Aufstieg von Torbole hoch zum Mount Varagna. Die Abfahrt runter nach Navene war nicht ganz so ein Alptraum wie die Abfahrt in Brenzone. Dieses Mal muss ich nur ca. 300 Hm von 1200 HM den Berg hinunter schieben. Gelegt hat es mich dennoch einmal. Opfer der Sturzes wurdes dabei die Klingel, was ich leider erst unten bemerkte.
Aber der untere Teil der Abfahrt war wirklich genial. Dort konnte man gut driften und es war auch nicht mehr so steil
Insgesamt war die Strecke ein sehr gutes Konditionstraining.
Distanz: 37.68 km
Gesamtanstieg: 1551 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.41 km/h
Tags: MTB
Erster Ausflug am Gardasee.
Die Strecke ging von Brenzone hoch zum Mount ga Zovello. Die Abfahrt gestaltete sich dann zum Alptraum. Ich musste ca. 800 Hm den Berg mit 30% Steigung hinunter klettern. Also von Belohnung in Form den Berg hinunter zu fahren kann man hier nicht mehr reden.
Aber auf den Anstieg bin ich stolz. Ca. 800 Hm mit 13% Steigung im Schnitt.
Distanz: 15.56 km
Gesamtanstieg: 1097 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 12.90 km/h
Tags: MTB
Etappe 5 Obereggen – Auer (Ziel).
Auch wenn diese Etappe die wenigsten Höhenmeter aufweist, war sie doch mit eine der Anspruchvollsten. Das ging schon damit los, dass es früh morgens anfing zu gewittern. Nach einem Anstieg über zweihundert Höhenmeter hoch zur Skipiste musste erst einmal pausiert werden, um nicht komplett durchweicht weiterfahren zu müssen. Nach der ca. einstündigen Pause ging es dann hinab auf einer schlammigen Schotterpiste, um schliesslich mit Schwung über das Lavaze Joch und Jochgrim (2000 m) zu fahren.
Auf dem Weg hoch zum Jochgrimm fuhren wir noch einen kleinen “bulgarischen” Trail, weil unser Guide Manuela sich etwas im Weg irrte. Aber auch das war super lustig und matschig sahen wir ehe schon alle aus. Der kulinarische Ausflug zur “ISI Hütte” war dann die Belohnung schlechthin für einen etwas kälteren Fahrtag. Die leckere Hüttenpfanne bestehend aus Eier, Speck und Kartoffeln bleibt mir wohl ewig in Erinnerung. Von dort ging es dann nur noch bergab über geniale Trails, welche auf Grund der Nässe eine Herausforderung waren. Ich lernte nun auch, wie man elegant vorne über den Lenker absteigt. Dank meiner neuen Pedale behinderten mich bei dem “Abgang” keine Klicks. Vorbei und durch eine Menge ehemaliger Eisenbahntunnel landeten kamen wir schliesslich in Auer an. Die Etappe bot vom Wetter her einen Wechsel von 11 °C mit Regen hin zu 30 °C und Sonne am Zielort.
Distanz: 42.54 km
Gesamtanstieg: 838 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 18.06 km/h
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Etappe 4 Arabba – Obereggen.
Gott sei Dank spielte auf dieser Etappe das Wetter mit. Denn wenn die Sonne nicht geschienen hätte, wären wir nicht den legendären Bindelwanderweg gefahren. Ein Wanderweg parallel zum Hang auf ca. 2200 m Höhe. So hatte ich die einmalige Chance die Marmolada, den höchsten Berg der Dolomiten und Gletscher, direkt bewundern zu dürfen. Dieser Trail da oben ist wirklich einzigartig. Ich sende ein dickes Danke an den lieben Wettergott. Hoch auf das “Porta Vescovo” ging es mit der Seilbahn. Das nur als Info. Gefahren mit dem Rad wurde dieses Stück nicht!
Leider war unsere Gruppe nicht ganz so “trailfit” und wir fuhren am Ende nur eine Schotterpiste vom Bergrücken hinab ins Tal und nicht wie die individuelle Gruppe einen super verblockten Trail.
Im Tal ging es noch eine Weile auf einem Radweg entlang bis zu dem super Restaurant “Malga Roncac “. Um es zu erreichen musste aber erst noch ein kleiner Anstieg genommen werden. Dort gab es dann leckeren Kaiserschmarn mit Latte Macchiato.
Nach der Stärkung ging es weiter steil bergauf in Richtung Obereggen. Das Zielhotel “Piccolo” war so toll, dass ich es mir gleich mal für einen Skiurlaub vorgemerkt habe. Deren Fünfgänge Menü mit zwei Vorspeisen war so lecker, dass ich hinterher dachte, so kommt man morgens doch net gestärkt den Berg hoch…mit 3 kg mehr im Bauch.
Distanz: 53.39 km
Gesamtanstieg: 2018 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 18.38 km/h
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Etappe 3 Pederü Hütte – Arabba.
Das war mit Abstand die härteste alle fünf Etappen. Gleich zu Beginn musste man von der Pederü Hütte den Anstieg hoch zur Fanesalm bewerkstelligen. Der Schotterweg war aus meiner Sicht gar nicht so steil, wie er von unten aussah. Leider hatte ich zu Beginn vergessen meinen GPS Tracker einzuschalten und die hier abgebildete Strecke ist noch nicht vollständig. Ich reiche das nach, sobald ich von einem anderen Teilnehmer die Daten erhalten habe. Der Anstieg hoch war ca. 200 Hm.
