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Es ist ja allgemein bekannt, ich fahre derzeit sehr viel Fahrrad und vor allem Mountaibike. Leider ist es am Mountainbike nicht möglich eine Trinkflasche einem Inhalt von mehr als 500 ml anzubringen. Zumindest ist das an meinem Fully der Fall. Ein Gepäckträger wie ich ihn an meinem Trekkingrad montieren lassen habe, ist auch nicht vorhanden. Somit kam für mich nur noch ein Rucksack mit Trinkblase in Frage.

Eigentlich bin ich kein Fan von Dingen auf dem Rücken, während ich mich sportlich betätige und eh schon schwitze. Aber irgendwo hin muss ich ja z.B. eine Jacke, MP3 Player, Schlüssel etc. verstauen, wenn ich im Wald unterwegs bin. Und wenn es schon ein Rucksack wird, dann bitte schön auch gleich mit einer Trinkblase. Also schaute ich mich zuerst auf der Webseite von Zweirad Stadler um. Ich wurde auch sofort fündig. Der Camel Rucksack M.U.L.E. hatte es mir angetan. Leider war er in Mannheim in der Farbe schwarz nicht erhältlich. Sie machten mir aber das Angebot ihn in braun für 50 € zu bekommen. Also fuhr ich vor ca. 2 Wochen nach Mannheim und schaute mich dort mal um.

Das Design der Camel sowie das Gewicht sagten mir dann doch nicht so sehr zu. Mir hatte es der Deuter Race für 45 € angetan.Leider war bei dem Leichtgewicht von nur 520 g keine Trinkblase mit dabei. Die kostete für 2 l noch mal 18 € extra. Also hiess es mal wieder handeln. So bekam ich dann den Deuter zusammen mit der Trinkblase für 55 €. Das Angebot fand ich mehr als nur fair (13 € Rabatt). Dieser Fahrradladen sieht mich sicher öfters wieder.

Letztes Wochenende (Ostern) konnte ich den Rucksack dann auch mal ordentlich testen. Zusammen mit meiner Familie ging es in die Pfalz zum wandern. Vorgenommen hatten wir uns den Hauensteiner Schusterpfad (15 km). Auf dieser Wanderung braucht man sicher mehr als 1 l Wasser, dachte ich mir und füllte die “Trinkblase” mal ordentlich voll. Dadurch wurde der Rucksack nun auch deutlich schwerer. Das tat dem Tragekomfort keinen Abbruch. Ich mag vor allem die Gitternetztrageriemen an dem Rucksack sehr. Das verhindert etwas das exterme Schwitzen unter den selbigen. Der Brustgurt ist höhenverstellbar, wodurch auch andere Leute den Rucksack recht bequem an ihren Körper anpassen können. Das dicke Rückenpolster sorgt für ein angenehmes Tragegefühl. Ich schwitzte während der Wanderung kaum mehr auf Grund des Tragens des Rucksackes. Der Innenaufbau ist auch sehr übersichtlich gehalten. Es befinden sich ein Fach für ein MP3 Player, im großen Fach einen Platz für die Trinkblase, ein Fach für Jacken etc, ein Innenfach mit einem Reisverschluss für z.B. eine Geldbörse. Eine weitere Außentasche besitzt innen noch zusätzlich einen Karabiner zur Befestigung von Schlüsseln. Unten am Rucksack befindet sich noch ein Fach in dem die Regenabdeckung verstaut ist, welche ich wohl als Schönwetterfahrer hoffe nie benutzen zu müssen. Aber man weiss ja nie. Zum Abschluss kann man auch die Halterung für ein Blinkrücklicht erwähnen. Diese werde ich wohl auf meinen MTB-Ausflügen auch nie benutzen müssen.

Die Trinblase tat auf der Wanderung auch erfolgreich ihren Dienst. Aufgrund einer eingebauten Tropfsperre, braucht man nach dem Trinken das Ventil nicht wieder zuzudrehen. Einziger Wermutstropfen hier ist noch der unangenehme Beigeschmack zu erwähnen. Ich hoffe nach mehrmaligem Spülen hat sich dieser für die nächste Tour erledigt. Das Mundstück hinterließ noch einen ekligen Gummigeschmack im Mund zurück und das obwohl ich zu Anfang das Stück mehrfach gespült hatte.

