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bike, cinema, Mac
Mai
31.
Category: Allgemein

Also seit gestern habe ich diesen Yamaha DVD Player. Ich habe ihn bei H&I gegen den Pioneer DV-380 getauscht. Dazu sei noch geschwindt erwähnt, daß es gar nicht so einfach ist, daß Gerät zurückzugeben oder zu tauschen. Laut der Aussage des Verkäufers habe ich kein 14 tägiges Widerrufsrecht gehabt. Das gelte nur, wenn man den Player im Internet gekauft hätte. Und das auch nur, weil Verkaufsregeln im Internet noch wischi waschi sind.
Aber nichts desto trotz kann ich wie immer diesen Händler empfehlen, da sie mir das Gerät anstandslos gegen das Vorführmodell von Yamaha umtauschten. Der Yamahai kostete mich so nun 129 €.

Nun zum Player selbst. Wie gesagt, es handelt sich nur um den ersten Eindruck.

Verabeitung

Nach dem Auspacken stellte ich fest, daß er keine genormte Größe besaß. Er ist etwas schmaler als mein Onkyo CD-Player TX-7211. Ca. 1 cm. Und er ist auch etwas tiefer. Auch ca. 1 cm.
Die Füße sind wie schon beim dem 550er gut verarbeitet. Insgesamt macht das Gehäuse einen soliden Eindruck auf mich. Vor allem ist er schön flach. Leider gibt es keinen echten Ausschalter.
Und: ja er ist sensationell leise. Sogar beim Einlesen der silbernen Scheiben.

Ausstattung

Mitgeliefert wurde standardmäßig ein S-Video und ein Audio Chinch Kabel. Ich vermisse irgendwie das Scartkabel, welches bei meinem Hiteker mit dabei lag. Schade, daß dies nicht mehr die Norm ist.
Die Fernbedienung liegt gut in der Hand. Der erste Eindruck vom Handbuch: unübersichtlich. Z.B. habe ich nicht auf die schnelle gefunden, wie man per Fernbedienung den schnellen Vor- und Rücklauf aktiviert.
Dank der tollen Yamaha-Hifi Seite kann man auch genau herausfinden, was die Änderungen zum S550 sind:
Folgendes hat oder kann der S557 mehr:

- Abspielen von Dual Layer DVDs
- 1xYUV Video Ausgang

Das war es auch schon.

Fernbedienung

[IMG]http://www.yamaha-online.de/prodfotos/p1224_5.jpg[/IMG]
Ich suchte wie immer zuerst nach dem Open/Close Button. Schade. Der fehlt. D.h. für mich Aufstehen im Falle eines Totalabsturzes. Naja, vielleicht wird es das ja beim Yammi nicht geben wie bei meinem Hiteker.
Des weiteren sieht man schnell, daß es keine seperaten Vor- und Rückspultasten gibt. Schnell fand ich heraus, daß diese Funktionen auf die Tasten Rechts bzw. Links gelegt wurden.
Hier sei dann auch gleich ein weiterer Kritikpunkt von meiner Seite angebracht. Die lernfähige FB meines Onkyo AV-Receivers speicherte die beiden Tasten zwar ohne Probleme ab, aber beim Spulen komme ich nur bis zur zweifachen Geschwindigkeit. Ein weiterer Tastendruck zum Erhöhen auf 4x – 32x wird ignoriert. Schade. Ich vermute hier, daß die Yammi FB das IR-Frequenzsignal ändert, um die nächste Funktion zu aktivieren. Das gibt ganz klar einen Punkt Abzug.

