Die Filmauswahl fiel mir gestern nicht sehr leicht. Meine wenigen Kinobesuche in der letzten Zeit dürften auch mit ein Grund dafür gewesen sein. Zum Glück ist die Auswahl der brauchbaren Filme, die kurz nach 17.00 im Kino laufen nicht allzu große. Somit fiel gestern meine Wahl auf Shooter. Ich gebe zu, daß mich die Handlung des Filmes kaum reizte. Es geht wie in vielen Fimen um folgendes: Ex-Armist hat sich auf Grund eines Ereignisses zurückgezogen, wird natürlich ausfindig gemacht, um eine Mission angeboten zu bekommen. Lehr zuerst diesen Auftrag zunächst ab, läßt sich jedoch wenig später von seinem Patriotismus weichklopfen. Damit sind gleich die ersten zwanzig Minuten des Filmes beschrieben. Mich reizte es mehr den Hauptdarsteller Mark Wahlberg bei der Arbeit zuzuschauen, nachdem er mich so sehr in "Departed – Unter Feinden" beeindruckt hat.
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Tags: cinema
Dieser Mann sorgt mit seinen wirren Sicherheitsphantasien immer mehr dafür, daß unser Land am Ende doch noch Ziel von terroristischen Angriffen wird. Manchmal frage ich mich wirklich, was in dem Kopf dieses Gengenbacher Politikes vorgeht. Vielleicht sind es genau solche Dinge, die der Kabarettist Mathias Riechling mit diesem Beitrag auf den Punkt bringt. Es klingt zwar böse. Könnte aber so sein. Ich wünsche mir, daß sich mehr Menschen genauer mit dieser Thematik auseinander setzen, um zu begreifen, wie sehr wir bald von allen Seiten vom Vater Staat beobachtet werden (das hier betrifft allerdings nur Schäubles Idee von einem Bundestrojaner). Komischerweise bringt Deutschlands größte Tageszeitung kaum Beiträge zu diesem "Politikerproblem".
Tags: Politik
Meldungen über Firmenzukäufe von google schrecken Konkurrenten wie yahoo oder Microsoft immer mehr auf. Die heutige Nachricht im heise Newsticker rief bei mir ganz schnell die Zukunftsvision von epic in Erinnerung, welche ich bereits vor über einem Jahr in Jochens Blog fand. Die kreativen Köpfe dieses Projektes hatten bei der Herstellung anscheinend eine sehr mächtige Glaskugel auf ihrem Schreibtisch liegen.
Tags: Internet
Wie meist bekam ich auch heute bei unserem lokalen Getränkehändler eine kleine Zugabe in Form eines Werbegetränkes. Dieses Mal trug sie den Namen "Wellness Wasser" aus dem Hause Wiesentaler. Es handelt sich dabei um ein Wasser mit ganz wenig Kohlensäure und einer gewissen Geschmacksrichtung. Bei letzterem hat die Marketing des Getränkeherstellers ganze Arbeit geleistet. Woran denkt der Mensch (ok nur die die der englischen Sprache mächtig sind) bei dem Wort Wellness? Na klar, wir denken zuerst an Massagen, Ölbäder und Entspannung pur, oder? Nach solch einer Behandlung bekommt der Mensch meistens etwas, wovon Babys in ihren jungen Jahren jede Menge haben. Was denn? Pfirsischhaut. Ok die meisten zumindest. Andere sehen nach der Behandlung vielleicht etwas verschrumpelt aus, weil sie von dem Personal im Ölbad nicht rechtzeitig geweckt wurden.
Mag sein, daß nur ich jetzt soweit um die Ecke geadacht habe, als ich das Etikett "Wellness Wasser Pfirsisch" las. Aber seien wir doch mal ehrlich, die Frucht Stachelbeere assoziieren wir mit etwas ganz anderem. Leider haben die Entwickler bei dem neuen Produkt etwas nicht berücksichtigt. Es schmeckt scheusslich.
Tags: wirtschaft
Seit längerem stört es mich beim Arbeiten am Notebook, daß ich immer erst zur Maus greifen muss, um von einem Tab zum nächsten zu wechseln. Heute suchte ich zum ersten Mal das Internet nach einem Tastenkürzel dafür. Auf der Seite von caysis news fand ich auch eine Lösung die für Linux und Windows gleichermaßen gelten soll. Mittels STRG + Tab soll man zum nächsten Tab gelangen. Leider reagiert bei mir bereits KDE auf diese Tastenkombination, indem es mir die die Auswahl meiner vier eingerichteten Desktops anzeigt.
Weiß vielleicht jemand vielleicht einen Ausweg aus dieser Zwickmühle. Ich möchte für einen Tabwechsel gerne die Finger an der Tastatur lassen.
