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Auch bei dieser Triologie lastet im wahrsten Sinne des Wortes ein Fluch auf dem dritten Teil. Die Bewertung von “Pirates Of The Caribbean – Am Ende der Welt” des SWR sollte den Zuschauer ausreichend warnen, um nach dem Kinobesuch den Saal zu verlassen nicht allzu enttäuscht zu verlassen. Zusammenfassend kann ich zu 300 Millionen teuren Spektakel folgendes schreiben:

Positiv

  • Keith Richards fünfminütiger Gastauftritt als “Kodexverwalter” und Vater? (Zitat: “Wie geht es Mutter?” … “Oh,sie sieht gut aus.”
  • gute Special Effects ohne Ende
  • für mich neben “Vier Hochzeiten und ein Todesfall” die witzigste Trauung in einem Kinofilm
  • ein bewegendes Ende
  • die Sätze zum Schluss von Jack Sparrow an die zwei Damen

Negativ

  • Calypso, ich bin Calypso, nein ich, meine Frau ist auch Calypso – verwirrende Andeutungen ohne Ende
  • Null Handlung; meist nur irgendwelche Andeutungen darüber was wäre wenn; es hat wirklich jemand das Drehbuch vergesen
  • stark übertriebene Szenen (z.B. die von Jack Sparrow in der Wüste)
  • Tia Dalma labert in dem Film wie der Architekt aus Matrix
  • kaum wirklich gute Gags; ich habe ca. 5x gelacht

Fazit: Es reicht vollkommen aus sich diesen Film auf DVD anzuschauen. Trotz der vielen guten Special Effects war der Film die 8 € Eintrittsgeld nicht wert. Ich gebe 2/6 Punkte.
Ergänzung: Im Vorspann lief ein Trailer zu Stirb Langsam 4.0. Die Stark übertriebenen Effekte aus diesem Trailer bilden für mich den Anlass den Film erst auf DVD anzuschauen. Mich beschleicht immer mehr das Gefühl, daß gute Drehbücher in Hollywood immer rarer werden. Umso mehr freue ich mich nun auf das filmische Doppelpack von Tarrentino/Rodriguez.


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Mai
24.

Vor kurzem las ich das Buch “Blaues Gold“. Darin wird sher gut beschrieben, wie knapp die Wasserressourcen unseres Planeten geworden sind. In meinen Augen stellt die Austrockung der Erde ein viel größeres Problem dar als das Schwinden der Ölvorräte. Schliesslich lernten wir alle schon in der Schule, daß das Leben, also auch wir, im Wasser entstanden ist.
Nun schreibt heute heute die Technology Review in einem Artikel, daß “demnächst” (innerhalb eines Jahrzehntes) eine australische Millionenmetropole ihren Wasservorrat aufgebraucht haben wird, da ein Wasserresservoir durch den Klimawandel nicht mehr aufgefüllt wird.

Ich bin gespannt, wann wir Menschen anfangen zu handeln. Selbst wir hier in Deutschland spüren ja auch immer mehr den Klimawandel. Oder schwitzt etwa jemand von euch derzeit nicht, wenn er das Haus (vielleicht mit Klimananlage, die auch zur globalen Erwärmung beiträgt) verläßt. Ich für meinen Teil kann auf dieses Wetter verzichten.


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Mai
13.

Ja liebe Hersteller die ihr so nett gewesen seid für uns Kunden und eure Musikplayer ohne DRM ausgetattet habt. Andere Firmen haben anscheinend etwas dagegen, weil ihr Hauptgeschäft ins Hintertreffen gerät. Frei nach dem Spruch, bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.


Heike und ich haben uns für letzteres entschieden und haben es nicht bereut. Wenn man bedenkt, daß “Jurassic Park” inzwischen fünfzehn Jahre auf dem Buckel hat, so ist er in tricktechnischer Hinsicht immer noch besser gemacht als so manch anderer Film aus der heutigen Zeit. Nach dem Film schauten wir uns den Rest des Grand Prix Wettbewerbes an. Wir haben uns sehr darüber gefreut, daß die Zuschauer nicht nur nach dem Aussehen sondern auch nach der Stimme der Interpreten und dessen Musik gevotet haben. Serbien hat unserer Meinung nach einen wirklich schönen Titel zu der Veranstaltung beigesteuert. Umso mehr freute es uns, daß dieser Titel auch noch gewonnen hat. Ich sagte gestern zu meiner Frau: “Hey Schatz, wenn wir mal die zwei Frauen Juliette und Franziska mit den tollen Stimmen aus DSDS mit einem Duett antreten lassen würden, hätten wir sicherlich auch gute Chancen wieder einmal weit vorne zu landen.”
So blieb uns gestern nur ein Platz 19 vergönnt (Texas Lighning landete letztes Jahr auf Platz 15). Mich wundert es heute noch, wie es Gildo Horn oder Stefan Raab unter die Top 10 schaffen konnten. Ich fand deren Titel musikalisch nicht besonders gut.
Schade fanden wir es, daß die sechs Männer aus Rumänien nicht weiter vorne landeten. Deren musikalische Darbietung gefiel uns auch sehr.


