Männer sind ja bekannt dafür, daß sie ständig ein neues technisches Gadget benötigen. Mein Treo 680, welchen ich im Dezember über eine Vertragsverlängerung bei O2 erwarb, sagt mir leider nicht mehr so zu. Ich habe gemerkt, daß ich doch eher der PDA+Handy Typ bin als jemand der ein Smartphone bevorzugt. Das mag zum einen daran liegen, daß die Funktionen der Telefoneinheit sowie der Akku des Treos nicht an mein derzeitiges Handy das SE K750i heranreichten. Aus diesem Grund verkaufe ich den Treo mitsamt der 4 GB SDHC Karte wieder. Derzeit biete ich ihn bei im Forum von nexave.de an (der Preis ist schon auf 300 € herabegesenkt worden).
Ich mache auch kein Hehl draus, daß ich ein Freund von großen Displays bin. Somit dauerte es nicht lange bis ich durch einen Beitrag im nexave-Forum und in Jochens Blog auf das Nokia N800 stiess. Nach einer Recherche im Internet und dem Abwägen der Vor- und Nachteile des N800 gegenüber dem Nokia N770 entschied mich dann doch für den Kauf des ersteren.
Pro:
- zwei SD-Kartenspeicherslots (das N770 liest nur MMC-Karten, welches nur in einer Größe bis 1 GB gibt)
- neueres Linux Betriebssystem IT OS 2007 (läuft allerdings inzwischen auch schon auf dem N770)
- höhrere Prozessorleistung und mehr RAM
Contra:
Einkauf
Nun dann will ich mal loslegen. Hier mein erster Erfahrungsbericht über mein neues Spielzeug Nokia N800. Mittlerweile ist das Gerät 5 Tage alt. Ich habe das Gerät für 367,40 € bei telido.de am Montag (13.3.) um 19:00 bestellt. Bereits am Dienstag um 16:10 erhielt ich die Mail mit der Versandbestätigung des Paketes. Mittwoch Abend brachte mir dann der Postbote ein überdimensional großes Paket die Treppe herauf. In dem vermutete ich alles vermutete nur aber keinen kleinen Karton eines Nokia N800 (siehe Bild 1). Dem war aber so. In dem riesigen Karton befand ich eine Folie in dem die Verpackung des N800 eingehängt war. Warum das so gemacht wurde, bleibt das Geheimnis von telido selbst.
Ausschlaggebend für die Bestellung bei telido waren die gute Kritiken bei
preissuchmaschine.de sowie, daß man in dem Shopt mit Kreditkarte
zahlen kann. Amazon hatte eine Lieferzeit für das Gerät von ein bis zwei Wochen
angegeben. Diese Lieferung hätte mir entschieden zu lange gedauert. Das Habenwollengefühl überwog dann doch. Weiter ging es ans
Auspacken (Bild
2). Zuerst sichtete ich den Inhalt der Sendung. Den Lieferumfang
kann man sich auch auf dem Bild 3 anschauen. Mir fiel sofort auf, daß irgend etwas fehlte. Vielleicht findet ihr auch heraus, was man auf den ersten Blick vermissen würde. Genau, ich suchte nach einer CD. Es lagen ja schliesslich nur eine Kurzanleitung und keine Bedienungsanleitung oder ein Treiber für das Gerät bei. Das diese jedoch gar nicht im Lieferumfang enthalten ist, wurde mir beim Nachschauen auf der Webseite telido dann auch bewußt. Da war nirgends eine CD aufgelistet.
Lieferumfang
- das Nokia N800
- ein Akku
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- eine 128 MB SD-Speicherkarte
- ein USB-Kabel
- ein Stereoheadset
- ein Ersatzstift
- ein Quickstart Guide
- ein Stoffcase
Nun zur Auflösung des "Problemes" der fehlenden CD. Das Nokia wurde unter Windows 2000 sofort erkannt und ich bekam mittels Internettreiberupdate für die beiden Speicherkarten auch einen Laufwerksbuchstaben angezeigt. Das Handbuch des N800 befindet sich bereits auf dem Gerät selbst und kann mitteles integriertem PDF-Viewer angezeigt werden.
Einschalten und das Home applet
Weiter geht es zum ersten Starten des Gerätes.
