ksis blog
bike, cinema, Mac
Mrz
21.
Category: Allgemein

image368609668.jpgIch gestehe, ich war heute doch wandern. Ich dachte ein kleiner 6 km langer Rundweg kann nicht schaden. Es regnete während der Wanderung auch leicht. Immerhin legte ich knapp 12 km zurück. Etwas verlaufen habe ich mich auch, zu der schönen Bucht auf dem Foto.


Mrz
18.
Category: Allgemein

image2031547505.jpgIch bin immer noch hin und weg von meinen ersten Urlaubseindrücken. Die Insel ist unheimlich vielfältig. Vor allem im Frühjahr umd im Herbst sind den sportlichen Aktivitäten kaum Grenzen gesetzt (Rad fahren, wandern, Wassersport, Inliner …)
An den ersten zwei Tagen mit einem Mietwagen unterwegs, war es mir möglich traumhafte Fleckchen an der Westküste zu entdecken.
Heute regnet es leider. Nun fällt mein Wandertag buchstäblich ins Wasser. :-( Aber zum Glück hat das Hotel ja eine Sauna.

Eins weiss ich jetzt schon. Ich komme wieder. Allein schon deswegen, um dann endlich Rad fahren zu können.


Ich könnte jetzt eingebildet schreiben, wenn Engel reisen. Werde ich aber nicht machen, denn ich hatte vor meiner Fahrt nach Leipzig den Wetterbericht gelesen und wußte von dem tollen Wetter hier in den kommenden Tagen. Derzeit ist ein Tag schöner als der andere.
Auf der Hinfahrt machte ich bereits einen Abstecher bei meinem Bruder (Frühstück) und danach besuchte ich noch meine Schwester (Mittagessen). Abends fiel mir dann das fehlenden Abendessen an der Endstation auf. :-) Nein im Ernst schon der Anfahrtstag war sehr schön. Mein Autochen fras allerdings recht viel Sprit. Die Ursache dafür saß jedoch dieses Mal hinter dem Lenkrad.
Der Montag begann mit einem grausamen Weckanruf. Es wagte doch tatsächlich wer mich vor 12:00 anzurufen und zu wecken. Nach dem Frühstück ging ich im Paunsdorfcenter ordentlich shoppen. Ich genoss die Ruhe dort. Es war kaum etwas los. Gekauft habe ich jedoch nichts. Das ist auch gut so, denn mein Budget ist derzeit recht beschränkt.
Am Nachmittag besuchte ich zusammen mit zwei Freudinnen (gleichzeitig auch Mütter) den “Sportunterricht” ihrer zwei schnuckeligen (ja ja, sie sind nicht immer so artig) Töchterchen. Hierbei erstaunte es mir sehr, wie diszipliniert die Kleinen doch sein können. So haben die Mütter auch mal ein paar Minuten Zeit selbst abzuschalten und können miteinander quasseln.
Anschliessend liefen wir zu fünft durch den Supermarkt. So ein Einkauf zeigt einem als Mann wie anstrengend es ist sich als Mutter gemeinsam mit Kind durch den Supermarkt zu “quälen”. Männer wären zu so etwas sicher unfähig? Warum? Sie können sich nicht gleichzeitig auf das Versteckspiel des Kindes und das Lesen des Einkaufszettels konzentrieren. Das Resultat eines solchen Einkaufes, geführt von Männerhand, wäre eine Überziehung des Kontos und ein paar vollgeschissene Windeln.
Das Highlight des Tages folgte aber noch. Man mag mich durchaus für naiv halten. Aber bisher dachte ich immer, dass sich kleine Kinder (> 2 Jahre) in der Küche wirklich wenig aufhalten. Aber an dem Abend wurde ich eines Besseren belehrt. Die Freundin stand mit ihrer kleinen Tochter am Herd und bereitete die Nudeln vor während ich den Salat schnippelte. Das Abendbrot war irgendwie lustig. Die Kleine alberte viel herum aß aber auch sehr “diszipliniert” und erstaunlich viel.
Mein Fazit lautet: Hut ab von den Frauen die jeden Tag mit ihren Kleinen eine Art Replay durchleben. Das mag jetzt auf den ersten Blick vielleicht sehr abwertend klingen. Aber was ich hiermit meine ist, dass man seinen Tag mit Kind doch mehr oder weniger durchgeplant hat und nur selten davon abweichen kann. Menschen wie ich, die spontan entscheiden können was sie tuen wollen, ich geh mal geschwind in die Sauna, oder fahre mit einem Freund oder Freundin wohin, das alles ist mit Kleinkind nur eingeschränkt möglich. Aber ich lernte auch eine verdammt schöne Seite dieses Alltags, wie andere es vielleicht bezeichnen mögen. Ein Kinderlächeln gibt uns Erwachsenen sehr viel zurück. Das kann ich in dem Fall wahrlich bestätigen. Wenn die zwei Süßen lachte, schmolz man einfach nur dahin.
Der restliche Abend war dann richtig schön. Ich quasselte mit meiner Freundin noch ein Weilchen, bis ich entschied, wir sollten doch noch eine Tüte Schlaf zu uns nehmen. Schliesslich konnte ich am nächsten Tag ausschlafen, aber sie mußte am nächsten Morgen wieder zeitig raus (den Replaybutten betätigen).