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Mai
12.

Nach sehr langer Kundenabstinenz darf ich am Montag endlich wieder zu einem Kunden fahren. In den letzten zwei Monaten hatte ich ausreichend Zeit mich fortzubilden. Ich las sehr viel über die Datenbank DB2 von IBM, UML und Linux. Ich strebe in den nächsten Jahren Zertifizierungen in diesen IT-Richtungen.

Ich hatte auch seit langem mal wieder die Möglichkeit gehabt eine Schulung (Mastering: Object-Oriented Analysis and Design using UML) zu besuchen. Der Inhalt des Kurses war sehr heftig. Für die angesetze Zeit von vier Tage mußte der Dozent mächtig Gas geben, damit er zumindest tangentiell alle Themen (drei Ordner) behandeln konnte. Das Ziel des Kurses bestand darin die use cases eines Beispielprojektes mittels des RUP (Rational Unified Prozess) zu analysieren und die entsprechenden UML Diagramme zu zeichnen. Die Elemente der Modellierungssprache UML und die Tools zum zeichnen von Diagrammen wurden dabei nur am Rande behandelt. Ich noch den Kurs “Essentials of Rational Software Architect” besuchen, um den Umgang mit dem Tool zu erlernen.

Wie weiter oben bereits erwähnt, fahre ich am Montag wieder zu einem Kunden. In dem Eröffnungsmeeting wird es darum gehen, die vorhandene IT-Landschaft des Kunden zu erfragen und zu analysieren. Für ca. fünfzehn Projekttage werde ich zusammen mit einem Kollegen versuchen die Probleme des Kunden zu lokalisieren und ein Mengengerüst seiner Hauptanwendungen erstellen, um daraus eine Aufwandsschätzung für das weitere Vorgehen ableiten zu können. Inwieweit ich nach den fünfzehn PT beim Kunden noch weiter in Neu-Isenburg eingesetzt werde, richtet sich danach, ob mich ein anderer Kunde ab Juli für ein bis Mitte 2008 andauerndes Migrationsprojekt unter Vertrag nehmen wird. Ich persönlich favorisiere das Migrationsprojekt in Saarbrücken. Das Projekt bietet mir mehr Möglichkeiten meine erworbenen Anlyse- und Designkenntnisse einzubringen. Der Schwerpunkt des Projektes bei dem Kunden in Neu-Isenburg liegt in der Dokumentation seiner IT-Landschaft von bestimmten Prozesse sowie in der Optimierung von Datenbankzugriffen.
Ich lasse mich überraschen, wo ich die kommenden Monate arbeiten werde. Tatsache ist, daß es wohl oder übel seit langem mal wieder auf ein Projekt mit Hotelleben hinauslaufen wird.

Am Mittwoch geht es dann auch noch nach Zürich. Ich bin schon gespannt, wie das Gespräch dort verlaufen wird. Ich bin mir immer noch nicht ganz schlüssig darüber, wie ich mich kleiden werde. Aber dazu kann ich mich ja von meiner holden Weiblichen noch beraten lassen. :-)


Die Vertragsverlängerung meiner Frau steht an. Da ich ihr damals ihr jetziges Mobiltelefon bar bezahlt hatte, durfte ich mir ein Gerät heraussuchen. Ich liebäugel ja immer noch mit dem Kauf eines Nokia E65. Gestern ging Heike in den vodafone Shop nach Brusal. Sie erkundigte sich dort nach den Preise für diverse Geräte für den Fall, daß sie ihren Vertrag um weitere zwei Jahre verlängern würde. Die Preise, die ihr der Mitarbeiter aus dem Shop sagte, lassen mich folgenden Satz sagen: “Geht’s noch?”. Jetzt weiß ich auch, warum die meisten der Nokia E65 Auktionen bei Ebay aus O2 Verlängerungen stammen. Dort kostet es nämlich im günstigsten Fall nur 10 €. Bei vodafone ist man jedoch der Meinung 240 € dafür verlangen zu können. Mit einem Branding von vodafone würde ich das Gerät nicht einmal für 100 € kaufen. Bei 50 € hätte ich mir noch überlegt das Gerät dort zu kaufen, aber dieser Preis ist einfach nur frech. Es ist mir schon klar, daß kein Mobilfunkanbieter gezwungen ist die Mobilfunggeräte zu subvensionieren. Aber für diesen Preis kann man sich das Gerät wahrlich ebay kaufen. Dort erzielt das Nokia E65 derteit Preise von 280 – 350 €. Das stellt sich schon die Frage, wozu knebeln lassen, wenn man das Gerät für fast den gleichen Preis ohne Bindung bekommt. Ok ich weiß, 100 € Differenz sind nicht ohne. Aber bei einem Vertrag mit einer monatlichen Grundgebühr von 10 € verdient der Provider zusätzlich an dem Kunden weitere 240 € am Kunden. Summa summarum kostet so ein Nokia E65 470 €. Der UVP von Nokia liegt derzeit bei 440 €. Nun stellt sich mir die Frage wie es mein Mobilfunkprovider O2 in dem Falle macht, wo das Gerät mit dem günstigsten Tarif ca. 150 € kostet.