Nach dem Einlegen des Akkus und der mitgelieferten 128 MB großen Speicherkarte (Bild 4), schaltete ich das Gerät voller Vorfreude ein. Nach dem Erscheinen des bekannten Shake Hands Nokia Logos bekommt man das home applet des Betriebssystemes zu sehen. nach dem Wiederhochklappen meiner Kinnlade (ja das Display ist umwerfend) machte ich mich an das Einrichten. Den Inhalt und das Layout des home applets kann man nämlich seinen eigenen Vorlieben anpassen. Dabei stehen von Hause aus folgende Elemente zur Verfügung. Internetradio, Internetschnelzugriff, Internetsuche, Kurzwahleinträge, OMWeather, RSS-Feed-Reader und die Uhr. Auf meinem home applet (Bild 5) befinden sich derzeit das FM-Radio (ja das Nokia N800 besitzt einen integrierten FM-Tuner und es gibt eine Anwendung namens FM Radio, die das Emfangen von terrestrischen Radiosendern ermöglicht), die Internetsuche, der RSS-Feed-Reader sowie die Uhr. Es ist mitteles Layout bearbeiten möglich die Inhalte des home applets anzuordnen, zu verschieben sowie deren Größe zu ändern.
Internet einrichten
Das Einrichten einer WLAN-Verbindung sowie die Koppelung des Nokias mit einem BT-fähigen Mobiltelefon gestaltet sich als Kinderspiel. Nach der Koppelung mit dem Mobiltelefon kann man sogar die Internetverbindung für den eigenen Provider des Mobiltelefones auswählen. Getestet habe ich diese Verbindung noch nicht. Ich habe ja schliesslich ein WLAN-Netz daheim. Alles in allem gestaltete sich die Einrichtung als Kinderspiel. Einziger Wermutstropfen bei einer WLAN-WEP Verschlüsselung muss man den kompletten hexadezimalen Schlüssel eingeben. Eine Möglichkeit diese über eine passphrase zu generieren, geht leider nicht.
Das Display
Bereits nach dem Einschalten des Gerätes war ich sehr von der Schärfe des Displays überrascht. Bei der Auflösung von 800×480 muss es das allerdings auch sein, da man sonst nichts mehr erkennen würde. Ein Hardwarebutton am oberen oberen linken Rand (zwischen den Zoomtasten) ermöglicht es in den Anwendungen in den Vollbildmodus und wieder zurückzuwechseln.
Die Hardware
Wie oben berets erwähnt, besitzt das Gerät zwei integrierte Steckplätze für SD-, Micro-SD-, Mini-SD, MMC- und RS-MMS-Speicherkarten (Bild 6). Beide können Karten von einer Größe bis zu 2 GB lesen. Meine 4 GB SDHC von Transcend wurde leider nicht erkannt, da der Kernel des Betriebssystemes diesen Kartentyp noch nicht unterstützt. Es gibt zwar bereits einen Kernel, in dem die Lesefähigkeit von SDHC Karten implementiert wurde, diesen zu installieren, verkneife ich mir jedoch vorerst.
Das Gerät hat 128 MB Arbeitsspeicher sowie 256 MB ROM. WLAN und BT 2.0 sind integriert worden. Des weiteren besitzt es noch eine VGA-Kamera (Bild 7) für die Internettelefonie. Wie diese genau funktioniert, habe ich noch nicht heraus gefunden. Ich habe zwar Jochen mal versucht über googletalk anzurufen, aber das schlug fehl. Soweit weiß ich nun Bescheid. Die Telefonie funktioniert über googletalk. Auf die Maße und das Gewicht des Gerätes gehe ich hier nicht näher ein. Es sei nur soweit gesagt, daß die 210 Gramm locker in eine Jackettasche passen.
Software
Hier liegen meinem ersten Eindruck nach die Schwächen des Gerätes. Zur Entschuldigung sei jedoch gesagt, daß das Gerät noch recht neu auf dem Markt ist. Somit gibt es für das Betriebssystem IT OS 2007 noch nicht allzu viel an zusätzlicher Software im Internet. Für den Vorgänger IT OS 2006 sind allerdings eine Menge interessanter Zusatzprogramme vom VoIP-Client bis hin zu jeder Menge XTerminals entwickelt worden. Ich hoffe sehr, daß diese bald auf das IT OS 2007 portiert werden. Alle hier aufgelisteten Programme wurden von mir nur kurz angetestet. Lobenswert zu erwähnen ist der Installationsablauf. Man kann dabei der Installation von Programmen nichts falsch machen. Der Programmmanager informiert einen immer darüber, ob eine library fehlt, oder ob das Programm zum Betriebssystem inkompatibel ist. Nun mein kurzes Feedback zu den jeweiligen Programmen, die von mir angetestet wurden. Was wurde mitgeliefert?
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Internetbrowser Opera 8 (Bilder 8 und 9)
- RSS-Feed-Reader
- Email-Client
- PDF-Viewer
- Dateimanager
- 4 Spiele (Chess, Mahjong, Blocks, Marbles)
- Backupprogram
- IM-Messanger für googletalk und jabber
- Adressbuchverwaltung
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Mediaplayer und Bildbetrachtungsprogram
Meiner Erfahrungen zu den einzelnen Programmen.
