Diese Firma kann man einfach nur verlassen. So wie sie einen abzocken. Ich habe am 29.01. für mein iPhone das Internet M Paket gebucht. Ich bekam um 15:45 eine SMS mit folgendem Inhalt:
Herzlich Willkommen bei o2. Das Internet-Pack-M wurde für Sie aktiviert und steht Ihnen innerhalb der nächsten 24h zur Verfügung. Ihr Team von o2.
Nun sei noch zu erwähnen, daß zu dem Zeitpunkt mein iPhone noch im Edge- Modus lief. Ich war an dem Anmeldetag hauptsächlich zu Hause und hatte es an dem Tag kaum außerhalb meines WLANs verwendet. Heute kam die Rechnung. O2 berechnete mir 1,5 MB für schlappe 12.60 €. Was soll ich sagen. Ich kann es nicht mehr abwarten diesen Laden zu verlassen. Leider muss ich noch bis Februar 2011 warten. Grrr.
Tags: handy,
O2,
Provider,
Vertrag,
wirtschaft
Die FAZ lobte diesen Film bereits in den höchsten Tönen in ihrem Feuilleton. Eine Paraderolle für Clooney sollte es sein. Schon als der Vorspann des Filmes lief, war mir klar, der Film kann nur gut werden. Ich fragte mich doch prompt, wann habe ich es das letzte Mal erlebt, daß ein Filmvorspann so lange lief. In den meisten Hollywoodstreifen sieht man och zu Anfang nur noch die drei Hauptdarsteller und er Film beginnt. Was ich hier meine ist ein Vorspann in dem fast alle Schauspieler werden genannt, Produzenten etc. auftauchen. Das gibt es echt nur noch selten. Sehr schade wie ich finde, den ich bin immer wieder von Kreativität in dieser Arbeit beeindruckt. In dem Fall von “Up in the Air” wurden recht interessante Luftbildaufnahmen im Stile von google maps gezeigt.
Die Schnitte während Einführung des Hauptcharakters Ryan Bingham (ob da Ryan Air gesponsert hat
) erinnerten mich sehr stark an die aus “Snatch”. Sie waren kurz und knackig sowie witzig anzusehen.
Der Film besitzt zwei Facetten wie ich finde. Da wäre zum einen der lustige Teil des Filmes erwähnt. Die Mimik und Dialoge der Darsteller sind wirklich zum schreien komisch. Die vor allem sehr gute Leistung von Vera Farmiga hat mir sehr gefallen. Sie ist mir bereits durch ihre Leistung in “Running Scared” und “Departed” aufgefallen. Die zweite Seite des Filmes dreht sich eher im das ernstere Thema des Streifens, den Job die die Figur Ryan Bingham ausübt. Er reist in der USA umher und seine Auftraggeber bitten ihn Leute in ihren Firmen zu entlassen, weil deren Chefs nicht den Mumm dazu haben. Die Gepräche die dabei geführt werden gehen schon arg an die Nieren. Schliesslich kann es einen auch selbst mal so treffen. Interessant fand ich dabei die Tatsache, dass die Leute die im Film fiktiv entlassen wurden im realen Leben wirklich arbeitslose Menschen in der USA sind.
Das Ende des Filmes dürfte einigen nicht schmecken, da man sicher andere Erwartungen hatte. Aber genau deswegen vergebe ich ruhigen Gewissens eine Wertung von 6/6. Der Film ist rundum gelungen. Mir wurde während des Zuschauens nie langweilig. Ich habe mich während der Vorstellung sehr gut amüsiert und wurde auch zum Nachdenken angeregt. Filme dieser Art gefallen mir sehr. Ich hoffe 2010 noch mehr davon im Kino sehen zu können.
Ich habe schon einmal über meine Festplattenaussetzer berichtet. Da diese sich bei mir nun immer wieder häuften, fing ich meine Recherche erneut an. Ich hatte mal wieder die Festplatte in Verdacht. Warum? Die Aussetzer treten meist nur bei sehr intensiven Lesevorgängen in Form von VMWare, Winclonde, Time Maschine etc. auf. Also machte ich mich wieder an die Ursachenforschung. Was kommt alles in Frage:
- MacOS Snow Leopard
- Treiber
- Festplatte
- Controller
Punkt 1 habe ich schon einmal untersucht. Kein Erfolg. Zu Punkt 2 fällt mir nichts mehr ein. Punkt 3, die Festplatte, untersuchte ich heute. Zuerst boote ich von der Mac OS DVD und startete das Disk Utility und prüfte die Platte und reparierte sie. Zu dem Zeitpunkt fand er auch Fehler, welche das Tool auch korrigierte. Der erste Test mit Winclone (Backup meiner Windowspartition) verlief negativ. Die Aussetzer waren weiterhin da.
Nun kam noch der Controller in Frage, und wen er nicht der Schuldige ist, dann ist die Festplatte wirklich defekt. Bei dieser Recherche stieß ich auf einen Artikel in einem Blog. Mal angenommen es wäre wirklich so, daß Apple hier auch noch Fremdanbieter an Hardware aussperren will. In dem Falle wäre die Firma noch proprietäre als Microsoft und ich bekomme langsam einen dicken Hals, wenn ich an die Firma denke.
Hallo Apple, bitte bestätigt mir, daß das nicht wahr ist und ich meine Western Digital WD5000BEVT Snow Leopard MacBook Pro 15″ komptibel ist. Ich habe immer noch Hoffnung dieses Problem selbst lösen zu können, da mein Controller laut Mac Diagnosetool im SATA 3 GBit Modus rennt:
NVidia MCP79 AHCI:
Vendor: NVidia
Product: MCP79 AHCI
Speed: 3 Gigabit
Description: AHCI Version 1.20 Supported
Nun möchte ich zu dem Hype um Buzz auch noch etwas loswerden. In vielen Blog las man ja bereits Meinungen (cruiser, neunzehn). Wobei die Ausführungen von neunzehn zum Thema buzz leider für mich nicht mehr auffindbar waren. Ich habe deswegen nur den Link zu seinem Eintrag für das für mich so wichtige Deaktivieren von buzz verknüpft.
Ich persönlich mag ja Twitter gar nicht. Meinen persönlichen Seelenstrip kann man in meinem Blog oder auf meiner Webseite nachlesen. Nun startete Google auch noch so einen “Ich-bin-gerade-auf-der-Toilette-bitte-hinterlaß-mir-eine-Nachricht-Dienst”. Ich habe gleich nach dem Login meiner Teilnahme nicht zugestimmt. Dennoch packte mir Google ein Buzz Symbol in Gmail direkt unter meinen Inbox Ordner. Geschickter hätte man dieses wohl kaum plazieren können. 
Bloss gut, dass neunzehn den Link zum Deaktiveren gepostet hat. Ich hatte ihn anfangs in den Einstellungen vermutet.
Hier ein Blick aus dem Amt in München. Ich liebe diesen Winter.
Was ich schon immer mal wissen wollte, mich aber nie getraut habe zu fragen: Muss der Verkäufer mit der aus den Medien bekannt gewordenen CD mit Informationen über Steuersünder den Erlös aus dem Verkauf selbiger eigentlich versteuern?