Summa summarum bin ich mit dem Rucksack bis jetzt äußerst zufrieden. Mein Hauptkaufkriterium, das Gewicht, erfüllt er voll uns ganz. Selbst ohne Trinkblase würde ich diesen Rucksack auch zum Wandern weiterempfehlen. Er ist mit 10 l Inhalt geräumig genug und selbst für zwei Personen genügend Inhalt zu transportieren. Ich habe mit für den Deuter auf Grund es Gewichtes und Design entschieden. An dem Camle gefiel mir die Konstruktion zur Befestigung eines Fahrradhelmes nicht.

Hier nun noch ein paar Bilder und die Route der Tour vom Ostersonntag. Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass alle diese Wanderung durchgestanden haben und selbst mein Vater 6 km davon absolvierte. Hut ab.

 

 

 


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Wieder geht ein sehr ereignisreiches Wochenende zu Ende. Das neue Schlafzimmer wurde endlich eingeweiht. An das Treppensteigen werde ich mich noch gewöhnen müssen. Mir gefällt es sehr direkt unter dem Dachfenster mit einem herrlichen Sternenhimmel einzuschlafen. Für die Ausstattung habe ich mir noch einen kleinen Teppich, ein Bettschränkchen und eine Reispapierstehllampe (was für ein Wort) gekauft.

Mit dem Motorrad war ich dieses Wochenende auch mal wieder unterwegs. Ziel war der Kraichgau. Insgesamt spulte ich zwar nur 70 km ab, aber meine Entscheidung es nun doch zu verkaufen dürfte wohl getroffen sein. Irgendwie ist die Luft raus. Es macht mir nicht mehr soviel Spass wie früher. Außerdem nervt mich die Rangiererei mit dem Motorrad hier daheim. Früher war es einfach besser. Garage auf, Motorrad rein. Aber eins ist klar. Ich muss mit der Maschine auf jeden Fall noch im April zum TÜV. Egal was mit ihr passieren wird.

Heute ging es wieder mit dem Rad raus in die “Natur”. Gleich im Anschluss nach der Wahl, fuhr ich eine kleine Runde mit dem Trekkingrad durch das Flachland. Auf Berge hatte ich heute keine Lust. Insgesamt eine recht angenehme Tour. Es waren zwar nur 45 km, aber ich bin auch recht spät losgefahren.

Tja und dann noch unser Wahlergebnis in BaWü. Ich bin überwältigt. Mal sehen, was Rot-grün draus machen wird. Mich freut es, dass der noch amtierende Ministerpräsident gehen muss. Allzu arrogant hat er mit seinem Verhalten auf die Bürger dieses Landes gewirkt. So etwas wird von uns Bürgen Gott sei dank noch bestraft. Ich sage Adieu Herr Mappus. Selber schuld.

 

 


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Feb
13.

Nachdem ich gestern in der Nähe von Bruchsal etwas trainiert habe, spielte heute glücklicherweise das Wetter auch wieder mit, und ich startete meinen ersten Ausflug mit dem Mountainbike in die Pfalz. Mein erster Eindruck war: Boah wird das anstrengend. Zweiter Eindruck: Einfach nur geil. Dritter Eindruck: Uff, bin ich platt. Die Tour suchte ich mir gestern Abend auf der Seite gps-tour.info heraus. Ausgenommen zweier kleiner Umwege habe ich die Strecke so gut wie eingehalten. Der erste Anstieg gestalte sich als sehr aufreibend, weil der Bodenbelag kein Waldweg war sondern aus einer Art Pflaster bestand. Da half auch keine Federgabel und kein Dämpfer hinten wenn man den Berg mit 7 km/h hochkriecht. Jede Unebenheit im Boden hält auf. Dafür waren die zwei Abfahrten umso genialer. Die erste Abfahrt war ein kleiner Wanderfahrt und ich konnte richtig gut Gas geben. Bei der zweiten Abfahrt hatte ich auf Grund der vielen Steine das Gefühl mir fallen die Arme ab. Ich habe zwischenzeitlich eine kleine Pause einlegen müssen. An einer Stelle bekam ich einen Downhillfahrer, der vor mir aus dem Wald schoss. Dort wo die Jungs den Berg runter fahren, würde es mir nicht mal im Traum einfallen abzufahren. Der Typ setzte bei der Weiterfahrt sogar mit einem Sprung sein Gefährt wieder in die Spur. Krass.

Fazit: Ich freue mich auf weitere tolle Ausflüge in die Pfalz. Ich vermute aber, dass mir die Temperaturen nur bis 15 °C zusagen werden. Danach wird es wohl eine sehr schweisstreibende Angelegenheit.

Das schöne an den Ausflügen in das andere Bundesland sind die mit der MTB-Fahrt zu kombinierenden Weineinkäufe. :-)


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Feb
12.