- Der Browser läuft sehr stabil und zeigte mir alle meine gewünschten Seiten
zuverlässig an. Er kann leider nur nichts mit Web 2.0 Applikationen wie z.B. googlemail oder
netvibes nichts anfangen.
- Der RSS-Feed-Reader importierte den OPML-File meines Blogrolls von Bloglines absolut
fehlerfrei. Er lies mich aus einer Liste (jeder Unterordner von Bloglines wird einzeln durchlaufen) der Feeds jeweils die auswählen, die importieren möchte. In den Einstellungen läßt sich eine Zeit festlegen für eine zeitliche Aktualisierung.
-
Das Emailprogramm ist ehrlich gesagt etwas schwach auf der Brust. Das Einrichten eines
googlemail Kontos war zwar kein Problem. Jedoch rief er beim ersten
Mal nicht nur die ungelesenen Mails ab, sondern auch noch alle bereits gelesenen Mails im Account. Das fand ich bei ca. 300 Mails bei meinem googlemail-Konto nicht so prickelnd. Leider fand ich nirgendwo eine Einstellung dafür, daß das Programm nur die ungelesenen Emails von POP3 Postfächern abruft. Der Mailabruf bei IMAP Postfächern läßt sich auf eine Anzahl von abzurufenden Mails sowie deren Inhalt (Header + Body oder nur Header) beschränken. Ein weiterer
Kritikpunkt ist die Geschwindigkeit beim Laden einer html-formatierten EMail, auch wenn ich diese nicht allzu sehr mag. Das kann schon mal 3-4 Sekunden dauern, bis der Inhalt dann angezeigt wird. Getestet habe ich das mit einer Mail von ebay.
- An dem PDF-Viewer habe ich nicht auszusetzen. Er hat alle meine Dokumente (auch über 2 MB große Dateien) anstandslos angezeigt. Das einzige was ich vielleicht kritisieren könnte ist, daß man das Dokument nicht stufenweise sondern nur in fest vorgegebenen 50% Schritten zoomen kann. Ich habe noch nicht herausgefunden wie ich im Vollbildmodus von 150% über Tasten oder Stift eine Seite weiter blättern kann. Falls dies noch ginge, wäre das N800 für mich derzeit das perfekte Gerät, um meine Dokumente unterwegs lesen zu können. Jedoch vermisse ich schmerzlichst die Suchfunktion des Viewer. Sollte sich das nicht ändern, wäre er bei größeren Dokumenten wieder unbrauchbar.
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Der Dateimanger ist in etwa wie der Explorer von Windows aufgebaut. Links befindet sich der Verzeichnisbaum und rechts der Inhalt des jeweiligen markierten Verzeichnisses. Drag and drop sind problemlos möglich. Mehr habe ich auch nich nicht ausprobiert.
- Zu den Spielen kann ich noch nicht allzu viel sagen, bis auf das deren Auflösung verdammt gut aussehen (siehe Bild – Chess)
- Das Backuprogramm sichert die wichtigsten Dokumente des Gerätes (nicht das komplette Betriebssystem). Inwiefern das Programm neu installierte Software sowie gewisse Einstellungen (Verbindungen etc.) mitsichert, kann ich nicht sagen.
- Googletalk funktioniert tadellos. Schmerzlich vermisse ich jedoch einen IM Client für ICQ. Gaim gibt es bisher nur für IT OS 2006.
- Die Adressverwaltung ist recht schlicht ausgefallen. Die Importfunktion muss ich noch testen. Da ich in der Bedienungsanleitung nicht suchen kann, dauert das noch etwas an Zeit, bis ich das herausgefunden habe.
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Den Mediaplayer habe ich noch nicht auf Herz und Nieren getestet. Stattdessen habe ich eine lauffähige Version des MPlayer installiert. Bis auf bei WMV Files spielte er meine Videos etwas ruckelig ab.
Neben den oben erwähnten Anwendungen gibt es noch eine Steuerzentrale (Bild 15) für die wichtigsten Einstellungen des Gerätes. Ein Programmmanager dient dazu zusätzliche Software oder libraries online oder von einer Datei zu installieren. Bei der Installation wird sehr vorbildlich angezeigt, ob das ausgewähle Programme zum laufenden OS kompatibel ist und ob auch alle notwendigen libraries
vorhanden sind. Leider liessen sich einige Programme, die angeblich für
IT OS 2007 kompatibel sein sollten wegen fehlender libs nicht
installieren. Dazu zählten unter anderen ein Kalender. Woher die ich
fehlenden Libs
beziehen kann, bleibt mir noch ein Rätsel. Bisher habe ich noch ein recht interessantes Programm gefunden und installiert. Es handelt sich dabei um den FBReader, welcher folgende Formate lesen kann: FB2, plain text, html, rtf, chm, plucker. Plucker kannte ich ja schon vom Palm, umso mehr freute es mich, daß ich meine bereits erstellten Dokumente nun auch auf dem Nokia
anschauen kann. Die html Ansicht läßt allerdings zu wünschen ürbig, da
der Reader die Verlinkung von Dokumenten (z.B. die Dokumentenstruktur
von selfhtml)
untereinander nicht erkennt. Auch die freie html Version
des bekannten Javabuches "Java ist eine Insel" lies sich mittels
FBReader nicht vernünftig anschauen, weil so die Navigation innerhalb des Dokumentes untauglich wird.
