I’m the happy now. What a week, what a weather, what a job. Back to life!
Das letzte Wochenende stand ganz unter dem Stern Familie. Endlich hat es nun geklappt. Meine Eltern sowie meine Schwester und mein Schwager haben das Haus gesehen. Voller Stolz konnte ich es ihnen nach meiner Putzorgie am Wochenende davor von seiner besten Seite präsentieren. Vor allem der Garten hatte es allen sofort angetan und das obwohl das Wetter nicht besonders gut war. Immerhin hatte es gereicht am Samstag zu grillen. Mein Herr Papa mähte samstags sogar den Rasen, Katrin und Karin zupften Unkraut. Meine Tomatenpflanzen sind nun endlich auch umgetopft. Manchmal scheine ich wirklich nur einen Tritt in den Allerwertesten zu bekommen und schon mache ich es. Ich werde sie wohl nun öfters einladen. ![]()
Also dafür das die Hütte am Wochenende sehr voll war, verlief alles sehr entspannt. Schlafplätze habe ich nun auch genügend. Ich kann momentan sieben Leute gleichzeitig unterbringen. Es muss keiner im Schichtbetrieb schlafen.
Sonntags stand der bei uns in der Familie schon obligatorische Ausflug auf dem Programm. Das Ziel war Annweiler. Eine kleine Irritation durch ein Straßenschild mit dem Namen Umleitung führte dazu, dass wir über die “Berge” uns von der Westseite dem Ort näherten und nicht wie geplant über eine Bundesstraße. Auf dem Heimweg stellte sich dann heraus, das Schild Umleitung galt nur Fahrern die noch tiefer in die Pfalz wollten als wir.
Wie es der Zufall so wollte war natürlich die Hölle los in dem Ort. Leider sagte uns der Grund nicht wirklich zu. Die SPD der Pfalz hatte Kurt Beck und Sigmar Gabriel zu einer Rede eingeladen zu sprechen. Das war auch der Grund, weshalb die Familie Beyer etwas länge benötigte um ein Restaurant ihres Vertrauens zu finden. Letztendlich bezogen wir aber in einen schönen Biergarten Stellung und jeder von uns wurde mit einem tollen Essen versorgt. Ich aß eine Bratwurst und verputze anschliessend noch einen leckeren Apfelstrudel mit Eis. Ich gebe zu, in dem Moment waren mir die Kalorien egal.
Auf dem Heimweg kaufte sich jeder noch ein paar Pfälzer Erdbeeren. Die waren meiner Meinung nach dieses Jahr ausgezeichnet. Am Nachmittag lief dann nicht mehr allzu viel. Die Abreise stand auf dem Programm. *schnief* Gegen sieben Uhr war die Hütte dann wieder leer und ich allein. Es war ein wunderschönes Familienwochenende und freue mich schon auf die weiteren die da kommen werden. Gute Besserung dir Tom auch auf diesem Weg.
Abends besuchte ich dann noch meinen sehr guten Freund im Krankenhaus in Germersheim. Er hatte sich bei einem Zusammenstoß beim Fussball nach dem Aufprall auf Mutter Erde das Handgelenk gebrochen. Gott bin ich froh, dass es bei mir damals nur das Schultergelenk war, welches aus der Pfanne hüpfte. Aber der Spruch von Tom hat sich mir auch schon ins Hirn gebrannt. Wir werden älter und die Knochen morsch.
P.S. Samstags schauten wir uns noch die “Geier” im Wildpark Hambrücken an.
Tags: Familie, Freizeit, Pfalz, privat
Anfangs war ich von dem Pseudomultitasking angetan. Nun geht es mir aber mehr und mehr auf den Kranz. Was stört mich genau? Blendet man mal an einem Tag das Multitasking aus, so hat man am Ende des selbigen einiges an Apps im Taskmanager. Diese kann ich nun entweder mühsam einzeln entfernen oder mich durch nerviges seitliches Blättern zur gewünschten Anwendung vorkämpfen. Irgendwie nicht Sinn und Zweck der Übung.
Ich wünsche mir die Option eine App hart beenden zu können, sodass sie nicht mehr im Taskmanager auftaucht. Hoffen wir mal auf Besserung.
In Sachen Bedienung hat sich mit den Ordnern ein Wunsch von mir erfüllt. Ich bin allerdings noch in der Eingewöhnungsphase.
Gefühlt würde ich sagen iOS4 verbraucht mehr Strom. Der Akku geht für meinen Geschmack doch recht zügig leer. Ich bin gespannt auf andere Erfahrungsberichte diesbezüglich.
Außerdem zicken noch ein paar Anwendungen herum. Die bedürfen noch einem Update. Das wunderte mich etwas, weil die Hersteller doch bereits vorher schon das OS zum Test ihrer Apps von Apple gestellt bekamen.