Ich stand heute nach dem Aufstehen vor der Frage, Laminat legen oder das Wetter ausnutzen und in Untergrombach auch den Michaelsberg. Gewonnen hat letzteres. So konnte ich mich schon mal etwas warm fahren für meinen morgigen Ausflug in die Pfalz. Vorausgesetzt das Wetter spielt mit. Heute waren es leider nur 12 km. Aber dafür war die Strecke sehr geil. Vor allem die letzte Abfahrt, gelegen an einem Hang, bereitete mir viel Spass. Ich musste sehr gut aufpassen nicht einen Baum zu knutschen. :)


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Feb
06.

Gefühl waren es keine 27 km sondern eher 50 km. Warum? Wind, Wind das himmlische Kind. :)


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Vorletzte Woche Sonntag fuhren Thomas und ich den ersten Rundweg in der Pfalz ab. Auf dem Programm stand die Burgenrundtour beginnend bei Hauenstein und endend im selbigen Ort. Die Anfahrt verzögerte sich etwas auf Grund eines Kartenfehlers im TomTom von Tom (geile Wortkombination) und einer kleinen Umleitung.
Wir waren noch keine zwei Kilometer unterwegs und wussten bereits wie toll die Strecke sein wird. Der Weg verlief zu ca. 80% abseits jeglicher Autostraßen. Es ging immer wieder leicht hügelig vorbei an Wiesen, Wäldern und Weinbergen. Wir beide waren wirklich sehr angetan von diesem Rundfahrweg. Vor allem der kleine schmale Weg durch die Stadt Annweiler hatte es uns sehr angetan.

Die Beschilderung des Radweges in Form eine Burg unter den Radwegweisern ist vorbildlich vorgenommen worden. Wir haben nur in einem Orte die Ausschilderung anscheinend übersehen und mussten auf der Hauptstrasse uns durch einen Ort quälen.
Wir haben an einer Stelle sogar knapp 250 Höhenmeter bewältigt. Das hat uns wirklich sehr gefordert. Ich bin furchtbar stolz auf Tom, dass er diese Strecke von 50 km wirklich locker gemeistert hat, obwohl er ja sich ja meist anderen Sportarten widmet. Hut ab.
Unserer Mittagspause verbrachten wir in einem Restaurant auf halber Höhe von den 250 Höhenmetern mit einem herrlichen Blick von der Terrasse ins Tal. Nach der Stärkung in Form eines Flammenkuchen und eines Salates erklommen wir die Spitze der Strecke.

Abschliessend kann ich noch sagen, dass wir die Strecke definitiv noch einmal fahren wollen, dann jedoch in der anderen Richtung. Außerdem wollen wir die Strecke ja noch Freunden zeigen. Gefallen haben mir auch die Abwechslung der Bodenbeschaffenheiten gefallen. So konnten wir unsere Räder auch mal ordentlich im Gelände testen. Ich freue mich schon auf den nächsten Ausflug in die Pfalz. Dann wohl auch bald mit meinem neuen Auto und einem Dachgepäckträger für Räder.

Ergänzung: Leider ist es derzeit nicht mehr möglich über Runkeeper hier einen frame der Karte in meinem Blog einzubinden. Ich habe den support schon informiert. Aus dem Grund müsst ihr nun mit einem Link zur Strecke vorlieb nehmen.
Eigentlich wollte ich gestern nur nach Edenkoben entlang der Weinberge gemütlich nach Landau und wieder zurück radeln. Daraus geworden ist eine Tour von ca. 400 Höhenmetern und ca. 30 Kilometern. Ich könnte mich jetzt damit herausreden, dass ich den Weg nicht fand und mich plötzlich in den Bergen wiederfand. Außerdem hatte ich keinen Handyempfang, um meinen Standort zu bestimmen (GPS funktionierte, aber das Laden der Karten nicht). Aber irgendwie wäre das gelogen. Mich packte der Ehrgeiz erneut. Ich wollte die Landschaft bzw. neue Wege erkunden. So fuhr ich das Edenkobener Tal hinauf. Zurück ging es dann über Weyher am vorbei am Schloss Ludwigshöhe. Leider fand ich nicht den Weg dort hinauf. Mein obligatorisches Eis besorgte ich mir in einem Laden direkt in Edenkoben. Leider stellte ich beim Absteigen fest, dass ich meine Radweste, welche ich auf dem Gepäckträger zusammen mit meiner Joggingjacke und der Radkarte verstaute, verloren hatte. Sehr schade wie ich finde, denn auf der Abfahrt dieser Tour leistete sie mir treue Dienste. Sie bot meinem verschwitzten Oberkörper sehr gut Schutz vor dem kalten Fahrtwind.