Sonstiges
Meine erste Schätzung in Sachen Akkulaufzeit ergibt eine Laufzeit von ca. 4 h mit WLAN. Wie lange
es ohne Netzverbindung durchhält bleibt noch offen. Mir fehlt für
einen präziseren Test noch die notwendige Software. Auch hätte ich noch gerne
eine
Terminalsoftware (Ergänzung: soeben noch installiert). Die Eingabe von Text erfordert eine gewisse
Übung. Man kann sie mittels virtueller Tastatur vornehmen oder per
Handschriftenerkennung. Erstere kann man auch als Fingertastatur einblenden lassen. Die Handschriftenerkennung läßt sich seinen eigenen persönlichen Vorlieben
anpassen. Die Rechenleistung des Geräte lies bisher keine Wünsche offen. Mehrere
gleichzeitig gestartete Programme verkraftet das Nokia N800 problemlos. Zum ersten Mal seit meiner PalmOS-Area weiß ich Multitasking wirklich zu schätzen. Zu erwähnen sei auch noch der praktische Standbügel (Bild 18), um das Gerät aufzustellen.
Zum Thema Software fällt mir noch ein, daß man Gerät für eine Ausschaltung in fünf verschiedene Modi versetzen kann.
- Touchscreen und Tasten sperren
- Normalmodus
- Gerät sperren
- Ausschalten – fährt das OS komplett herunter
- Offlinemodus
Fazit
Ich finde das Gerät vom Design her sehr gelungen. Die Verarbeitung wirkt solide. Die Akkuabdeckung wackelt etwas, stört aber nicht weiter. Ein Krtitikpunkt für mich ist jedoch der Akku. Ich vermute immer noch, daß in Zukunft nach ca. drei Stunden WLAN-Betrieb das Gerät wieder ans Stromnetz zum Aufladen angeschlossen werden muss. Das Display ist das Highlight des Gerätes, es ist brilliant und hat eine fantastische Tiefenschärfe.
Das Softwareangebot ist derzeit noch recht überschaubar. Außer dem FBReader, Password Safe, Contacts und dem MPlayer habe ich es noch nicht geschafft weitere Programme zu installieren. Ich bräuchte dringendst noch ein XTerm-Programm (hat sich erledigt). Das Gerät wird in nächster Zukunft mein mobiler Begleiter in Sachen Dokumentereader sein. Zu Hause wird es mir als mobile Surfstation dienen. Heike und ich schlagen gerne beim Fernsehen auf german.imdb.com nach, welcher Schauspieler wo mitgespielt hat. Zur Verwaltung meiner PIM-Datenbanken taugt das Gerät allerdings nicht. Da bleibe ich weiterhin bei PalmOS und meinem Sony.
Ergänzung:
Gestern habe ich seit längerem mal wieder nach ein paar Updates mittels integriertem Programmmanager durchgeführt und bin dabei auf den PDF-Reader evince gestoßen. Auf der Seite von maemo.org findet man zwar die Information, daß er nur auf IT OS 2006 laufen soll. Dem ist aber nicht so. Er rennt auf meinem N800 hervorragend, und haltet euch fest. JA, er hat eine Suchfunktion, ist komfortabel zu bedienen. Nun habe ich alles was ich brauche. Einen Reader für Dateien im Format von chm, Plucker, PDF, TXT und html. Was will ich mehr. Sollte ich jetzt noch irgendwie schaffen Bücher im html Format über die integrierten Links lesen zu können, wäre das Gerät für mich als Informationsjunkie die vollkommene mobile Dokumentenbibliothek.
Ergänzung 2:
Soeben habe ich noch eine tolle Software für das Nokia gefunden. Sie nennt sich SDict Viewer. Damit kann man unter anderem Wörterbücher und Lexikons von AXMASoft anschauen. Ich habe mir heute mal die Wikipedia heruntergeladen und installiert.
Den beiden in den Ergänzungen erwähnten Programme werde ich noch im einzelnen einen ausführlicheren Eintrag widmen. Screenshots werden dann auch mit dabei sein.
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