Der zweite Tag in LE war für mich Entspannung pur. Ich stellte in Sachen Saunieren einen neuen Rekord auf. Ich war insgesamt fast sechs Stunden in dem Schwimmbad. Ich startete den Besuch mit meinem ein Kilometer langen Schwimmtraining. Danach hatte ich genau die richtige Entspannungstufe erreicht und begab mich in den Relaxtempel. Nach dem ersten Saunagang dauerte es auch nicht lange (ca. zwei Seiten der FAZ) bis ich ratz fatz wegknackte und erst einmal dreißig Minuten schlief.
Den Rest des Besuches kann man mit Trinken/Essen, saunieren, spazieren und lesen beschreiben. Den Abend lies ich dann vor dem TV bei einem Glas Rotwein ausklingen.

Heute am dritten Tag meines Aufenthaltes geht es nun zum Bummeln in die Stadt. Ich liebe es Veränderungen in meiner Heimatstadt anzuschauen und in Erinnerungen zu schwelgen. Am Nachmittag geht es dann noch zum Eislaufen. Somit hab ich auch für meinen sportlichen Ausgleich am Tag gesorgt und kann ruhigen Gewissens am Abend mit meinen Freunden zum Griechen gehen.

Abschluss: Nach dem Schlittschuh laufen folgte die Einlieferung in die Notaufnahme. Die Schulter ist wieder drin. Beim Griechen waren wir aber trotzdem.


Tags: , ,

Angesagt haben sie es ja gestern in den Nachrichten. Aber das es so heftig wird, hätte ich mir wahrlich nicht träumen lassen. Als ich heute morgen die Rolläden auswärts bewegte und den Schnee sah, musste ich mir erst einmal die Augen reiben.
Klasse. Wer hat Lust auf eine Schneeballschlacht? Ich war sogar schon mit dem Radel draußen.#

Ergänzung: Vor ca. einer Stunde war noch der herrlichste Sonnenschein und es begann zu tauen. Soeben (13:00) hat es angefangen heftigst zu schneien. Das Wetter ist einfach nur herrlich zur Zeit.


vorher

Anscheinend strotze ich derzeit nur so vor Energie.

nachher

Ich war gestern schon zum zweiten Mal laufen in diesem Monat. Am Nachmittag buddelte ich zusammen mit Andi die Akazie vor dem Haus aus. Ihr Holz erwies sich als erstaunlich widerstandsfähig. Ich grub die die Wurzeln frei damit Andi ihnen mit der Axt zu Leibe rücken konnte. Innerhalb von einer Stunde lag das gute Stück zu unseren Füßen. Keiner von uns beiden hätte gedacht, den Baum so schnell dem Erdboden gleich zu machen. Zumal die Akazie sich auf Grund von Platzmangel im Erdreich ein gutes Spinnennetz an Wurzeln aufgebaut hatte. Nun klafft ein netter kleiner Krater vor dem Haus, welchen ich heute bei bestem Sonnenschein zuschaufeln werden. :-)