So wie es nun aussieht wirk Heike ein anderes Gerät kaufen, daß sie dann verkaufen wird. Bis das alles über die Bühne ist, dürfte das E65 noch weiter im Preis gefallen sein.


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Mai
12.
Category: Allgemein

Auf der Seite vom Spiegel beschreibt ein Author seinen Abschied von der bekannten und konkurrenzlosen Auktionsplattform im Internet. Ich kann eine Menge seiner Argumente durchaus nachvollziehen. Schnäppchen sieht man dort schon lange nicht mehr. Gerade wenn es um elektronische Geräten geht, wundert es mich immer wieder, warum manche Leute dort bereit sind mehr zu bezahlen als bei einem Onlinehändler. Das ist für mich unter anderem auch ein Grund bei ebay nach solcher Ware gar nicht erst auf dieser Plattform zu suchen. Ich selbst kaufe bei ebay nur noch Sachen, wenn sich die Ware in der Nähe meines Wohnortes befindet und zur Abholung bereitsteht.

Mir irritiert es, daß man neuerdings Links zum Hersteller nicht gezielt löschen kann. Die Technik ist ja durchaus vorhanden. Stattdessen wird gleich die ganze Auktion gelöscht. :-(

Verkaufen von Ware rentiert sich kaum noch, da die Gebühren verdammt happig geworden sind. Bei Such&Find habe ich durchaus schon mehr Erfolg gehabt, etwas erfolgreicher zu verkaufen und Käufern eine Freude gemacht.


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Kai. Heike hat gestern das Rotkraut weggeworfen. Das Glas allerdings habe ich entsorgt. ;-)
Dafür habe ich heute die Wohnung von A-Z geputzt. Jetzt bin ich platt und erhole mich. Ich lausche der Fußballkonferenz vom SWR1. Werden die Schwaben am Ende Dank des BVBs deutscher Meister? Ich würde mich freuen. Auch wenn es Schalke zu gönnen wäre. Aber dazu sollten sie einfach besser gegen den BVB spielen. Es wird auf jeden Fall sehr spannend am letzten Spieltag.


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Zwar kommen die beiden Filme (Planet Terror (Rodriguez) und Death Proof (Tarantino)) bei uns nicht zusammen ins Kino. Aber die mich in Verzückung setzende Kritik von filmstarts.de läßt es mich schon jetzt kaum noch abwarten diese Filme endlich sehen zu dürfen. Immerhin schreibt filmnstarts.de:

Außerhalb von Nordamerika werden beide Filme einzeln, dafür aber in längeren und erweiterten Fassungen in die Kinos kommen.

Ein kleiner Trost dafür, daß wir meiner Meinung nach die Trailer, die die beide Regiesseure zwischen der Aufführung ihrer Filme eingeplant haben, in Deutschland wahrscheinlich nicht zu Gesicht bekommen werden. Für eine längere und trashigere Version bin ich allerdings gerne bereit in Kauf zu nehmen. Schliesslich kann man die Trailer sicherlich auf der DVD bewundern.
Death Proof steht bei mir immer noch am 14.6. im Kalender. Planet Terror hat bei mir den Starttermin den 26.7. Ich wundere mich etwas, daß filmstarts.de die Termine in deren Review mit xx.xx.2007 angegeben wurden. Hoffentlich verschiebt sich da nicht noch etwas. Es sei denn, sie legen die Termine zusammen. ;-)


Der finale Kampf um "Wer wird das Glas mit dem vor monaten angebrochenen Rotkraut wegwerfen?" hat begonnen. Keiner von uns beiden im Haushalt fühlt sich dafür zuständig. Bisher steht es also unentschieden. Beide Bewohner der Cordelstraße, Heike und Kai, ignorieren das Glas weiterhin beharrlich. Wichtig dabei zu erwähnen ist, daß Heike darauf wartet, daß das Rotkraut von alleine wegläuft und sich somit selbst entsorgt. Dem entgegen spricht allerdings, daß sich der Deckel auf dem Glas befindet. Außerdem würde ich dann erwarten, daß das Rotkraut, wenn es schon mal losläuft, das Glas auch mit zum Altglascontainer nimmt. Ich für meinen Teil sehe der Entsorgung entlassen entgegen. Notfalls kann man ja an einem Abend wieder Rotkraut mit Entenbraten servieren. Das Kraut wird zuvor natürlich unter notarlicher Aufsicht mit 250 °C gegart werden. ;-)

Wetten werden ab sofort angenommen. Wie es ausgehen wird, werde ich natürlich berichten.


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