Tags: Computer, iPhone, mac
Vorletzte Woche Sonntag fuhren Thomas und ich den ersten Rundweg in der Pfalz ab. Auf dem Programm stand die Burgenrundtour beginnend bei Hauenstein und endend im selbigen Ort. Die Anfahrt verzögerte sich etwas auf Grund eines Kartenfehlers im TomTom von Tom (geile Wortkombination) und einer kleinen Umleitung.
Wir waren noch keine zwei Kilometer unterwegs und wussten bereits wie toll die Strecke sein wird. Der Weg verlief zu ca. 80% abseits jeglicher Autostraßen. Es ging immer wieder leicht hügelig vorbei an Wiesen, Wäldern und Weinbergen. Wir beide waren wirklich sehr angetan von diesem Rundfahrweg. Vor allem der kleine schmale Weg durch die Stadt Annweiler hatte es uns sehr angetan.
Die Beschilderung des Radweges in Form eine Burg unter den Radwegweisern ist vorbildlich vorgenommen worden. Wir haben nur in einem Orte die Ausschilderung anscheinend übersehen und mussten auf der Hauptstrasse uns durch einen Ort quälen.
Wir haben an einer Stelle sogar knapp 250 Höhenmeter bewältigt. Das hat uns wirklich sehr gefordert. Ich bin furchtbar stolz auf Tom, dass er diese Strecke von 50 km wirklich locker gemeistert hat, obwohl er ja sich ja meist anderen Sportarten widmet. Hut ab.
Unserer Mittagspause verbrachten wir in einem Restaurant auf halber Höhe von den 250 Höhenmetern mit einem herrlichen Blick von der Terrasse ins Tal. Nach der Stärkung in Form eines Flammenkuchen und eines Salates erklommen wir die Spitze der Strecke.
Abschliessend kann ich noch sagen, dass wir die Strecke definitiv noch einmal fahren wollen, dann jedoch in der anderen Richtung. Außerdem wollen wir die Strecke ja noch Freunden zeigen. Gefallen haben mir auch die Abwechslung der Bodenbeschaffenheiten gefallen. So konnten wir unsere Räder auch mal ordentlich im Gelände testen. Ich freue mich schon auf den nächsten Ausflug in die Pfalz. Dann wohl auch bald mit meinem neuen Auto und einem Dachgepäckträger für Räder.
Ergänzung: Leider ist es derzeit nicht mehr möglich über Runkeeper hier einen frame der Karte in meinem Blog einzubinden. Ich habe den support schon informiert. Aus dem Grund müsst ihr nun mit einem Link zur Strecke vorlieb nehmen.
Eigentlich wollte ich gestern nur nach Edenkoben entlang der Weinberge gemütlich nach Landau und wieder zurück radeln. Daraus geworden ist eine Tour von ca. 400 Höhenmetern und ca. 30 Kilometern. Ich könnte mich jetzt damit herausreden, dass ich den Weg nicht fand und mich plötzlich in den Bergen wiederfand. Außerdem hatte ich keinen Handyempfang, um meinen Standort zu bestimmen (GPS funktionierte, aber das Laden der Karten nicht). Aber irgendwie wäre das gelogen. Mich packte der Ehrgeiz erneut. Ich wollte die Landschaft bzw. neue Wege erkunden. So fuhr ich das Edenkobener Tal hinauf. Zurück ging es dann über Weyher am vorbei am Schloss Ludwigshöhe. Leider fand ich nicht den Weg dort hinauf. Mein obligatorisches Eis besorgte ich mir in einem Laden direkt in Edenkoben.
Leider stellte ich beim Absteigen fest, dass ich meine Radweste, welche ich auf dem Gepäckträger zusammen mit meiner Joggingjacke und der Radkarte verstaute, verloren hatte. Sehr schade wie ich finde, denn auf der Abfahrt dieser Tour leistete sie mir treue Dienste. Sie bot meinem verschwitzten Oberkörper sehr gut Schutz vor dem kalten Fahrtwind.
Heute ging es dann geschwind ein paar Kilometer um dem Block. Aufwärmen für den Ausflug am Sonntag. Die Fahrt war sehr unspektakulär. Das Eis gab es dieses Mal in Karlsdorf. Ergebnis der Tour war ein Sonnenbrand erster Güte an den Armen und im Gesicht.
Nun ist mein Drahtesel zur Reperatur. Das Tretlager scheint einen Knacks weg zu haben. Ich hoffe es wird nicht allzu teuer, denn mein Motorrad bekommt schon am Montag ein Satz neuer “Schuhe”.
Das wird mir alles langsam doch etwas zu teuer.
Tags: fahrrad, Freizeit, Sport, Urlaub