicht gleichzeitig auf das Versteckspiel des Kindes und das Lesen des Einkaufszettels konzentrieren. Das Resultat eines solchen Einkaufes, geführt von Männerhand, wäre eine Überziehung des Kontos und ein paar vollgeschissene Windeln.
Das Highlight des Tages folgte aber noch. Man mag mich durchaus für naiv halten. Aber bisher dachte ich immer, dass sich kleine Kinder (> 2 Jahre) in der Küche wirklich wenig aufhalten. Aber an dem Abend wurde ich eines Besseren belehrt. Die Freundin stand mit ihrer kleinen Tochter am Herd und bereitete die Nudeln vor während ich den Salat schnippelte. Das Abendbrot war irgendwie lustig. Die Kleine alberte viel herum aß aber auch sehr “diszipliniert” und erstaunlich viel.
Mein Fazit lautet: Hut ab von den Frauen die jeden Tag mit ihren Kleinen eine Art Replay durchleben. Das mag jetzt auf den ersten Blick vielleicht sehr abwertend klingen. Aber was ich hiermit meine ist, dass man seinen Tag mit Kind doch mehr oder weniger durchgeplant hat und nur selten davon abweichen kann. Menschen wie ich, die spontan entscheiden können was sie tuen wollen, ich geh mal geschwind in die Sauna, oder fahre mit einem Freund oder Freundin wohin, das alles ist mit Kleinkind nur eingeschränkt möglich. Aber ich lernte auch eine verdammt schöne Seite dieses Alltags, wie andere es vielleicht bezeichnen mögen. Ein Kinderlächeln gibt uns Erwachsenen sehr viel zurück. Das kann ich in dem Fall wahrlich bestätigen. Wenn die zwei Süßen lachte, schmolz man einfach nur dahin.
Der restliche Abend war dann richtig schön. Ich quasselte mit meiner Freundin noch ein Weilchen, bis ich entschied, wir sollten doch noch eine Tüte Schlaf zu uns nehmen. Schliesslich konnte ich am nächsten Tag ausschlafen, aber sie mußte am nächsten Morgen wieder zeitig raus (den Replaybutten betätigen).

Der zweite Tag in LE war für mich Entspannung pur. Ich stellte in Sachen Saunieren einen neuen Rekord auf. Ich war insgesamt fast sechs Stunden in dem Schwimmbad. Ich startete den Besuch mit meinem ein Kilometer langen Schwimmtraining. Danach hatte ich genau die richtige Entspannungstufe erreicht und begab mich in den Relaxtempel. Nach dem ersten Saunagang dauerte es auch nicht lange (ca. zwei Seiten der FAZ) bis ich ratz fatz wegknackte und erst einmal dreißig Minuten schlief.
Den Rest des Besuches kann man mit Trinken/Essen, saunieren, spazieren und lesen beschreiben. Den Abend lies ich dann vor dem TV bei einem Glas Rotwein ausklingen.

Heute am dritten Tag meines Aufenthaltes geht es nun zum Bummeln in die Stadt. Ich liebe es Veränderungen in meiner Heimatstadt anzuschauen und in Erinnerungen zu schwelgen. Am Nachmittag geht es dann noch zum Eislaufen. Somit hab ich auch für meinen sportlichen Ausgleich am Tag gesorgt und kann ruhigen Gewissens am Abend mit meinen Freunden zum Griechen gehen.

Abschluss: Nach dem Schlittschuh laufen folgte die Einlieferung in die Notaufnahme. Die Schulter ist wieder drin. Beim Griechen waren wir aber trotzdem.


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