Bedienung

Im Setup fand ich mich schnell zurecht. Der Player selber lies sich ohne Probleme codefree schalten. Alles andere war schnell eingerichtet.
Nur eins stört mich gewaltig. Das Onscreen Display. Hier hat Yamaha wahrlich keine gute Arbeit geleistet. Fast jeder Player den ich bisher mein eigen nannte, blendete seine Informationen einfach mit einem oder mehreren Tastendrücken in das Bild ein. Das geht schnell und sah übersichtlich auch. Vor alllem bei dem Pioneer 380.
Der Yamaha hier macht das Filmbild deutlich kleiner und setzt darunterr tausende von Funktionen. Es ist zwar nett, daß man da z.B. einstellen kann, wie man auf der DVD zur 55igsten Minute springen kann, aber für Leute wie mich, die nur geschwind wissen wollen, wie lange der gesamte Film bzw. das Kapitel noch gehen, haben in dem Fall das Nachsehen. Man kann nur eine Information dauerhaft im unteren Teil des OSDs einblenden. :(
Auch nervt mich halt die Verkleinerung des Bildes.
Die Sonderfunktionen die im OSD enthalten sind, hätte man wie bei dem Pioneer in ein gesondertes Menü legen sollen.

Bild und Ton

Dazu kann ich bisher kaum etwas sagen, da ich noch keinen kompletten Film angeschaut habe.
Jedoch war mein erster Klangeindruck mittelsi meiner Gladiator DVD grandios. Es klang irgendwie richrig voluminös.
Zum Bild werde ich die nächsten Tage noch etwas schreiben.

Formate
Hier habe ich leider auch noch nichts getestet. Weder MP3-CDs (ich habe einen iRiver Festplatten-MP3-Player, daher werde ich das auch nicht testen), noch JPG_CDs oder DivX CDs habe ich bisher testen können. Ich habe den Player ja auch erst 12 h. Folgt aber noch. Genauso werde ich mir noch einen Dual Layer Rohling kaufen, um zu sehen, ob er diesen dann auch abspielen kann. Damit habe ich dann wenigstens meinen LG Brenner nicht umsonst gekauft. ;)

Fazit

Also bisher bin ich sehr angetan von dem Gerät. Wenn er jetzt noch alle Formate frist und die Fehlerkorrektur für die Videotheken DVDs besser ist als bei dem Hiteker, dann lohnte sich er Kauf voll und ganz.

Positiv:
- Sound
- Laufgeräusch sehr leise
- Displayhelligkeit regelbar
- Standfüße sehr solide
- codefree schaltbar

Negativ:
- OSD schlecht gelungen
- keine genormte Breite und Tiefe (schlecht zu stapeln)
- keine seperaten FB Buttons für den schnellen Vor- und Rücklauf
- Probleme mit meiner Universalfernbedienung von Onkyo mit den Spultasten
- fehlende Open-Close Taste auf der FB

So das war erst erst einmal von meiner Seite. Ich hoffe, daß ich im laufe der Woche zum Testen der verschiedenen Formate kommen werde.
Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung. Sollten Screenshots vom OSD gewünscht werden, so kann ich sie gerne nachreichen.

Nachtrag: Im Forum von Areadvd, wo ich dieses Review auch postete, sagte man mir, daß man ca. 2 Sekunden auf der FB die Taste Stop drücken müsse, um ein Open/Close am Gerät zu bewirken.


… zumindest die externen Laufwerke meines Win2k. 8-)

Es begann zu einer Zeit, wo ich mir eine externe 160 GB Festplatte von Trekstor zulegte.
Alles war gut, alles war prima. Wann? Freitag vor einer Woche. Die Festplatte war zu meiner Freude FAT32 formatiert. So konnte ich sie zusätzlich noch unter Linux als Backupsystem nutzen.
Ursprünglich war das externe USB Laufwerk für die Sicherung meiner Filme von meinem Topfield SAT Receiver gedacht.

Dann nahm das Unheil seinen Lauf und ich bekam mit Windoof wieder einmal graue Haare. :-O
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Mai
24.


Für alle die, die sich gerne an die “guten” alten Zeiten erinnern, kann ich wärmstens das Ossiquiz empfehlen.