Tags: Software
Seit ich den Film von Al Gore "Eine unbequeme Wahrheit" sah, nehme ich die Umwelt um mich herum und Meldungen der Presse immer mehr wahr. Da fiel mir auf der Heimfahrt von München auf, daß in Deutschland unendlich viele, meiner Meinung nach auch unötige dazu, Straßenlaternen brenen, welche sinnlos Strom verbrauchen. Ich frage mich auch immer wieder, warum Firmen des nachts ihre Firmennamen beleuchten müssen. Wir wissen doch alle, daß die begrenzten fossilen Brennstoffe der Erde zumeist für die Energiegewinnung (Stromerzeugung gehört dazu) verbrannt werden. Also sollten wir doch zur Rettung unseres Planeten mit dem Stromsparen anfangen. Ich für meinen Teil versuche es bereits mit Stromsparlampen und einen stromsparenderen Kühlschrank. Ich mache unnötig brennendes Licht aus und sehe zu, daß keines meiner elektrischen Geräte über den Standbyemodus ausgeschaltet wird. Selbst den Stecker der Waschmaschine ziehe ich nach dem Gebrauch selbiger aus der Steckdose.
Zurück zu meinem eigentlichen Anliegen dieses Eintrages. Nachdem sich die Presse und Politik immer mehr in Sachen Klimawandel auf die Autofahrer stürzt, liest man dennoch ab und an andere Artikel zum Thema Klimawandel. Dieses Wochenende las ich in der BNN, daß in Kanada immer mehr Robbenbabys sterben. Deren Tod hat allerdings nur indirekt etwas mit dem Menschen zu tun. Die Eisschollen auf denen sie das Welt erblicken, werden immer kleiner. Meist rutschen sie dadurch zu früh ins Meer und ertrinken. Robbenbabys können nämlich erst ab einem bestimmten Alter schwimmen. Das war die eine Meldung. Eine Andere Meldung besagte, daß der Stromkonzern Wattenfall in ein Projekt für ein CO2-freies Kraftwerk Millionenbeträge im zweistelligen Bereich inverstiert. Der erste Artikel trieb mir fast die Tränen in die Augen. Jahrzentelang (Russland, Kanada und Norwegen tun es heute noch) schlachtete der Mensch sinnlos diese wehrlosen Tiere ab. Jetzt bringt er sie indirekt durch den Klimawandel um. Der zweite Beitrag beweist mir, daß gutes zukunftssicheres Unternehmertum nicht nur immer dem Profitstreben gilt. Schliesslich müssen die Konzerne auch etwas in die Zukunft schauen, um zu wissen womit sie in zehn Jahren Geld verdienen können.
Meiner Meinung nach sollte weiterhin den Menschen dieses Planeten mit bestimmten Botschaften wie sie in den beiden Zeitungsartikeln oder massenhaft in dem Film von Al Gore versteckt sind, bewußt gemacht werden, wie wichtig es ist umzudenken und das man selbst seinen Beitrag zum Schutze der Umwelt leisten kann. Wie oft höre ich den Satz: Ich kann ja allein nichts dagegen tun. Doch kannst du. Schau dir den Film von Al Gore an und bleibe beim Abspann sitzen. Dort werden dir Dinge aufgezeigt, mit denen du selbst deinen Beitrag zum Klimaschutz leisten kannst.
Also: Denke um, rette die Robbenbabys, alle Tierarten und schliesslich uns selbst.
Tags: Politik,
wirtschaft
Auf der Fahrt nach München letzte diese Woche merkte ich, daß es an der Zeit ist, sich ein neues Autoradio mit MP3-Player Funktionalität zuzulegen. Warum? Ich wollte auf der Fahrt die neusten Folgen der zum schreien komischen WoW-Hörspielreihe Allimania von wowszene anhören. Glücklicherweise bin ich ja derzeit im Besitz eines FM-Transmitters von Belkin und konnte mit dessen Hilfe über eine freie Frequenz die Folgen anhören. Allerdings störten mich an dieser Verbindung vor allem zwei Dinge. Erstens kann man so die Trafficfunktion seines Autoradios nicht mehr nutzen und zweitens war die Qualität hundmiserabel. Meist rauschte es sehr stark und die Lautstärke mußte extrem hoch aufgedreht werden. Mal abgesehen davon, war es nicht einfach eine freie Frequenz zu finden.
Zu Hause schaute ich im Internet nach, ob ich mittels eines Adapterkabels meinen MP3-Player über einen Line in an mein derzeitiges Autoradio anschliessen kann. Im Handbuch steht, daß es gehen müßte, insofern kein CD-Wechsler an das Autoradio angeschlossen ist. Dies ist jedoch der Fall und das soll auch weiterhin so bleiben.