Nach einer kleinen Rast an der Fanesalmhütte ging es weiter hoch auf die Fanesebene, welche eine gigantische Hocheben umgeben von landschaftlich imposanten Bergen darstellt. Der Trail in selbiger dürfte wohl jeden Wanderer und Biker verzaubern. Um jedoch erst einmal von der Alm dort hoch zu gelangen war jedoch nicht so einfach, da alles verblocktwar, und somit für mich nicht fahrbar. Nachdem wir ausgiebig das Hochplateau genossen haben, begann der “Abstieg” hinunter zur Armetarola. Fahrbar war auch dieserrWeg für uns mal abgesehen von unserem Guide Manuela nicht wirklich (zu steil und zu felsig – da helfen auch die besten Protektoren nicht). Somit gestaltete sich das Ganze als kleiner Wanderabschnitt. Nach einer Stärkung unten im Tal begann der nächste Anstieg hoch zur Pralongia. Leider ging dabei wieder ein Gewitter mit Hagel auf uns herab. Für mich waren einige der Rampen auf dieser Strecke von bis zu 25% Steigung nicht fahrbar, zumal ich durch den ersten Teil der Strecke noch gut ausgepowert war. In Regenklamotten war das auch echt nicht möglich. Also man die Baumgrenze verlies, erstreckte sich vor einem eine wunderschöne Wiesenalm. Der Weg hoch hinauf schlängelte sich optisch gesehen sehr gemütlich hinauf. Am Ende waren es dann doch wieder Anstiege von bis zu 11%.
Auf der Abfahrt von dem zweiten Zweitausender an diesem Tag passierte auch unsere erste Panne. Einer der Mitfahrer hatte sich einen Dorn in den Reifen gefahren. Nachdem geflickt und der Regen abgewartet wurde, fuhren wir hinab zum Hotel Olympia in Arabba. Dort wurden wir Abends ausgiebig mit einem Menü verwöhnt. Zum Abschluss servierte uns eine schnukkelige italienische Kellnerin noch Grappa.
Distanz: 30.99 km
Gesamtanstieg: 1299 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.58 km/h
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Die zweite Etappe führte von Mühlbach zur Pederü Hütte, welche in einem wunderschönen Tal vor der Fanesalm gelegen ist.
Auf dieser Etappe durfte ich zum ersten Mal mein Regenequipment testen. Damit meine ich nicht nur die Regenjacke. Es ging zunächst bei Regen eine Straße bergauf in Richtung St. Vigil. Dort kehrten wir in einem unglaublich urigen Restaurant ein und trockneten gleichzeitig noch unsere Klamotten. Ich aß dort ein unglaublich leckeres Feigenbrot sowie eine Suppe, die mir ewig in Erinnerung bleiben wird. Der wahnsinnig genial Trail bergauf zur Pederü Hütte verschaffte mir ein unglaublich einmaliges Landschaftserlebnis. Die Berge der Dolomiten sind einfach wunderschön. Der Trail bestehend aus nassen Wurzeln, Nadelboden und einem Bach bleibt für mich auch unvergesslich. Er gestaltete sich fahrtechnisch durchaus anspruchsvoll. Die Aktion aller Teilnehmer mit dem Rad durch den Bach zu fahren, war für uns alle auch noch eine recht witzige Aktion.
Die Pederü Hütte liegt unglaublich schön von Bergen umgeben quasi in einer kleinen Sackgasse. Man kommt an und fragt sich: Wo geht es hier dennweiter? Da hoch? Oh ja. Damit war für den Tag alles geklärt. Genächtig wurde dieses eine Mal in einem Dreibettzimmer und nicht wie zuvor und danach immer im EZ.
Distanz: 47.07 km
Gesamtanstieg: 1541 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.27 km/h
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Meine zweite Transalp führte mich dieses Jahr in die Berge der Dolomiten. Die Etappe 1 führte von Sterzing nach Mühlbach. Die Gruppe bestand aus neun Leuten inkl. dem Guide namens Manuela. Neben dem Guide befand sich noch eine Frau mit in der Gruppe. Diese Konstellation lies mich in den Genuss eines Einzelzimmers kommen.
Es lief die knapp 1000 Hm auf der Straße erstaunlich gut. Nur die Schiebepassage kurz vor dem Gipfel war schon sehr anstrengend. Aber all die Plagerei wurde durch einen wunderschönen Ausblick von Valserjöchl belohnt. Oben angekommen sind wir dann geschwind eingekehrt und haben uns bei Apfelstrudel und co. erholt. Die Anschliessende Abfahrt auf Kies war rasant und anspruchsvoll. Bevor es unter die Dusche ging, war es immer Tradition ein Ankommenbier zu trinken.
Distanz: 36.72 km
Gesamtanstieg: 1305 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.85 km/h
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Ich habe es soeben getan. Ich habe mich für die Dolomitentransalp angemeldet. Hui wie spannend.
Ein bissl Bammel habe ich trotzdem. Immerhin sind da einige knackige Anstiege mit dabei. Aber ich denke die Kulisse der Dolomiten wird überwältigend sein.
… unendliche Weiten. Zeit um mit sich selbst ins Reine zu gelangen und einen Urlaub der ganz besonderen Art zu genießen.
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Here are my impressions from berlin i’ve got since after the german union. I stayed with a good friend here this weekend. I had the chance to look at many beautiful places in berlin. I was very impressed by the low prices and the smell of the “Döner” in Berlin (2.90 €). 
I saw also the most important sights of Berlin, Potsdamer Platz, Brandeburger Tor, Fernsehturm. I haven’t engough time to look at more places. But i’m sure i’ll return to berlin as soon as possible.