Meine Punktzahl lag nach dem ersten Durchgang bereits bei 400 Punkten.


daß mein IQ im Test deutlich unter dem von Jochen liegt. Aber mich grämt es nicht allzu sehr, da er mir auch in Sachen sprachlicher und musikalischer Begagbung haushoch überlegen ist.
Und: Weil ich schon viel von ihm gelernt habe.
So genug geschleimt, nicht daß er noch rot wird. ;)

Nun zu meinem Ergebnis.
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Ja wer kennt ihn nicht, den berühmten Satz: “May the force be with you”. Im Weblog von Wanhoff fand ich den Beitrag zu einer wirklich gelungenen Übersetzung dieses Satzes von einem N24 Dolmetscher. :D
Sicher war sein Kopf knallrot nachdem er den berühmten obigen Satz mit “Am 4. Mai werde ich bei Ihnen sein” übersetzte. Nachzuhören hier.
Stefan Raab hat es mal wieder herausgekramt. Manchmal ist es doch besser einen anonymeren Job im Hintergund zu besitzen. Das schützt einem vor mancher Steinigung wild gewordener Fans. :)


Mai
19.

Das Morden nimmt kein Ende. Durch einen Artikel in einem anderen Blog wurde ich darauf aufmerksam, daß man in Südkorea wieder eine Wallfleisch-Fabrik bauen will.
Der Bürgermeister der Stadt, in welcher diese errichtet werden soll, kann das verhindern.

Man kann dem Stadtoberhaupt über Greenpeace Deutschland eine Protestmail zukommen lassen, oder nimmt an dem Virtual March (Fotoaktion) von Greenpeace int. teil.


Mai
19.
Category: Allgemein

Ich hoffe mein Frauchen liest nicht den Artikel in Deinem Blog, Jochen. Außerdem bin ich froh, daß ich den Spiegel nicht aboniert habe.
Genau diese NEspresso Tütchen muss ich für mein Geburtstagsgeschenk von meinem Frauchen (Ich liebe Dich trotzdem mein Engel *nudsch*) verwenden.
Ich finde es jedoch noch viel schlimmer, daß ich diese “Tütchen” nur im Internet oder per Telefon bestellen kann. :(
Angeblich, deswegen, da die Frische garantiert werden kann. Aha so so. Wer’s glaubt.


Mai
18.
Category: Allgemein

Tja, wer hätte nicht gerne einmal die Brüste der berühmten Sängerin aus Australien in den Händen gehalten. Für so etwas ist man gerne bereit zu kämpfen.

Hin und wieder sollten die Herren und Damen der Bildzeitung ihre Wortwahl überdenken.


Mai
18.

Nun habe ich selbst als hartgesottener Kinoegänger vom Kirrlacher Kino die Schnauze voll. Wie ich damals hier schon schrieb, liesen sie mich nicht “Open Water” anschauen, da ich der einzige Besucher war. “Robots” wurde komplett unscharf auf der Leihnwand wiedergegeben. Gestern dann die Krone des Ganzen. Kurz vor Ende riss das Filmband von “Million Dollar Baby”. Ich sas noch geschlagene 20 Minuten im Sessel, um zu erfahren wie der Film nun endgültig ausging. Das einizige was ich zu Gesicht bekam war: Directed by Clint Eastwood. Super.
Nee liebe Leute, mein Geld lasse ich in Zukunft wieder in komfortableren Kinos. Auch wenn ich da mehr bezahlen werde, aber immerhin kann ich dort die Vorstellungen auch komplett und scharf gestellt anschauen (selbst eine DVD kann es besser).


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Ich hoffte die Übersetzung des Titels im Film selber vorzufinden. Das einzige, was mein Frauchen und ich als Erklärung gelten liesen, war der Ursprung mehrerer Religionen in Jerusalem.
Insgesamt bin ich zwar nicht enttäuscht von Ridley Scotts Monumentalfilm, aber vom Hocker gerissen hat er mich jedoch auch nicht.
Die Geschichte des französischen Schmiedes Balian, dessen Vater ein Baron sein soll, wirkt etwas gekünstelt. Die Frau des Schmieds (Orlando Bloom) hatte soeben Selbstmord begangen. Somit wäre die Einladung des Vaters nach Jerusalem ideal, um seine Sünden auszulöschen.
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