Heute ging es dann geschwind ein paar Kilometer um dem Block. Aufwärmen für den Ausflug am Sonntag. Die Fahrt war sehr unspektakulär. Das Eis gab es dieses Mal in Karlsdorf. Ergebnis der Tour war ein Sonnenbrand erster Güte an den Armen und im Gesicht.
Nun ist mein Drahtesel zur Reperatur. Das Tretlager scheint einen Knacks weg zu haben. Ich hoffe es wird nicht allzu teuer, denn mein Motorrad bekommt schon am Montag ein Satz neuer “Schuhe”. :-( Das wird mir alles langsam doch etwas zu teuer.


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Spontan wie ich bin, fuhr ich gestern wieder mal nach Östringen, um neue Wege zu erkunden. Das Auto lies ich wieder in Östringen stehen. Vor dort machte ich mich auf den Weg nach Odenheim. Nach einer kleinen ersten Anhöhe ging es zügig wieder berab. In Odenheim orientierte ich mich in Richtung Tiefenbach. Von dort ging es weiter die Weinberge hinauf nach Eichelberg. Die Aussicht auf den zwei Bildern stammt auch von dort oben. Zurück ging es wie schon beim letzten Mal über den Eichelberg zurück nach Östringen.

Die Radwege im Kraichgau, welche auf meiner Radwanderkarte verzeichnet sind, waren für mich kaum zu finden bzw. eine Beschilderung war nirgends zu finden. :-( Dank meinem EiFön konnte ich immer wieder meinen Standort bestimmen und prüfte so, ob ich noch auf dem “richtigen” Weg bin. Vorteil der Wegbestimmung war nun die Strecke bereits im Vorfeld für unser Team Icecream bereits auswendig zu lernen, damit wir den kommenden Ausflug direkt mit dreissig im Schnitt durchpowern können. ;-)
Ich bin nun auf den kommenden Ausflug in die Pfalz gespannt. Ob da wohl die Radrundwanderwege besser ausgeschildert sind? In Deidesheim war das ja leider nicht der Fall.


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Langsam aber sicher sind wir, das Ice Cream Dream Team, auf den Geschmack gekommen. Das Wetter an diesem Wochenende ist uns ja auch hold gewesen. Es lies unsere zwei ersten Touren mit einer Autoanreise zu. Gestern ging es mit dem Auto nach Östringen ins Kraichgau. Von dort starteten wir eine recht “gemütliche” Bergetappe nach Tiefenbach. Ich gebe zu diese Tour trug zu einem besonderen Wohlbefinden in mir bei. Ich merke immer mehr wie sehr es mir Spass macht in “hügeligem” Gelände mit dem Rad untwegs zu sein. Mein Brüderchen Frank dürfte daran nicht gerade unschuldig sein. 8-)
Die Strecke gestern war zwar nur knapp 25 km lang, hatte es aber sich:


Das obligatorische Belohnungseis gönnten wir uns dann in Mingolsheim mit den bedienenden Zwilligen. Leider war nur eine von den den beiden Damen da. Dafür schmeckte das Zitroneneis so toll. Tom und ich konnte nicht widerstehen sich noch eine weitere Kugel von dem Eis mit erzeugendem Schweppesgesicht zu gönnen. yam yam

Heute brachen wir dann auf nach Deidesheim in der Pfalz. Geplant war eine Rundtour von ca. 22 km. Gefahren werden sollte nach einer Beschreibung von der Webseite von Deidesheim. Diese stellte sich jedoch mehr und mehr als unpraktisch heraus. Wir mussten öfters als uns lieb war anhalten und nach dem Weg schauen. Den von uns zu Anfang der Tour vollführten Zickzackkurs kann man auf der Streckenführung sehr gut nachvollziehen. Um die Strecke etwas zu verlängern, versuchten wir uns in einer periodischen Annäherung auf dem “Anfug” nach Deidesheim auf dem Rückweg. Die ausgewiesene Gesamtlänge der Radwanderung von 22 km (ohne Ausflug nach Neustadt) war uns dann doch etwas zu wenig. Wir wollten mehr. Wie immer. Daher der kleine Schlenker nach Meckenheim. Unser wohlverdientes Eis nach der Tour besorgen wie uns, so vermute ich, in Meckenheim in dem Laden Doce Vita. Mir schmeckte das Blutorange sehr gut. Tom hatte auch eine sehr exotische Sorte in seinem Becher. Leider komme ich gerade nicht mehr auf den Namen.


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