Es fehlen noch sieben Reihen Laminat, dann ist es vollbracht. Es müssen nur noch die Randleisten montiert, zwei kleine Teilwände weiß sowie die Wand mit dem Fenster zum Feldrand in einem Grünton gestrichen werden. Letzteres erfolgt aber erst, wenn der Fensterbauer da war. Es kann noch passieren, dass ich um das Fenster herum die Raufaser nach dem Einbau des Fensters etwas ausbessern muss.
Für die die es genau wissen wollen, ich sitze nicht nur faul herum in meinem Urlaub. Klar, derzeit lese ich sehr sehr viel. Aber gestern und heute widmete ich mich auch wieder mal etwas meinem Umbau im DG. Nach Anstrich mit der Farbe Weiss, begann ich heute mit dem Verlegen der ersten Reihen des Laminats. Wie immer gestaltete sich der Anfang etwas schwieriger als gedacht. Der ersten Reihe begegnete wie im kleinen Zimmer der Heizkörper, so dass ich einige Bretter aussägen musste. Die Frage hierbei war wie immer, wo säge ich aus. Vorne oder hinten? Ich entschied mich dieses Mal wieder für vorne. Die Entscheidung war auch richtig. Nun liegen bereits fünf Reihen. Morgen geht es weiter. Vielleicht schaffe ich ja noch das gesamte Zimmer vor Weihnachten. Der Fensterbauer war ja auch noch nicht da. Außerdem habe ich in dem großen Zimmer im DG kaum verwinkelte Ecken. Da sollte sich das Legen recht zügig gestalten. Schauen wir mal.
Aber nun geht es zur Belohnung in die Sauna.
Alle Jahre wieder, oder wie heißt es so schön. Meine zwei Lieblingsdarbietungen bezüglich Musik sind:
“Wizard in Winter” von Trans Siberian Orchestra. Unvergessen dazu die Lightshow eines verrückten Amerikaners.
Sowie Jona Lewie mit dem zum Weihnachtssong gemachten “Stop the Cavalry”.
Ich bin begeistert. Ich fotografiere ja selbst gerne. Aber wer solche Bilder ohne PC Hilfe schiessen kann, dem zolle ich wahrlich Respekt. Die Computerwoche veröffentlichte heute in einem Artikel wirklich sehr schöne Bilder.
Wettertechnisch war das Wochenende ja nicht so pralle. Für mich war es jedoch ideal zum ausspannen. Gestern besuchte ich wieder eine Theaterauführung von Miri und Andy. Am Freitag Abend absolvierte ich wie immer meine abendliche Trainingsstunde beim Dart im Colonial. Immerhin schaffte ich es ein Cricketspiel zu gewinnen.
Heute war eigentlich ein Weihnachtsmarktbesucht angesagt, aber auf Grund von Krankheit einer Freundin und auch nicht gerade idealem Weihnachtswetter, lies ich die Aktion besser ausfallen. Somit konnte ich mich wieder meinem Buch “Der Übergang” widmen und auch das Hörbuch “Der Schwarm” beim joggen weiter hören.
Die Verarbeitung des GPS Signals vom EiFön lässt mal wieder zur wünschen übrig. Wie immer lautet hier mein Motto. Hauptsache bewegt.
Die Computerwoche hat heute einen Artikel mit sehr amüsanten Geschichten aus dem Alltag in Unternehmen veröffentlicht. Einige davon verleiten einem wahrlich zum schmunzeln.
Das “Instrument” klingt wirklich interessant. Noch besser sind die ausgewählten Stücke, die Kent damit spielt.
Ruhig ist es geworden hier. Ich weiss. Meine beruflichen Aktivitäten liessen mich abends eher dazu hinreißen auszuspannen und zu lesen anstatt hier etwas zu schreiben. Viele interessante neue Sachen haben sich die letzten 14 Tage nicht ereignet. Letztes Wochenende war ich mit einer Freundin auf einem Weihnachtsmarkt in ihrem Ort. Dort gönnte ich mir eine Feuerzangenbowle und lies den Abend mit einem netten Gespräch ausklingen. Sonntag war ich noch kurz mit dem Rad unterwegs, aber ich merkte bereits, dass es dafür doch zu etwas kalt war. Immerhin habe ich das Moutainbike mal im Schnee testen können.
Die vorangegangene Woche gestaltete sich wie immer. Viel Arbeit. Einen erholsamen Saunabesuch gönnte ich mir auch. Am Freitag kündigte sich nun doch eine Erkältung bei mir an. Nix Wildes, aber dennoch lästig. Es vollzieht sich bei mir immer in der gleichen Reihenfolge. Zuerst kommen die Halsschmerzen, dann der Schnupfen und abschliessend belle ich noch etwas. Ich hoffe morgen ist es dann vorbei. Aus dem Grund lag ich dieses Wochenende auch ziemlich flach und widmete mich nur meinem Buch “Der Übergang”. Das ist seit langem mal wieder ein Buch bei dem ich komplett abschalten kann und die Welt um mich herum vergessen. Sehr spannen. Allerdings muss man auch auf diese Art von Geschichte (Wissenschaft, Zombies etc.) stehen.
Gestern Abend hielt es mich dennoch nicht mehr zu Hause und besuchte auf die Empfehlung eines guten Freundes und Ex-Kollegen den Film “Machete” in der Spätvorstellung des Luxor in Walldorf. Die Ironie bezüglich der Einwanderungspolitik der USA war unübersehbar und sehr bissig. Mir gefiel vor allem das trashige an dem Film. Viel Splatter und Blut sind bei Rodriguez immer gesetzt. Die beiden Hauptdarstellerinnen Michelle Rodriguez und Jessica Alba waren wie immer lecker anzusehen. Der Film dürfte wahrlich nicht jedermanns Sache sein. Für mich war er sehr kurzweilige und gute Unterhaltung. Manche Szenen sind sicher nichts für schwache Nerven. Einzig Steven Seagal machte eine etwas traurige Figur in dem Film. Die “Schlacht” am Ende hielt ich auch für ein wenig übertrieben. Mein Fazit: 4/6.
Das Wochenende lies ich heute mit einem Weihnachtsmarktbesuch in Mannheim ausklingen. Zusammen mit Anna von der CAJ schlenderten ich
über den Markt, unterhielten uns sehr nett und aßen und tranken eine Kleinigkeit. Die Menschenmenge war nicht zu dicht gedrängt. Wir hatten genug Luft zu laufen. Das Wetter hielt auch was es versprach. Es nieselte nur ein wenig. Meine Erkältung spürte ich dann allerdings nach knapp einer Stunde Besuch doch. Sie klopfte in Form von Kopfschmerzen bei mir an. Jetzt werde ich noch etwas lesen und mich bei Zeiten in die Heia begeben.