So bleibt nun nur noch der Kauf eines neuen Autoradios. Die Suche danach im Internet schränkte ich dabei durch folgende Kriterien ein:
- es muss von Blaupunkt sein, da ich weiterhin meinen CD-Wechsler ansteuern möchte
- es muss einen zweiten Line in besitzen
- es darf nicht mehr als 200 € kosten
- wünschenswert wäre ein Kassettenlaufwerk
Das letzte Kriterium kann ich mir jedoch abschminken, da sich der Hersteller Blaupunkt von dem Musikspeichermedium Kassette wohl oder übel verabschiedet hat.
Meine Wahl fiel recht schnell auf das Kingston MP47. Das Gerät hat sogar zusätzlich zu einem zweiten Line in auch noch einen USB-Anschluss, an den ich meinen iRiver H120 anschliessen könnte. Dadurch würde das Autoradio die Navigation durch die Files auf der Festplatte meines MP3-Players oder N800 übernehmen. Ich müßte somit nicht mehr während der Fahrt auf das Display des MP3-Players schauen. Nachteil: Ich habe fast ausschliesslich Musik im OGG- Format auf meinem MP3-Player. Zum Abspielen dieser Musikdateien besitzt das Autoradio jedoch keinen Encoder. Ich werde morgen mal zu Hische&Ille nach Ludwigshafen fahren und mir das Gerät genau anschauen. Es kostet dort derzeit 160 €.
Tags: Musik
Paradoxerweise führt man dieses Update unter Windows und nicht unter Linux aus. Das Updateprogramm von Nokia läuft nämlich nur auf dem Betriebssystem von Microsoft.
Nachdem ich das Programm zusammen mit MS .NET Framework 2.0 installiert hatte, startete ich das N800 auf folgende Art und Weise. Man hält den Home Button gedrückt und drückt danach den On/Off-Button. Bei diesem Vorgang ist das N800 am PC über das USB-Kabel angeschlossen. Anschliessend signailisiert einem das N800 mittel einem USB-Symbol auf dem Nokiabildschirm die korrekte Verbindung zwischen PC und N800. Nun startet man die Update Software von Nokia und folgt dessen Anweisungen. Das Programm lädt die neuste Version des Betriebssystemes selbständig herunter und installiert diese. Der einzige Wermutstropfen bei dieser Aktion war, daß ich meine zusätzlich installierten Programme erneut aufspielen mußte. Das funktioniert aber dank WLAN blitzschnell.
Nach dem Neustart des N800 erkennt das Gerät von alleine, daß sich auf einer der SD-Karten ein Backup (Einstellungen des RSS-Reader, Bookmarks, EMails usw.) befindet. Dieses kann man dann sofort wieder einspielen.
Nach dem Update des OS habe ich das Gefühl, daß das Nokia N800 runter läuft und auch etwas schneller geworden ist. Ich merke das z.B. daran, daß wenn ich das N800 mit der Funktion "Ausschalten und Tastatur sperren" ausschalte. es sofort ausgeht und nicht wie am Anfang erst den Bildschirm dimmt und noch einige Zeit verging bis der Bildschirm endgültig schwarz wurde.
Die jetzt installierte OS Version hat die Nummer 3.2007.10-7.
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Tags: Hardware
Dabei wollte ich doch hier noch ein paar Anwendungen vorstellen, welche ich im Netz gefunden und auch bereits installiert sowie getestet habe. Leider bleibt mir das nun verwehrt, da mein N800 nicht mehr bootet. Ich finde nirgends einen Hinweis, wie man an dem Gerät einen Hardreset durchführt. Zuvor fiel mir mein N800 schon äußerst negativ durch mehrfachen unerklärlichen Akkuverlust aus dem Rahmen. Trotz des Offlinemoduses und der eingeschaltete Tastensperre kam es immer wieder vor, daß der Akku nach einigen Stunden plötzlich leer war, obwohl ich das Gerät in der Zeit gar nicht nutzte. Dabei war es egal, ob noch Anwendungen gestartet waren oder nicht. Soeben wieder geschehen.
Daraufhin schloss ich das Netzteil an das Gerät an, aber seitdem begrüßt mich das N800 nur noch mit dem Nokialogi Auf dem Bildschirm und das Display geht wieder aus und wieder an und wieder aus und wieder an. Das findet in etwa im einem Zweisekundenrythmus statt. Trennt man das Netzteil von dem Gerät, geht es gleich ganz aus.
Bitte helft mir weiter, wie ich dieses sündhaft teure Gerät wieder zum leben erwecken kann. Ich bin ratlos. Zumal ich gar keine neue Software installiert habe.
Edit: Ein Beitrag im n800.de Forum macht mir noch etwas Hoffnung, daß N800 selbst wieder zum Leben zu erwecken. Sollte das auch nicht funktionieren, werde ich wohl das nächste NCS in meiner Nähe aufsuchen müssen.
Tags: Hardware