ksis blog
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Sportlich gehandikapt durch meine OP vor ca. einer Woche bin ich doch mehr oder weniger ans Haus gebunden. Jedoch lies ich mich nicht davon abhalten am Wochenende einen Ausflug nach Frankreich zu unternehmen. Außerdem habe ich nun vor dem Haus Rasen gesät. Der Dank gilt hier meine Familie, welche dafür den Grundstein legte.
Ein Lauf über 7 km rundete mein gelungenes Wochenende ab. Zu berichten wäre auch ein Film mit dem Namen “Fair Game” (mit Sean Pean und Naomi Watts). Der Film beleuchtet den Beginn des Irakkriegs 2003 mittels eine wahren Begebenheit. Der Film liefert sehr gute Hintergrundinformationen darüber auf welchen vage Informationen ein Präsident seinen Einmarsch im Irak stützte. Die beidem Hauptdarsteller lieferten meiner Meinung nach eine oscarreife Darstellung ab.

Hier noch ein paar Bilder aus Wissembourg und meine Laufstrecke von heute.


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Ich kann gar nicht verstehen, warum dieser Film auf filmstarts.de nur 5/10 Punkten bekam. Also bei mir erhält er 5/6. Ich habe nach “Selbst ist die Braut” wieder mal selten so gut gelacht im Kino.
Der Film nimmt das Thema zwischenmenschliche Beziehung dermaßen auf die Schippe, daß es nur so knallt. Hin und wieder wird zwar hemmungslos übertrieben, aber das ein oder andere Mal fühlt sich das jeweilige Geschlecht sicherlich dabei erwischt, wie es genauso handeln würde. Die Pointen fallen am laufenden Band, so daß der Besucher sich vor lauter Lachen im Kinosessel krümmt. Die beiden Hauptdarsteller Gerard Butler und Katherine Heigl spielen brillant. Katherine Heigl sieht einfach umwerfend aus und Gerard Butler mimt den Machotypen mit weichem Kern sehr gut. Beide zeigen gegen Ende des Filmes eine für meinen Geschmack wahnsinnig erotische Tanzszene.

Die DVD von dem Film werde ich mir wohl kaufen. Den so einen Film kann man immer wieder anschauen. Ich vergebe hier 5/6 Punkten. Einen Punkt Anzug gibt es von mir wegen dem obligatorisch kitschigem Ende. Wobei die Bettszene zum Schluss wieder einen Brüller liefert.


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Mai
01.

Dieser Film hat bei mir und Heike einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ich wußte ja bereits, daß es sich um einen Science Fiction Film handelt, aber daß er so gut auf uns wirkte, hätten wir beide nicht gedacht. Wir waren echt von den Socken.
Was kann man zum Film sagen, ohne einige Sachen bereits verraten. Der Film hat nicht allzuviel Action. Aber wenn es dann zu den Krachern kommt, dann wirken diese Szenen dermaßen erschreckend echt, daß man das Gefühl hat mittendrin zu sitzen. Zumindest ging es uns beiden so. Ich war wirklich baff. Die Szene in der U-Bahn wird mich wohl noch einige Wochen verfolgen. Wer weiß wie ich am Montag vom Münchner HBF zum Patentamt kommen werden. ;-)
Wer sich diesen Film antut und meine Bewertung bestätig wissen will, sollte sich auf einen Science Fiction Film einstellen und nicht nach irgendwelchen realistischen Szenen suchen. Ich gebe zu, es handelt sich bei “Knowing” um Popkornkino. Mehr hatten wir aber auch nicht erwartet. Für alle, die einen tiefsinnigen Film sehen wollen, müssen um den Streifen einen Bogen machen.
Nicolas Cage spielte für mich gut wie immer. Die Rolle erforderte auch nicht allzu viel gestalterisches Können. Somit gab es nicht viel falsch zu machen von seiner Seite aus.
Sein Sohn, Chandler Canterbury, spielt seine Rolle als wiederspenstigen in Erinnerung schwelgenden Sohn auch recht gut. Ich will mich jedoch nicht über die Charakterdarsteller groß auslassen. Gegen den Actionszenen hätten sie ehe keine Chance gehabt. Die Story selbst wird viele wohl nicht überzeugen. Mir jedoch hat sie ausgereicht, um einen schönen Kinoabend mit meiner Frau zu verbracht zu haben.
Ich vergebe 6/6 Punkte weil:

  • Ich keine Stelle im Film fand, über die ich mich aufregen konnte.
  • Ich die Actionszenen so umwerfend realistisch und grauenvoll zugleich fand.

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Die heutige “Wetten dass..?” Sendung war wieder mal ein echter Höhepunkt im deutschen Fernsehen. Ich sah meine GEZ Gebühren richtig gut angelegt. Allein Uma Thurman war wieder eine Augenweide. *sabber*. Die Vorstellung von Pink war auch genial. Zumal sie auch noch live gesungen hat. Auch die anderen Leute auf der Couch, unser Gewichtheberolympiasieger, ein englischer Koch ala Tim Melzer, Pink, Anke Engelke und Günther Jauch, hatten viel Spass an dem Abend. Nichts sah aus wie gestellt. So muss es sein. Mir hat die Sendung sehr gut gefallen.
Ich überlege mir gerade, die Wiederholung am Sonntag aufzunehmen und die Teile mit Uma herauszuschneiden und zu sichern. :D


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Auch bei dieser Triologie lastet im wahrsten Sinne des Wortes ein Fluch auf dem dritten Teil. Die Bewertung von “Pirates Of The Caribbean – Am Ende der Welt” des SWR sollte den Zuschauer ausreichend warnen, um nach dem Kinobesuch den Saal zu verlassen nicht allzu enttäuscht zu verlassen. Zusammenfassend kann ich zu 300 Millionen teuren Spektakel folgendes schreiben:

Positiv

  • Keith Richards fünfminütiger Gastauftritt als “Kodexverwalter” und Vater? (Zitat: “Wie geht es Mutter?” … “Oh,sie sieht gut aus.”
  • gute Special Effects ohne Ende
  • für mich neben “Vier Hochzeiten und ein Todesfall” die witzigste Trauung in einem Kinofilm
  • ein bewegendes Ende
  • die Sätze zum Schluss von Jack Sparrow an die zwei Damen

Negativ

  • Calypso, ich bin Calypso, nein ich, meine Frau ist auch Calypso – verwirrende Andeutungen ohne Ende
  • Null Handlung; meist nur irgendwelche Andeutungen darüber was wäre wenn; es hat wirklich jemand das Drehbuch vergesen
  • stark übertriebene Szenen (z.B. die von Jack Sparrow in der Wüste)
  • Tia Dalma labert in dem Film wie der Architekt aus Matrix
  • kaum wirklich gute Gags; ich habe ca. 5x gelacht

Fazit: Es reicht vollkommen aus sich diesen Film auf DVD anzuschauen. Trotz der vielen guten Special Effects war der Film die 8 € Eintrittsgeld nicht wert. Ich gebe 2/6 Punkte.
Ergänzung: Im Vorspann lief ein Trailer zu Stirb Langsam 4.0. Die Stark übertriebenen Effekte aus diesem Trailer bilden für mich den Anlass den Film erst auf DVD anzuschauen. Mich beschleicht immer mehr das Gefühl, daß gute Drehbücher in Hollywood immer rarer werden. Umso mehr freue ich mich nun auf das filmische Doppelpack von Tarrentino/Rodriguez.


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Apr
24.
Category: Allgemein

Die Filmauswahl fiel mir gestern nicht sehr leicht. Meine wenigen Kinobesuche in der letzten Zeit dürften auch mit ein Grund dafür gewesen sein. Zum Glück ist die Auswahl der brauchbaren Filme, die kurz nach 17.00 im Kino laufen nicht allzu große. Somit fiel gestern meine Wahl auf Shooter. Ich gebe zu, daß mich die Handlung des Filmes kaum reizte. Es geht wie in vielen Fimen um folgendes: Ex-Armist hat sich auf Grund eines Ereignisses zurückgezogen, wird natürlich ausfindig gemacht, um eine Mission angeboten zu bekommen. Lehr zuerst diesen Auftrag zunächst ab, läßt sich jedoch wenig später von seinem Patriotismus weichklopfen. Damit sind gleich die ersten zwanzig Minuten des Filmes beschrieben. Mich reizte es mehr den Hauptdarsteller Mark Wahlberg bei der Arbeit zuzuschauen, nachdem er mich so sehr in "Departed – Unter Feinden" beeindruckt hat.

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Kino.de meldete vor kurzem, daß die zwei Filme der beiden Freunde Tarantino und Rodriguez (Death Proof und Planet Terror) in Amerika höchstwahrscheinlich unter das Messer müssen, da sie von den Behören mit NC-17 eingestuft wurden. In Europa dürfte das wohl nicht passieren, da sie erstens wie von beiden Regiesseuren geplant die Filme gar nicht erst zusammenhängend ins Kino kommen werden und zweitens, weil vorwiegend die fiktiven Trailer zwischen den beiden Filmen beanstandet wurden.

Mir kann das jedoch egal sein, da ich aufgrund der Trennung der beiden Filme eh auf die ungeschnittene DVD warten werde. Erstaunlich, daß ich bei solchen Sachen die Ruhe weg habe, wo ich doch sonst ein so unruhiger Mensch bin.


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Dez
06.
Category: Allgemein

Die Beschreibung des Filmes lass sich nicht schlecht. Die Mitarbeiter der PR-Abteilung eines Rüstungskonzerns reisen nach Ungarn, um dort ein Motivationstraining im Wald durchzuführen. Es kommt wie es kommen muss, aus dem Motivationstraining wird ein Überlebenstraining. Die Schlachterplatte ist eröffnet.

Ich war der Meinung irgendwo gelesen zu haben, daß die Hauptdarsteller im Wald dann ihre neusten Waffen ausprobieren würden. Aber da muss ich mich doch etwas vertan haben.


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Dez
05.

Die Einführung einer Fernbedinung, welche aus vier Knöpfen besteht, die auf Knopfdruck das Personal rufen, wenn da ein Besucher hartnäckig andere stört, telefoniert, einen Camcorder aufgebaut hat, das Bild verwackelt oder der Ton besonders schlecht ist, finde ich sehr gut. Die letzteren zwei Punkte finde ich besonders gut. Das Kirrlacher Kino könnte das System meiner Meinung nach sofort einführen. Auch wenn man dort anstatt der Fernbedienung gleich die Wand hinter sich als solche benutzen könnte. Man muss dann die "Tasten" dieser nur etwas härter drücken. :-D

Wichtig ist jedoch, daß so ein Teil nur gezielt ausgewählte und vor allem reife Kinobesucher in die Hand gedrückt bekommen, Ansonsten würde das System wahrscheinlich wieder abgeschafft werden, da man für das Personal ein Fitnesstraining entwerfen müßte, um des Leutens gewachsen zu sein.


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Nov
29.
Category: Allgemein

Gewisse Sachen gibt es nur auf Kinoleinwand zu bestaunen. Dies zeigt uns der kleine aber feine Artikel  bei telepolis. Die Liste mit Sachen, die es im realen Leben nicht gibt oder möglich sind, liese sich sicherlich noch deutlich erweitern. Nachdem man das gelesen hat, schaut man sich den nächsten Kinofilm auch gerne einmal aus einer anderen Perspektive an. :-)


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