Tags: , , ,

Ich gestehe, der Film beinhaltete gleichzeitig eine Premiere für mich. :-) Ich hatte aus Versehen Karten für die englischsprachige Orginalversion gekauft. Zuerst wollte ich kneifen, doch dann stand ich meinen Mann und zog es durch.
Ich war erstaunt wie viel ich von dem Film übersetzen konnte und somit verstanden habe. Ich würde es auf zirka fünfzig Prozent schätzen. Leo sein englisch versteht man wirklich sehr gut. In dem Film hat er sogar ein paar Mal auf deutsch geredet. Solche Szenen animieren dann immer mehr die Filme in der OV anzuschauen. So etwas kann man kaum synchronisieren.
Die Kulisse def Films, eine Art Alcatraz für geistesgesörte Schwerverbrechen sorgte gleich zu Anfang für eine sehr düste Atmosphäre. Zwei Marshalls (einer von ihnen Teddy Daniels gespielt von Leonard DiCaprio) untersuchen auf der Insel das Verschwinden einer Patientin. Dabei geraten sie immer mehr in den Sumpf abstruser Wahrnehmungen und seltsamer Ereignisse. Viele von Teddys Halluzinationen sind auf seine traumatischen Erlebnisse aus dem zweiten Weltkrieg (Befreiuung eines Konzentrationslagers) zurückzuführen. Das meint zumindest der Zuschauer. Es lenkt den Besucher immer mehr vom eigentlichen und sehr überraschenden Ende des Filmes ab. Aus dem Grund verrate ich auch hier nicht mehr.
Mir gefiel die gruselige Atmosphäre des Filmes. Allerdings erhoffte ich mir durch den Trailer einen etwas anderen Filminhalt. Ben E. Kingsley mimt den “Klinik” Direktor wirklich grandios. Auf der einen Seite wirkt sein Charakter sehr professionell. Auf der anderen Seite wirkt es als ob er etwas zu verbergen hat. Werden in der Klink wirklich Experimente gemacht? Was hat es mit dem mysteriösen Leuchturm aus sich? Fragen über Fragen. Am Ende kommt es dann im Leutchturm zu showdown und der Kinobesucher dürfte mehr als überrascht sein, was da die ganze Zeit abging. :-)
Ich vergebe hier 3/6 Punkte. Warum? Ich hatte mir einen anderen Filminhlat versprochen und übermäßig vom Hocker reißt einen der Film dann auch wieder nicht. Meiner Meinung nach genügt es auch, wenn man sich die DVD ausleiht.
Zum Abschluss aber noch ein Filmzitat. Leos letzte Worte im Film: What ist better? To be like a zombie or dying like a man?


Ich hätte es wissen müssen. Aber wenn man nur einem Internetanbieter technisch ausgeliefert ist, dann kann dieser auch dementsprechend seine Macht ausüben. Ich gestehe, ich rechnete schon mit Widerstand von den denen, als ich anrief, um meinen bestehenden ISDN-Telefonanschluss auf nur eine Telefonleitung abändern zu lassen. Zuerst wurde mir freundlich mitgeteilt, ich könne erst zu Ende September 2010 kündigen (Mindestvertragslaufzeit 24 Monate). Soweit verstand ich das auch noch. Zusätzlich teilte mir die Dame am anderen Ende des Hörers noch folgendes mit: Sie kündigen den Vertrag zu Ende 09/2010 und entscheiden sich dann welches Produkt sie neu beauftragen wollen z.B. Clever Kabel 25. Damit binden sie sich wieder für weitere 24 Monate. Ich dachte, ich steh im Wald, als sie mir das verklickerte. Eine “simple” Änderung der Technik meines Anschlusses, ok sie müssen das Modem austauschen, bedeuet bei denen die komplette neue Buchung eines Produktes? Bisher kannte ich solch ein Geschäftsgebaren nur von den Telekomikern.
Ich werde nun wie üblich vorgehen. Zuerst kündige ich fristgerecht meinen laufenden Vertrag und warte dann auf neue und vor allem kundenfreundliche Angebote von denen.

In einer Zeit in der immer mehr von flexiblen Geschäftmodellen gesprochen wird, enttäuschte mich das Vorgehen von KabelBW doch sehr. In dem Laden sind technische Details noch viel zu sehr ihre Produkte gebunden, was in meinem Augen eine flexible Kundenbindung nicht ermöglicht.


Tags: , , ,

Powered by Wordpress
Theme © 2005 - 2009 FrederikM.de
BlueMod is a modification of the blueblog_DE Theme by Oliver Wunder